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 Betreff des Beitrags: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Sa 7. Okt 2023, 23:26 
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„Die Ampel muss weg!“ – Ja, und was dann?!
7. Oktober 2023 dieter Allgemein 0
Ein Kommentar von Hermann Ploppa (apolut)

Warum ein bloßer Regierungswechsel rein gar nichts bringt.

Keine Frage. Es ist zum Schämen, was diese Regierung in unserem Namen so alles anstellt. Die nie erwachsen werdende Außenminister-Darstellerin Annalena Baerbock zertrampelt gerade mit voller Wucht das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland. Es gibt keine Regierung auf dieser Welt, die in irgendeiner Weise an der Meinung von Baerbock interessiert ist. Warum auch? Die amtierende Außenministerin Deutschlands agiert als Sprechpuppe der US-Regierung. Da fragt man doch lieber gleich die Puppenspieler aus Washington.

Bundeskanzler Olaf Scholz wiederum sprach im Plenarsaal der Vereinten Nationen zu leeren Sesseln. Kein Mensch war da. Es ist sicher lohnender, eine der Bedürfnisanstalten oder die Kantine im UN-Gebäude aufzusuchen als einem Mann zuzuhören, der nicht einmal die Eier hat, die Umstände der Zerstörung der Nordstream-Pipeline energisch aufzuklären. Während dessen hielt Außenministerin Baerbock eine Pressekonferenz am Rande der UN-Vollversammlung in New York ab, zu der nur sieben Journalisten als Zuhörer erschienen. Und diese wackeren sieben Journalisten kamen allesamt aus der Bundesrepublik Deutschland und gehören mehr oder minder zum medialen Hofstaat der grünen Ministerin. Trotzdem hielten Frau Baerbock und die dazu gehörenden Staatssekretärinnen ihre Monologe auf Englisch ab. Der Anschein eines internationalen Interesses an der deutschen Außenpolitik muss gewahrt bleiben. Und Finanzminister Christian Lindner schwingt den Zauberstab, um mit lauter Schattenhaushalten den nahenden Staatsbankrott noch ein bisschen zu verstecken, bevor es richtig kracht. Wie ich in meiner letzten Tagesdosis bereits angedeutet habe: die Verwahrlosung Deutschlands ist offensichtlich politisch gewollt.<1>

Was tut man dagegen? Da wird tatsächlich zu Demonstrationen mobilisiert mit der Forderung: „Die Ampel muss weg!“. „Neuwahlen sofort!“ Diese Forderungen bringen allerdings nur einige Tausend Menschen auf die Straße. Die große Mehrheit der Demokratiebewegung kann mit solchen Parolen nichts anfangen und bleibt lieber zu Hause. Zu Recht, wie ich finde. Was bitteschön würde sich denn ändern, wenn wir jetzt an einer Neuwahl des Bundestages teilnehmen würden? Es stehen ja immerhin Landtagswahlen in Hessen und in Bayern an. Die eignen sich schon mal ganz gut als Stimmungsbarometer auch für die Bundesebene. Schauen wir uns die beliebte Sonntagsfrage an: wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären <2>? Bei aller anzunehmenden Ungenauigkeit dieser Umfragen sind doch einige Trends zu erkennen. Die „Links“partei würde aus dem Bundestag verschwinden. CDU und CSU würden mächtig zulegen und mit etwa dreißig Prozent wieder die stärkste Fraktion im Bundestag stellen. Die SPD müsste erwartungsgemäß mächtig Federn lassen. Und auch die FDP würde beträchtliche Einbußen hinnehmen. Die AfD dagegen wird ihren Anteil gegenüber der letzten Wahl glatt verdoppeln und damit zur zweitstärksten Partei aufsteigen. Die Grünen wiederum bleiben als beliebtestes Hass-Objekt des Volkszorns stabil bei einem Anteil von fünfzehn Prozent.

Alles spricht dafür, dass dann die CDU/CSU wieder einmal den Kanzler stellen werden, wie schon zu Corona-Zeiten. Spannend wäre nur, wer ihnen als Mehrheitsbeschaffer zur Seite steht. Denkbar wäre eine große Koalition, die allerdings bei der Schwäche der SPD ohne Mitarbeit der FDP nicht auskäme. Möglich wäre auch eine große Koalition aus CDU/CSU und AfD. Auf kommunaler Ebene klappt das ja schon ganz gut, und auch der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat das Unaussprechliche ganz gelassen ausgesprochen: eine Zusammenarbeit mit der AfD ist nicht ganz auszuschließen <3>. Ja nun, warum auch nicht? Die AfD ist ja schließlich keine faschistische Partei oder gar ein Haufen prügelwütiger Nazis. Eher vertritt die AfD jene verprellten CDU-Wähler, die die Sozialdemokratisierung der CDU unter Angela Merkel nicht mitmachen wollen. Dazu kommen Menschen, die sich allein gelassen und verraten und verkauft fühlen. Die wären dann in einer Koalition mit der AfD wieder heimgeholt in das christdemokratische Milieu. Also: Neuwahlen mit dem Ergebnis, dass „Mister Corona“ Markus Söder Kanzler wird? Oder „Mister Blackrock“ Friedrich Merz als Kanzler <4>?

Der Wählerwille spielt keine Rolle

Mal ehrlich: was ändern solche Wahlen denn überhaupt? Wir haben schon bei der Ablösung der Regierung von Helmut Kohl durch die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder gelernt, dass der Wählerauftrag überhaupt keine Rolle spielt. Schröder und Joschka Fischer wurden ins Amt gewählt, um definitiv mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Frieden und mehr Umweltschutz durchzusetzen. Bekommen haben wir damals eine Regierung, die sofort den ersten Angriffskrieg der deutschen Bundeswehr gegen die Bundesrepublik Jugoslawien durchgesetzt hat. Die die Börsenspekulation brutal entfesselt hat. Die die Privatisierung öffentlichen Besitzes in einer Weise gefördert hat, die bislang ohne Beispiel war. Die den Umweltschutz in einen immer perverseren Ablasshandel verwandelt hat.

Seitdem wissen wir doch nur zu genau: der Wählerwille spielt in diesem Spektakel überhaupt keine Rolle. Es werden lediglich die Empfindlichkeiten gewisser wichtiger Wählergruppen gestreichelt. Jahrelang waren das die Autofahrer. Und jetzt haben wir stattdessen die Leute mit dem Gender-Wahn. Der Spuk dürfte sofort vorbei sein, wenn Friedrich Merz Kanzler wird. Aber sonst? Wie oft muss man das eigentlich noch sagen: die Grundlinien der Politik in der westlichen Wertegemeinschaft werden nicht von politischen Parteien oder von Politikern festgelegt. Dafür gibt es steuerbefreite Stiftungen und Netzwerkorganisationen, aber auch politische Strategieabteilungen bei Banken und Unternehmensberatungsfirmen. Dort wird die Politik gemacht, die die Politiker dann den Menschen draußen im Lande verkaufen. Ja: verkaufen. Längst werden die allermeisten Politiker in Talentschmieden ausgewählt und auf ihre Aufgabe als Public-Relations-Agenten der Investmentbanken vorbereitet <5>. Mittelmäßig begabte Menschen erkennen, dass sie als Politiker durch geschicktes Intrigieren und mit rhetorischer Schulung schnell überdurchschnittlich viel Geld verdienen können. Richtig Geld verdient der Politiker aber erst, wenn er dann mit seinen erworbenen Beziehungen und Innensichten in die politische Szene zum Lobbyisten der großen Konzerne. Nehmen wir – nur zur Veranschaulichung – mal den ehemaligen Kieler Oberbürgermeister und dann Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Torsten Albig. Der verdient jetzt endlich richtig Geld als Lobbyist für den Zigarettenkonzern Philip Morris <6>. Albig kennt ja die Politikerszene und dazu die Ministerialbürokratie aus dem Effeff und kann dann womöglich dafür sorgen, dass keine Gesetze und Verordnungen erlassen werden, die den profitablen Verkauf jener Lungentorpedos des amerikanischen Tabakkonzerns behindern könnten. Regen wir uns nicht über Torsten Albig auf. Er ist doch nur einer von vielen Politikern, die nichts Besseres gelernt haben.

Gekocht wird die Politik in Küchen, die wir gemeinen Bürger nicht sehen

Die in der Öffentlichkeit sichtbaren Politiker sind nur die Kellner, die uns die Gerichte der Investmentbanken auftischen. Neiden wir den Politikern doch nicht ihre hohen Gehälter. Sie sind doch nur zu bedauern. Politiker sind nämlich lediglich die Schießbudenfiguren, an denen sich der Volkszorn abreagiert. Während dessen können die wirklichen Verursacher unserer Misere in den Vorstandsetagen der Banken und Globalkonzerne in aller Gemütlichkeit ihre Diebesbeute abzählen und verteilen. Und es gibt wahrlich immer noch viel Volksvermögen, das es zu privatisieren gilt. Da sind immer noch die dem Volk gehörenden Kranken- und Rentenkassen. Die Verkehrsinfrastruktur. Die Genossenschafts- und Sparkassen. Sie alle gilt es mit marktradikalen Maulwürfen zu unterwandern und von innen her madig zu machen. Hier haben unsere letzten beiden Gesundheitsminister Beachtliches geleistet.

Nochmal: Gekocht wird die Politik in Küchen, die wir gemeinen Bürger nicht sehen. Die Staaten des Westens werden bewusst in den Bankrott getrieben. Denn die Nationalstaaten sind die letzten Groß-Organismen, die den Globalkonzernen noch im Weg stehen. Einstmals hatten demokratische Massenbewegungen die Errichtung von Nationalstaaten erkämpft. Ein geniales Bündnis aus Arbeiterbewegung, Bildungsbürgertum und christlicher Soziallehre hat dann diesen Nationalstaat mit Volksvermögen angefüllt. Jetzt steht schon länger der Diebstahl dieses Volksvermögens auf der Agenda-Liste der großen Vermögensverwaltungsfirmen. Das nahm so richtig Fahrt auf nach der Abwicklung der DDR. Und weil diese Volksenteignung so wunderbar funktionierte, machte sich die neue Diebeskaste an die Ausweidung der gesamten Bundesrepublik Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland ist die Entmachtung und Enteignung des Volkes weit vorangeschritten. Die vollständige Übertragung der Machtbefugnis von demokratisch legitimierten Regierungen hin zu Investmentbanken zeigte sich besonders nackt in Belgien. Schon zweimal lebte dieses Land ohne eine Zentralregierung. Beim ersten Mal für ungefähr ein Jahr <7>. Beim zweiten Mal währte die Regierungslosigkeit annähernd zwei Jahre <8>. Und wie immer sind uns die Amerikaner um einige Lichtjahre voraus. Dort wurde jetzt zum zweiten Mal ein „Government Shutdown“ gerade noch einmal durch einen faulen Kompromiss abgewendet <9>. Der Vermittler dieses Kompromisses, der Führer des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, wurde sofort danach politisch entmachtet. Eine solche Schließung aller Regierungsstellen wegen Geldmangel wird nach so viel Gewöhnung die Leute draußen im Lande genauso wenig aufregen wie in Belgien. Bis auf Bill Clinton haben seit Ronald Reagan alle US-Präsidenten ihre Energien darauf konzentriert, das Volksvermögen so effizient wie möglich zum Fenster heraus zu schmeißen, um dann möglichst die Staats-Insolvenz noch erleben zu dürfen. Es ist eigentlich schon lange so weit. Die USA haben eine Staatsverschuldung von über 33 Billionen – also auf amerikanisch: 33 trillions – US-Dollar aufgehäuft <10>. Alle US-Amerikaner zusammen erwirtschaften aber nur ein Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 26 Billionen Dollar <11>! Der Staat ist pleite und wartet auf den Insolvenzverwalter. Dieser Insolvenzexperte arbeitet bereits in der Biden-Regierung und wurde vom weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock dorthin entsandt. Blackrock verwaltet ein Vermögen von etwa zehn Billionen US-Dollar. Doch Blackrock ist wiederum eng verschlungen mit den zehn größten Vermögensverwaltern, die zusammen locker ein Vermögen von dreißig Billionen US-Dollar durch die Gegend schieben <12>.

„Schöpferische Zerstörung“

Seitdem Vermögensverwalter die Szene beherrschen, geht es in der Wirtschaft nicht mehr länger um das Produzieren, sondern nur noch um das Herumschieben von Werten. Genauso wie man an der Börse prima Gewinne machen kann mit Kursverlusten von Aktien, so kann man in der realen Wirtschaft mit Zerstörung genauso gut Geld verdienen wie mit der Herstellung von Werten. Deswegen sprechen kluge Leute wie Naomi Klein auch vom „Katastrophen-Kapitalismus“ <13>. In diesem Zusammenhang ist es dann kein Wunder, dass das im Augenblick attraktivste Investitionsfeld für Blackrock und Kollegen der Ukraine-Krieg ist. Der ukrainische Präsident Selenski traf sich am Rande der UNO-Vollversammlung heimlich mit den wichtigsten Vermögensverwaltern, um über eine Zukunft ganz im Sinne der westlichen Investoren zu sprechen <14>. Ob es dann noch Ukrainer in der Ukraine gibt; ob es dann noch Städte gibt in dem leidgeprüften Land? Das ist diesen Leuten jedenfalls ziemlich egal. Umso besser. Die leere Tafel kann man dann ganz neu nach dem Gusto der westlichen Geldvermehrer beschreiben <15>. Das hat ja schon nach dem Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt in Deutschland und Japan. Das heißt in der Fachsprache dieser Experten „schöpferische Zerstörung“. Ein Begriff, den der österreichische Soziologe Joseph Schumpeter schon vor hundert Jahren geprägt hat.

Nochmal zurück zu den Neuwahlen …

So, und da sollen also Neuwahlen unsere Misere beenden? Sicher gibt es auch immer mal wieder ehrliche und unbestechliche Bundestagsabgeordnete. Da denke ich an den unvergessenen Hermann Scheer von der SPD. Oder an Wolfgang Wodarg, der als SPD-Politiker im Alleingang die Schweinegrippe-Kampagne der Pharmaindustrie aufgemischt hat. Und deswegen auch sein Bundestagsmandat einbüßte. Auch Sevim Dagdelen von der „Links“partei soll hier nicht unerwähnt bleiben, die sich unermüdlich um Julian Assange kümmert. Und deswegen und wegen ihres Engagements für pazifistische Gewerkschaftler von ihrer Fraktion gemobbt wird. Oder Martin Sichert von der AfD, der mit dem Statistiker Tom Lausen die Impfschäden im Zusammenhang mit der Corona-Kampagne aufarbeitet. Oder Rainer Rothfuß, ebenfalls von der AfD, der sich unermüdlich für eine Verständigung mit Russland einsetzt. Aber, bei aller Hochachtung: das sind Einzelfälle. Die große Politik kann man so nicht verändern. Ich selber habe für die Partei Die Basis für den Bundestag kandidiert. Ich habe aber immer gesagt, dass man im Parlament nur sehr begrenzt etwas bewirken kann, und das ausdrücklich auch nur als Dienstleister einer starken außerparlamentarischen Bewegung. Auf diese außerparlamentarische Bewegung kommt es an. Nur sie kann Veränderungen bewirken. Wir müssen uns vernetzen und eigene Wirtschaftsformen, unter anderem in Genossenschaften, in die Realität umsetzen. Wir müssen uns politisch weiterbilden. Ich rufe zum x-ten Male dazu auf, Stiftungen zu gründen, die eine außeruniversitäre Forschung und Ausbildung finanzieren. Wir müssen uns aus unserer selbstverschuldeten Unmündigkeit herausarbeiten, wie es der Königsberger Philosoph Immanuel Kant gesagt hat. Wissen ist Macht. Das ist nach wie vor gültig. Wir müssen Kleinzellen von freien Bürgern bilden, die sich gegenseitig im täglichen Überlebenskampf beistehen. Wir müssen uns kulturell betätigen. Denn nur mit Kultur können wir unserem Leben eine Richtung und eine Würde verleihen.

Also: das Abschrauben der Ampel an gefährlichen Kreuzungen reicht nicht aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Di 10. Okt 2023, 07:05 
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Sonderbericht der USA eröffnet den Äolischen Krieg: „Russland wird ein NATO-Land angreifen, es erwägt vier Ziele – die NATO wird nicht militärisch reagieren“

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Die Amerikaner sind sich eines „begrenzten russischen Angriffs“ gegen die NATO sicher!

Der amerikanische Think Tank RAND, bekannt für seine Beziehungen zur CIA und zum amerikanischen Pentagon, hat der US-Regierung einen Bericht vorgelegt, der für mehrere NATO-Staaten den Sack von Aeolus öffnet,…

Der Bericht amerikanischer Analysten kommt zu dem Schluss, dass sich das Nordatlantische Bündnis weigern wird, auf einen möglichen russischen Angriff auf NATO-Streitkräfte, die am russisch-ukrainischen Konflikt beteiligt sind, militärisch zu reagieren.

Der Bericht hat in der NATO und in vielen europäischen Hauptstädten große Besorgnis ausgelöst, da die Amerikaner sich eines russischen Angriffs fast sicher zu sein scheinen …

Wenn Atomwaffen eingesetzt werden, werden diese „umfangreich und unbegrenzt“ sein.
Die Rand Foundation analysierte die Möglichkeit, dass Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzen könnte.

Laut Analysten könnten die Kämpfe zu einer weiteren Eskalation des Konflikts innerhalb oder außerhalb der Ukraine führen, andere Länder einbeziehen und den Konflikt ausweiten.

In diesem Fall ist es möglich, dass Russland Atomwaffen einsetzen wird. Die Biden-Administration hält ein solches Szenario für möglich und will eine solche Entwicklung nicht.

Experten des RAND-Instituts gehen davon aus, dass Russland aus drei Gründen immer noch mit einem möglichen Einsatz von Atomwaffen zurückhält: dem militärischen Potenzial der NATO, dem Verlust der chinesischen Unterstützung und der Fähigkeit, die Ziele der Sonderoperation ohne deren Einsatz zu erreichen.

Darüber hinaus betont er, Moskau habe bei der Sonderoperation zunächst nicht den Einsatz von Atomwaffen geplant und keine Kriegsszenarien mit dem gesamten Westen geprüft.

Gleichzeitig wird der Einsatz von Atomwaffen, wenn er unvermeidbar wird, „umfassend und unbegrenzt“ sein, da die Kosten und Risiken die gleichen sein werden wie beim Einsatz taktischer oder strategischer Atomwaffen.

Experten des RAND-Instituts halten eine Fortsetzung des Konflikts mit einem „begrenzten Angriff“ Russlands gegen die NATO aufgrund der militärischen Unterstützung der Ukraine für die wahrscheinlichste Option.

Gleichzeitig glauben sie, dass Russland sich mit konventionellen Waffen begnügen wird.

Die vier Szenarien – Wo wird Moskau die NATO-Staaten treffen?
Insgesamt betrachten die Analysten vier Szenarien, die vom „härtesten“ bis zur „Machtdemonstration“ reichen .

Sie betonen, dass Moskau sein Vorgehen als „Vergeltungsmaßnahmen“ zur Unterstützung ukrainischer Angriffe auf russische Gebiete erklären werde.

Das „härteste“ Szenario beinhaltet Raketenangriffe auf sechs wichtige Luft- und Seehäfen der Allianz, darunter den Stützpunkt Ramstein und den Hafen von Rotterdam.
Ein milderes Szenario wäre ein Angriff auf drei NATO-Militärstützpunkte mit der Gefahr weiterer russischer Angriffe.
„Noch milderes“ Szenario : Russische Luft- und Raumfahrtkräfte werden einen US-Satelliten abschießen.
Und als „Machtdemonstration“ wird eine russische Rakete als „Warnung“ ein leeres Lagerhaus in Polen treffen.
Dann müsse die Entscheidung, wie darauf reagiert werde, von den USA und der NATO getroffen werden, und dies werde „sehr schwierig“ sein, da die Option einer weiteren Eskalation und des Einsatzes von Atomwaffen abschreckend wirken könne.

RAND: Die NATO wird auf einen möglichen russischen Angriff nicht reagieren
Die US-Forschungsorganisation RAND, die als mit dem Pentagon und der US-Regierung verbunden gilt, kommt zu dem Schluss, dass sich das Nordatlantische Bündnis weigern könnte, auf einen möglichen russischen Angriff auf NATO-Streitkräfte im russisch-ukrainischen Konflikt zu reagieren

Wie der Militärexperte Alexey Leonkov gegenüber RIA Novosti sagte, könnte dies ein Bluff sein, um Russland in eine Eskalation zu treiben.

Der Hauptzweck der RAND-Forschung besteht nach Angaben des Unternehmens darin, Analysedienste für westliche Beamte, insbesondere für politische Entscheidungsträger in den USA und der NATO, bereitzustellen.

Darüber hinaus betrachten die amerikanischen Analysten die folgenden drei Szenarien:

Im ersten Szenario erwägen Experten die Möglichkeit, dass die russischen Streitkräfte auf dem Territorium der Ukraine stationierte NATO-Beamte angreifen.
In diesem Fall wird sich die Führung des Blocks laut RAND auf politischen und diplomatischen Druck auf Russland beschränken. Eine militärische Reaktion ist unwahrscheinlich.

Im zweiten Szenario schießen die russischen Streitkräfte ein NATO-Flugzeug über dem Schwarzen Meer ab.
Analysten sagen, dass das Bündnis hier möglicherweise auf eine militärische Reaktion zurückgreifen muss, was Moskau als die nächste Eskalationsrunde im Konflikt mit dem Westen ansehen würde, etwas, das die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten zu vermeiden versuchen .

Das dritte Szenario schließlich ist ein Präventivschlag Russlands auf NATO-Einrichtungen.
Normalerweise sprechen Experten in diesem Fall erneut von der Möglichkeit einer militärischen Reaktion, garantieren jedoch nicht, dass es jetzt zu einer solchen Entwicklung der Ereignisse kommen wird.

„Die Reaktion der NATO auf einen solchen russischen Angriff, der wahrscheinlich als unvorhersehbar angesehen würde, könnte begrenzt sein, aber das Bündnis könnte sich auch verhärten und versuchen, Moskau mit direkten Militäraktionen zu bestrafen“, heißt es in dem Bericht .

Darüber hinaus sind die RAND-Analysten der Meinung, dass westliche Politiker die Eskalationsszenarien sofort und sorgfältig planen sollten, damit später nicht alles außer Kontrolle gerät.

Gleichzeitig besteht ihrer Meinung nach keine Notwendigkeit, die diplomatischen Kanäle mit Moskau aufzugeben, was dazu beitragen wird, den Eskalationszyklus zu verlangsamen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Fr 13. Okt 2023, 16:57 
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Russland halte die derzeitige Politik der EU, auf russische Energielieferungen, insbesondere Gas, zu verzichten, für absolut sinnlos, sagte Präsident Wladimir Putin am Mittwoch auf dem Forum „Russische Energiewoche“. Er fügte hinzu, dass „das moderne politische System im Westen offensichtlich manchmal nicht die klügsten Leute an die Spitze bringt.“

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Als er über die Frage der russischen Gasexporte nach Europa sprach, wies er auf einen Mangel an gesundem Menschenverstand in einigen europäischen Hauptstädten hin.

„Es gibt keine vernünftige Erklärung dafür, warum sich einige europäische Volkswirtschaften, darunter auch die deutsche, so verhalten sollten“, sagte der Präsident mit Blick auf die Situation auf dem europäischen Energiemarkt. Er nannte es „überraschend“, dass die europäischen Nationen nicht verlangten, dass Kiew eine der russischen Gaspipelines, die durch die Ukraine führten, nach deren Stilllegung wieder in Betrieb nahm.

Die Ukraine stoppte bereits im Mai den russischen Gastransit entlang einer der durch ihr Territorium verlaufenden Routen mit der Begründung, sie habe die Kontrolle über eine der Gaskompressorstationen verloren. Der betreffende Sender befindet sich in der Volksrepublik Lugansk, die letztes Jahr für den Beitritt zu Russland gestimmt hat.

Der ukrainische Pipelinebetreiber behauptete, dass die russischen Kräfte, die die Kompressorstation kontrollierten, irgendwie in die technischen Abläufe eingriffen und einen Teil der Leitung stilllegten. Moskau wies die Vorwürfe zurück und warnte, dass die russischen Gasexporte nicht effektiv auf andere Pipelines umgeleitet werden könnten, um die Stilllegung auszugleichen.

Im Juli sagte Kiew, dass es die russischen Gaslieferungen nach Europa möglicherweise ganz einstellen werde, da es nicht beabsichtige, das Transitabkommen mit Moskau zu verlängern. „Ich glaube, dass Europa bis zum Winter 2024 überhaupt kein russisches Gas mehr brauchen wird“, sagte der ukrainische Energieminister German Galuschtschenko gegenüber Politico.

Das Transitabkommen von 2019 erlaubt Russland, bis Ende 2024 jährlich rund 40 Milliarden Kubikmeter Gas über die Ukraine zu exportieren. Ein Drittel dieser Menge soll über eine Pipeline, die Kiew bereits abgeschnitten hat, nach Europa gelangen.

„Europa hätte einfach sagen können: ‚Öffnen Sie diesen Weg jetzt. Wir brauchen ihn, um unsere Wirtschaft zu unterstützen. Aber nein“, kommentierte Putin das Vorgehen Kiews. Ein ähnlicher Ansatz hätte angewendet werden können, als Polen einen Liefervertrag mit Russland vor dessen Ablaufdatum Ende 2022 kündigte. Warschau lehnte im Mai 2022 die Forderung Moskaus nach Rubelzahlungen ab und begann, seinen Teil der Jamal-Europa-Pipeline zu nutzen, um gespeichertes Gas aus Deutschland zu pumpen.

Die Jamal-Europa-Pipeline, die europäische Kunden mit den Erdgasfeldern im Norden Russlands verbindet, transportierte früher fast die Hälfte der Gaslieferungen von Gazprom in Richtung Westen. Moskau erklärte wiederholt, es sei bereit, die Erdgaslieferungen in die EU über diese Route wieder aufzunehmen, und fügte hinzu, dass die Lieferungen zunächst aus politischen Gründen gestoppt worden seien.

Deutschland hätte möglicherweise darauf verweisen können, dass es der größte Geber des gemeinsamen EU-Haushalts sei, während Polen der größte Empfänger von EU-Mitteln sei, sagte Putin und fügte hinzu, Berlin hätte Warschau vielleicht gesagt, „nicht in die Hand zu beißen, die einen füttert“.

Die Bundesregierung hätte auch der Nutzung der russischen Nord Stream 2-Pipeline zustimmen können, erklärte der russische Staatschef. Einer der beiden Pipelinestränge blieb nach einer Reihe von Unterwasserexplosionen, die die anderen drei Stränge von Nord Stream und Nord Stream 2 zerstörten, betriebsbereit. „

Nord Stream 2 ist eine direkte [Route] nach Deutschland“, sagte Putin und fügte hinzu, dass dies möglich gewesen sei „lieferte 27,5 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr.“ Stattdessen „entscheidet sich Deutschland dafür, [Gas] mit einem Aufschlag von 30 % zu beziehen und unsere Energieressourcen nicht zu nutzen. Das ist ihre Entscheidung“, fügte der Präsident hinzu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Sa 14. Okt 2023, 13:05 
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Rainer Rupp: Das angebliche Versagen der israelischen und westlichen Geheimdienste
13 Okt. 2023 09:04 Uhr
War es absichtliches Wegschauen oder gar die Schuld der Chinesen? Warum die Handys, Tablets und Laptops von Huawei von westlichen Diensten nicht mehr abgehört werden können. Dem stehen wiederholte Warnungen durch die ägyptische Regierung gegenüber, denen der israelische Premierminister laut israelischen Quellen nicht die geringste Bedeutung beigemessen hat.

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Ziemlich perplex beobachtete die Welt dieser Tage, wie Israels Nachrichtendienste – vor allem Mossad, die angeblich beste und skrupelloseste Spionageorganisation der Welt – total versagt haben. Sie alle hätten keine Ahnung, geschweige denn eine Vorwarnung von dem Hamas -Großangriff auf Ziele in israelischen Dörfern und Militärbasen gehabt, räumen die israelischen Dienste selbst ein, sogar öffentlich. Auch die Nachrichtendienste des kollektiven Westens seien, so hört man, von den Ereignissen vollkommen überrascht worden.

Das würde bedeuten, dass insbesondere die US-amerikanische National Security Agency (NSA) ebenfalls im Dunklen tappte, was kaum zu glauben ist. Mit ihrem viele Milliarden US-Dollar umfassenden Jahresbudget und mit neusten und raffiniertesten Überwachungs- und Abhörtechnologien auf dem Erdboden und im All durchsucht die NSA rund um die Welt den Äther. Wie ein riesiger Staubsauger sammelt sie alle elektronischen Signale, um diese dann zeitnahe mit Supercomputern und Tausenden von Analysten auf nachrichtendienstlich verwertbares Material zu durchforsten.

Putin äußert sich zu Nahost-Konflikt und weist auf historische Ursachen hin
Putin äußert sich zu Nahost-Konflikt und weist auf historische Ursachen hin
Die koordinierte Durchführung des Hamas-Großangriffs hat zweifellos einer umfangreichen Vorbereitung bedurft, die ohne zahlreiche elektronische Kommunikation zwischen den Kommandozentren und den einzelnen Hamas-Kampfgruppen nicht möglich gewesen wäre. Selbst wenn die Nachrichten alle verschlüsselt gewesen wären, hätten ein plötzlicher Anstieg und eine Häufung derartiger verschlüsselter Nachrichten in den Tagen vor dem Angriff einen Nachrichtendienst wie den Mossad oder die NSA in Alarmzustand versetzt. Das wiederum hätte eine allgemeine Warnmeldung an die israelische Zivilbevölkerung und für die Alarmbereitschaft des israelischen Militärs zur Folge gehabt. Aber nichts Derartiges ist geschehen. So konnte die Hamas den Moment der Überraschung perfekt nutzen.

Nun hat das in Jordanien ansässige Al Bawaba Internet-Nachrichtenportal, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2000 als eine führende Quelle für Nachrichten aus dem Nahen Osten einen Namen gemacht hat, eine mögliche Erklärung für das Totalversagen der westlichen und israelischen Nachrichtendienste angeboten. Und der Schuldige sei der weltbekannte und von den USA sanktionierte chinesische Telekommunikations-Hersteller Huawei.

Laut Al Bawaba haben die Hamas und ihre Kämpfer zur Kommunikation Huawei-Technologie benutzt. Diese neuen Smartphones funktionieren nicht mehr mit Android, dem weitverbreiteten westlichen Smartphone-Operating System (OS) neben Apples iOS, sondern mit einem eigenen, von den Chinesen notgedrungen als Alternative entwickelten OS, bei dem die Abhörtechniken der westlichen Nachrichtendienste folglich nutzlos sind. Hinzu komme, dass das chinesische OS auch mit einer von chinesischen Entwicklern perfektionierten Suchmaschine arbeitet – und nicht mit Google, das angeblich voller offener Hintertüren für US- und andere westliche Spionagedienste sei. Deshalb sei Israel nicht in der Lage gewesen, etwas über die Angriffspläne von Hamas zu erfahren, kommentiert Al Bawaba.

Die Tatsache, dass die Chinesen ihre eigene Art von "Android"-OS und ihre eigene Suchmaschine entwickelt haben, ist eine Folge der irrationalen und selbstzerstörerischen US-amerikanischen Sanktionswut – nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen China.

Machtverschiebung in Nahost: Bin Salman telefoniert erstmals mit iranischem Präsidenten
Machtverschiebung in Nahost: Bin Salman telefoniert erstmals mit iranischem Präsidenten
Die Sanktionen gegen Huawei gehen auf ganz gewöhnlichen Futterneid der Amerikaner zurück. Vor einigen Jahren war Huawei bereits der Marktführer für die aufstrebende kabellose Internettechnologie G5. Auch viele westliche USA-Vasallen wollten im Rahmen ihrer digitalen Modernisierung auf die viel schnellere und leistungsfähigere G5-Technologie umsteigen und beim guten und zugleich preiswerten chinesischen Marktführer kaufen. Das war besonders günstig für die Länder, die bereits über die Vorgänger-Infrastruktur nach G4-Standard von Huawei verfügten, auf der das G5-System kostensparend hätte aufgebaut werden können.

Die amerikanische G5-Konkurrenz lag in der Entwicklung hinter den Chinesen zurück, und deren Produkte würden folglich am Ende auch viel teurer sein. An dieser Stelle hat der Sanktionsstaat USA die Bühne betreten. Er hat "ex cathedra" Huawei beschuldigt, in sein G5-System eine Spionagesoftware eingebaut zu haben. Als nächstes hat Washington seinen Vasallen verboten, G5 beim Chinesen zu kaufen. Beweise für seine Behauptungen braucht Washington ja bekanntlich nicht.

Bei Zuwiderhandlung gegen das G5-Verbot drohte der US-Schurkenstaat seinen Verbündeten, mit allerlei Strafen, u.a. mit dem Ausschluss auch dem Verbund des Austausches von nachrichtendienstlichen Erkenntnissen. Davon profitieren insbesondere die Geheimdienste der US-Vasallen-Staaten. Denn den in Bereichen, die für ihre Politiker von besonderer Bedeutung sind, dürfen sie einen Blick über die Schultern von NSA und CIA auf deren Erkenntnisse werfen, die sie mit ihren eigenen bescheidenen Mitteln nie bekommen könnten. Deshalb nahmen die sogenannten "Five-Eyes-Staaten", zu denen neben den USA auch Kanada, Neuseeland, Australien und Großbritannien gehören, sofort von einem Kauf von Huawei G5 Abstand. Für Deutschland, das bereits über eine G4 Infrastruktur von Huawei verfügt, käme ein solcher Schritt allerdings besonders teuer.

Seit 2020 hat die US-Regierung amerikanischen und internationalen Unternehmen unter Strafandrohung daran gehindert, ihre Produkte oder Dienstleistungen an Huawei zu verkaufen. In der Zwischenzeit sind diese US-Exportverbote gegen die gesamte chinesische IT-Branche erweitert worden, mit dem erklärten Ziel, die Chinesen von westlichen Hochtechnologieprodukten und der Nutzung westlicher Patente abzuschneiden und die Entwicklung des Landes zu bremsen. Aber auch hier haben sich die Amerikaner zu ihrem eigenen Schaden kräftig verkalkuliert.

Aus Washington und Teheran kommen Dementis: Iran hat Angriffsoperation auf Israel angeordnet?
Analyse
Aus Washington und Teheran kommen Dementis: Iran hat Angriffsoperation auf Israel angeordnet?
Tatsächlich glauben die arroganten Idioten im US-Kongress immer noch, die Herren der Welt zu sein und dass die USA einsam an der Spitze der weltweiten technologischen Entwicklung stehen. Allerdings ist China das Land, das weltweit mehr Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler ausbildet als die USA und die EU zusammen. China hat in den letzten Jahren doppelt so viele wissenschaftliche Patente angemeldet als die USA. Und dennoch beschuldigen verblödete US-Politiker und Medien die VR China, ihre veraltete US-Technologie zu stehlen. Wahrscheinlich glauben sie das sogar selbst, sonst würden sie nicht versuchen, Chinas technologische Entwicklung durch US-Sanktionen zu blockieren.

Wenn jedoch die USA z.B. ein riesiges chinesisches Unternehmen wie Huawei von im Westen patentierten Chips abschneiden, wie seit einiger Zeit geschehen, dann war jedem halbwegs vernünftigen Beobachter klar, dass die Chinesen in kurzer Zeit ihre eigenen Chips entwickeln würden, die dann sogar noch fortschrittlicher sein würden als die, die sie zuvor aus dem Westen mit US-Patent importiert hatten. Und genau das hat Huawei Anfang September 2023 mit der Vorstellung und der Massenproduktion seines neuen Mobiltelefons P60 demonstriert. In dieses Handy hat Huawei einen neuen, bahnbrechend kleinen und sehr potenten 7 nanometer (nm) Prozessor-Chip in Serie eingebaut ist.

Damit war die Lücke zu den fortschrittlichsten US-Chips trotz der Sanktionen fast geschlossen. Zugleich hatte das P60 noch weitere revolutionäre technische Merkmale vorzuweisen hat. So funktioniert das Handy mit einem eigens von Huawei-entwickelten "Android" Operating System und mit einer eigenen Suchmaschine als Ersatz für Google.

In neutralen, also nicht westlichen Testberichten wird das P60 inzwischen als besser eingeschätzt als vergleichbare Westprodukte. Den Kommentaren vieler Nutzer zufolge scheint das neue P60 auch für Menschen im Westen attraktiv zu sein, und dafür werden überraschende Gründe aufgeführt. Sie schreiben z.B. Amerikaner, dass es sie weitaus weniger stört, wenn die Chinesen ihre Gespräche mithören oder ihre Emails speichern, als wenn das die CIA oder die NSA tun.

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Analyse
Israels Krieg gegen Hamas könnte das Ende von Gaza bedeuten
Ebenso wie die anti-russischen Wirtschaftssanktionen waren letztlich auch die US-Chip-Sanktionen gegen China ein Schuss, der nach hinten losgegangen ist. Denn nicht nur haben die amerikanischen und westlichen Unternehmen mit China einen großen Kunden verloren, sondern sie haben auch einen neuen, großen Konkurrenten auf dem globalen Chip-Markt bekommen.

Da wir jetzt eine Idee von der hochwertigen Qualität der angeblich vor westlichen Abhörtechniken geschützten chinesischen Handys und anderer Kommunikationsmittel haben, könnte das tatsächlich einer der Gründe sein, warum die israelischen Nachrichtendienste und ihre befreundeten Kollegen im Westen keine Ahnung von dem heraufziehenden Sturm der palästinensischen "Operation al-Aqsa-Flut" (Jerusalem-Flut) hatten. Dies wird auch in dem bereits oben erwähnten Artikel des jordanischen Nachrichtenportals Al Bawaba untermauert, allerdings von einer höchst schillernden Person, nämlich von einem gewissen Aimen Dean. Laut der englischsprachigen Wikipedia ist Aimen Dean ein ehemaliges Mitglied von al-Qaida, der 1998 vom britischen Auslandsgeheimdienst MI6 rekrutiert wurde.

Al Bawaba bezieht sich in seinem Bericht auf eine Nachricht von Aimen Dean auf X (ehemals Twitter), die lautet: "An alle, die sich wundern, wieso Israel mit seinen Sicherheits- und Geheimdiensten die Pläne der Hamas für diese waghalsige Invasion Israels nicht erkennen konnte?! Die teilweise Antwort ist: Huawei! Ja, in den letzten 30+ Monaten haben Hamas-Führer und -Kämpfer die Telefone, Tablets und Laptops von Huawei benutzt!"

Weiter erklärte Aimen im Detail, warum es so schwer ist, Huawei-Handys zu knacken, und begründete damit, dass Google und andere US-Technologieunternehmen dem chinesischen Unternehmen die Nutzung ihrer Systeme verwehrt haben, was Huawei dazu gezwungen habe, seine eigenen Systeme zu entwickeln, die nur von China gehackt werden können.

Aber all das kann nicht einmal ansatzweise erklären, wie die Hamas-Kämpfer und Terroristen alle Kameras und Bewegungssensoren entlang der Grenze unbemerkt umgangen oder ausgeschaltet haben oder warum in den Wochen zuvor 80 Prozent der israelischen Grenztruppen von der Grenze zum Gazastreifen wegverlegt und ins Westjordanland geschickt worden waren. Denn das hat den Erfolg der Hamas-Invasion überhaupt erst möglich gemacht.

Außerdem beschränkt sich die nachrichtendienstliche Arbeit nicht nur auf das Sammeln von technischen Informationen und Daten. Es ist mehr, als nur Telefone zu knacken. Eine Operation wie die "Jerusalem-Flut" verlangte umfangreiche Vorbereitungen in der Bereitstellung von Material und das Üben zahlloser Kämpfer in Trainingslagern. Es ist kaum zu glauben, dass die zahlreichen israelischen Spione vor Ort in Gaza nichts, aber auch gar nichts davon mitbekommen haben sollen. Verwunderlich ist auch, dass – nachdem der Chef des ägyptischen Geheimdienstes bereits zehn Tage vor dem Hamas-Angriff persönlich den israelischen Premierminister gewarnt hatte, etwas Großes braue sich in Gaza zusammen – nichts weiter passiert war.

"Vierzig enthauptete Babys" werden den Westen zerstören
Meinung
"Vierzig enthauptete Babys" werden den Westen zerstören
Die Times of Israel berichtete am 9. Oktober 2023, dass hochrangige ägyptische Regierungsmitglieder wiederholt ihre Amtskollegen in Israel gewarnt hätten, unter anderem auch den israelischen Premierminister Netanjahu persönlich, dass "etwas Großes" bevorstehe, "etwas Ungewöhnliches, eine schreckliche Operation", die von Gaza aus stattfinden würde. Aber, schreibt die Times of Israel weiter, die Ägypter wären "schockiert über die Gleichgültigkeit Netanjahus " gewesen.

Das lässt ungewollt die Frage aufkommen, ob die Geschichte mit den Huawei-Telefonen nur eine Ablenkung ist und die israelische Regierung und ihre Nachrichtendienste nicht womöglich mit Absicht weggeschaut haben. Denn die Ungeheuerlichkeit der "Operation Jerusalem-Flut" der Hamas würde Israel in Wahrheit den Vorwand dafür liefern, ein für alle Mal mit Hamas und ganz Gaza Schluss zu machen und die Zwei-Millionen-Stadt in Grund und Boden zu bombardieren, was ja derzeit bereits geschieht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: So 15. Okt 2023, 13:26 
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Getroffene Hunde bellen? Eine kritische Analyse eines “Faktenchecks” der APA brachte die sogenannte Expertin für Verschwörungstheorien Ingrid Brodnig auf der Konferenz “The Future of Fact Checking” in Wallung: Die GGI-Initiative hatte die Methoden der Propaganda offengelegt, derer sich im APA-Artikel bedient wurde. Das stieß der Expertin sichtlich sauer auf. Sie prangert “Attacken” auf offenbar heilige Faktenchecks an und scheint sich in einem regelrechten Krieg gegen “Höllenstürme” unliebsamer Informationen zu wähnen. Unser Gastkommentator analysiert ihren fragwürdigen Auftritt in einer Replik.


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Replik auf Brodnig: Nein, Faktenchecks sind nicht Quell der Weisheit
Ein Gastkommentar

Auf der Konferenz “The Future of Fact Checking” geht die sogenannte Expertin für Verschwörungstheorien Ingrid Brodnig auf eine von Report24 nachgedruckte Aussendung der GGI-Initiative ein. Inhaltlich kann sie nichts entgegnen, stattdessen setzt sie auf diverse Ablenkungen. Der Auftritt mutet peinlich an und legt die propagandistische Struktur im Vorgehen der Faktenchecker offen. Propaganda entfaltet enorm zerstörerische Wirkung und das beste Gegenmittel ist Aufklärung. Unabhängige Medien wie Report24 werden weiterhin aufklären.

Das Weltbild der Faktenchecker
Am Donnerstag, dem 28. 9. 2023, hat in Wien die sogenannte “The Future of Fact Checking”-Konferenz stattgefunden. Die Faktenchecker sehen sich anscheinend bereits im Krieg gegen sog. Desinformation. Der APA-Chefredakteur erwähnte gar einen “Höllensturm an gefälschten Informationen”, der auf Medien und Faktenchecker zukäme. Als Sponsoren der Veranstaltung werden genannt: Google, Stadt Wien, Telekom-Regulierer RTR und das Austrian Institute of Technology (AIT). Besonders die ersten beiden Namen zeigen den politischen Kern der Mission Faktencheck deutlich auf. Eine kompakte Zusammenfassung der Veranstaltung liefert die Zeitung Welt in einem Beitrag. [1]

In ihrem Vortrag geht die sog. “Expertin für Verschwörungstheorien” Ingrid Brodnig auf einige Beiträge des unabhängigen Mediums Report24 ein. Darunter befindet sich eine von der GGI-Initiative übernommene Aussendung, in der ein Faktencheck der APA einer kritischen Analyse bezüglich irreführender Rhetorik und der Unterschätzung der Gefahren der mRNA-Impfstoffe für Schwangere unterzogen worden ist. [2] Brodnig war übrigens wegen ihrer Naivität und umfassenden thematischen Inkompetenz für den GCN-Award (Goldene Clown Nase) 2022 nominiert. Eine genaue Analyse ihrer Verfehlungen kann bei der Plattform zur Förderung evidenzbasierter Wissenschaft und Öffentlichkeitsarbeit (FeWÖ) nachgelesen werden. [3]

Die Tricks der Faktenchecker
Eine Übersicht zu Brodnigs peinlichen Verfehlungen kann man bei Unzensuriert nachlesen. [4] Besonders ihre eigenwillige Aussprache des argumentum ad verecundiam wäre an sich lustig, zeigte es nicht den Unwillen der Faktenchecker auf, sich mit dem eigentlichen Argument zu befassen. Dieser Unwille geht so weit, dass nicht einmal – zugegeben etwas sperrige – Begriffe ordentlich gelesen werden. Brodnig selbst hat offenbar nicht die Kenntnisse oder Fähigkeiten, sich in die vorliegende Materie einzuarbeiten.

Interessanterweise reagiert sie darauf kindhaft-trotzig, indem sie Gelehrtensprache bzw. das sog. Technobabble unterstellt. Als Beispiel nennt sie einen Begriff aus der Fantasiewelt der Science Fiction, der anscheinend zu keinem bekannten Fachjargon gehört. Dieser Vergleich geht allerdings ins Leere, da die in der Analyse verwendeten Begriffe aus der Rhetorik bekannt sind. Dies zu ermitteln, ist an sich recht einfach. Sonst können die verwendeten Quellen und andere Fallbeispiele der vorherigen Analyse einer propagandistischen Serie des Ö1-Radiokollegs entnommen werden. [5] Gleichfalls ins Leere geht die Unterstellung der Anwendung von Gelehrtensprache, ohne dass tatsächlich Kenntnisse zur Sache vorhanden wären. Bezüglich Didaktik ist kein Spielraum für Vorwürfe erkennbar, wenn das Aufzeigen rhetorischer Manöver wie exemplarisch folgt gestaltet ist:

Nennung des Begriffs: argumentum ad verecundiam
Übersetzung: Appell an die Ehrfurcht
Erklärung: Das bedeutet die kritiklose Anerkennung von Äußerungen durch Autoritäten (sog. Experten oder Fachgesellschaften) als Wahrheit; auf das eigentliche Argument wird nicht eingegangen.
Beispiel: Die Impfung wird unter anderem von der US-Gesundheitsbehörde CDC und der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) empfohlen. (weitere Beispiele sind im oben zitierten Bericht nachzulesen)
Was Brodnig fabuliert, lässt sich mit dem Begriff des red herring (Roter Hering) zusammenfassen. Auch als smoke screen oder Nebelgranate bekannt, geht es um reine Ablenkungen, mit denen die Anwenderin das Befassen mit dem eigentlichen Inhalt umgehen will. Diese Nebelgranaten sind eben jene Unterstellung der willkürlichen Verwendung von Fachbegriffen; die Länge der Aussendung; die angeblich ungehörige Bezeichnung als Presseaussendung; die Behauptung, es gehe um Fruchtbarkeit, obwohl das eigentliche Problem Fehlgeburten sind; die Unterstellung des Rumreitens auf einem vergangenen Thema, obwohl die Notwendigkeit einer Aufarbeitung evident ist. Besonders auffällig ist der Umstand, dass Brodnig es nicht einmal schafft, ein Fragment zu entnehmen und sich ohne Zusammenhang daran abzuarbeiten. Das deutet auf eine solide und gut begründete Analyse hin.

Die Verzweiflung der Faktenchecker
Ein neues Framing scheint anzustehen. Brodnig spricht von Angriffen auf Faktenchecks. Dies bestätigt den eingangs erwähnten eingebildeten Kriegszustand. Ihrer Deutung nach sind Urteile von Journalisten ohne medizinische, epidemiologische, molekularbiologische oder statistische Ausbildung bzw. Erfahrung sakrosankt. Kritik an Rhetorik, Trugschlüssen und Falschaussagen wird nicht etwa als Gelegenheit zur Verbesserung der eigenen Arbeit wahrgenommen, sondern als Akt der Feindseligkeit.

Neben der markerschütternden Doppelmoral, die Brodnig während des Vortrags an den Tag legt, fällt besonders ihre abschließende Folie auf. Diese enthält unter Anwendung von Signalfarben die Formulierungen “Wiederholung von Einordnungen”, “Sichtbarkeit auf Plattformen & Zugänglichkeit” sowie “Vorab warnen”. Dazu sei noch erwähnt, dass Brodnig während der gesamten Veranstaltung oft betont, dass Faktenchecker in der gesamten Medienlandschaft (online und offline) eingesetzt werden müssten. Das enthält exakt die zwei Grundstrategien von Propaganda, welche die GGI-Initiative ebenfalls in einer Aussendung aufgezählt und erklärt hat. [6]

Vereinnahmung: Sichtbarkeit auf Plattformen & Zugänglichkeit
Monopolisierung: Einsatz in der gesamten Medienlandschaft
Wiederholung: Wiederholung von Einordnungen
Isolation: Vorab warnen
Schlussfolgerung
Brodnig stellt die Reaktionen auf die Faktenchecks als Erfolg dar, weil erstere ein Zeichen sind, dass letztere nicht erwünscht sind. Das stimmt. Es wäre dem Verfasser dieser Zeilen tatsächlich lieber, wenn es die propagandistischen Umtriebe, die sich hinter dem Euphemismus Faktencheck verbergen, nicht gäbe.

Tatsächlich kann von einem Erfolg keine Rede sein. Der peinliche Versuch einer Widerlegung gelingt allein im eingeschworenen Kreis, wo es nur noch um Selbstbestätigung geht. Brodnig hat offen zur Schau gestellt, dass sie es in der Sache nicht mit den unabhängigen Medien aufnehmen kann. Gleichfalls hat sie offenbart, wie sichtbar ihre Rede auf der typischen Struktur von Propaganda aufbaut.

Propaganda ist sehr mächtig und zerstörerisch, wirkt aber vergleichsweise kurz. Wahrheit und Aufklärung triumphieren auf Dauer. Die Faktenchecker halten sich für die Guten, mehr bleibt ihnen nicht. Über deren manipulative Methodik werden unabhängige Medien wie Report24 weiterhin aufklären.

Quellenangaben
[1] Klaue M. Die zweifelhafte „Mission“ der Faktenchecker. Axel Springer Deutschland GmbH, 2023. online: https://www.welt.de/kultur/medien/plus2 ... ich-selbst

[2] Renner V. mRNA-Impfung für Schwangere: Gefährliche Falschinformationen durch APA-“Faktencheck”. Report24, 2023. online: https://report24.news/mrna-impfung-fuer ... aktencheck

[3] Anonym. Ingrid Brodnig. Plattform zur Förderung evidenzbasierter Wissenschaft und Öffentlichkeitsarbeit, 2022. online: https://goldene-nase.org/ingrid-brodnig

[4] Anonym. „Faktenchecker“-Konferenz: Brodnig macht sich mit Kritik an „Report24“ völlig lächerlich. 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH, 2023. online: https://unzensuriert.at/203658-faktench ... aecherlich

[5] Anonym. Manipulative, rhetorische Trickkiste – Ö1 Radiokolleg auf Abwegen. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-40-mani ... uf-abwegen

[6] Anonym. Propaganda durchschauen – Teil 1. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2023. online: https://ggi-initiative.at/wp/pm-46-prop ... uen-teil-1

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BeitragVerfasst: Do 19. Okt 2023, 23:47 
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“Auf beiden Seiten der Front” - Patrik Baab

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: So 22. Okt 2023, 13:12 
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Die Europäische Zentralbank stellt sich erstmals gegen die bargeldfeindlichen Umtriebe der EU-Kommission
von Norbert Häring

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( das ist eine ganz falsche Tour gerade, fallt nicht darauf rein)


Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich mit einer kritischen Stellungnahme zum Entwurf einer Bargeld-Richtlinie erstmals den bargeldfeindlichen Umtrieben der EU-Kommission in den Weg gestellt. Die Notenbank will, dass Geschäften und dem Staat verboten wird, die Annahme von Euro-Bargeld durch einseitige Erklärung auszuschließen.

Wie (fast nur) auf diesem Blog kritisch berichtet, will die Kommission mit ihren parallel vorgelegten Richtlinien zum digitalen Euro und zum Euro-Bargeld die digitale Variante des Zentralbankgeldes entscheidend bevorzugen. Der Richtlinienentwurf zum digitalen Euro sieht vor, dass dieser neben Bargeld zweites gesetzliches Zahlungsmittel wird. Nur kleine Geschäfte sollen das Recht haben, die Annahme des digitalen Euro durch einseitige Erklärung auszuschließen, etwa durch ein Schild an der Ladentür. Allen anderen kommerziellen Zahlungsempfängern würde das verboten.

Im Gegensatz dazu sieht der Entwurf für die Bargeldrichtlinie vor, dass weiterhin jedes Geschäft durch einseitige Erklärung die Annahme von Euro-Bargeld ablehnen kann. Es soll dabei von der freiwilligen Vereinbarung ausgegangen werden, dass nur unbar bezahlt werden kann, falls etwa jemand trotz eine solchen Hinweisschildes die betreffende Verkaufsstelle betritt. Staatliche Stellen, bei denen man grundsätzlich nicht von Freiwilligkeit ausgehen kann, sollen dennoch das Recht haben, Bargeldannahme zu verweigern, wenn das im öffentlichen Interesse liegt. Das wird schon angenommen, wenn es den Staat billiger kommt, kein Bargeld anzunehmen.

Die Kommission will lediglich den Regierungen aufgeben, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, wenn sie feststellt, dass die Bargeld-Annahmeverweigerung so weit verbreitet ist, dass man nicht mehr in der Regel mit Bargeld bezahlen kann. Dann wäre es vermutlich in der Regel bereits zu spät, um das Bargeld noch zu retten.

EZB gegen Kommission
In ihrer am 16. Oktober veröffentlichten Stellungnahme stellt sich die EZB entschieden gegen die von der Kommission beabsichtigte Benachteiligung von Münzen und Scheinen als Zahlungsmittel gegenüber dem künftigen digitalen Zentralbankgeld. Eine Pressemitteilung dazu gab es allerdings nicht. Ich bin durch einen Beitrag des (hervorragenden) Journalisten Nick Corbishley auf Naked Capitalism darauf aufmerksam geworden.

Die EZB schreibt (übersetzt):

„Es sollte eine neue Bestimmung in den Verordnungsvorschlag aufgenommen werden, die klarstellt, dass der einseitige Ausschluss von Bargeld im Voraus verboten ist. Die EZB schlägt ferner vor, die Definition des Begriffs „einseitiger Ausschluss von Bargeld im Voraus“ im Verordnungsvorschlag so zu ändern, das klargestellt wird, dass dieser Begriff sowohl „Kein-Bargeld“-Praktiken (z. B. „Kein Bargeld“-Schilder an Geschäftseingängen oder Verkaufsstellen) umfasst, als auch Vertragsbedingungen, die nicht individuell ausgehandelt wurden (z. B. vorformulierte Standardverträge). Darüber hinaus sollte (…) festgelegt werden, dass die Beweislast einer vorherigen Vereinbarung zwischen dem Zahler und dem Zahlungsempfänger über ein anderes Zahlungsmittel als Bargeld, beim Zahlungsempfänger liegt.“

Derzeit ist die einseitige Erklärung die gängige Methode, mit der Geschäfte, Restaurants und andere Zahlstellen die Bargeldannahme legal verweigern, obwohl im Prinzip jeder das gesetzliche Zahlungsmittel akzeptieren muss.

Außerdem drängt die EZB darauf, staatlichen Stellen generell zu verbieten, die Annahme des gesetzlichen Zahlungsmittels abzulehnen:

„Die Erwägungsgründe des Verordnungsvorschlags sollten angepasst werden, um klarzustellen, dass die von öffentlichen Stellen angewandten „No-Cash“-Praktiken ebenfalls in den Anwendungsbereich des Verordnungsvorschlags fallen und daher verboten sind.“

Der Richtlinienentwurf der Kommission sieht in Artikel 5 vor, dass Geschäfte die Annahme von Banknoten ablehnen dürfen, wenn das im guten Glauben und aus temporären und legitimen Gründen geschieht, die außerhalb der Kontrolle des Zahlungsempfängers liegen, und die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist. Diese Anforderungen, die alle gemeinsam erfüllt sein müssen, begrüßt die EZB ausdrücklich, weil sie eine angemessen hohe Hürde darstellten. Sie kritisiert aber deutlich, dass der Entwurf das Fehlen von ausreichend Wechselgeld explizit und generell als einen solchen zulässigen Grund nennt. Das senke die Hürde zur Annahmeverweigerung beträchtlich, weil das Vorhalten von ausreichend Wechselgeld in der Regel durchaus in der Kontrolle des Zahlungsempfängers liege.

Vom Saulus zum Paulus
Unter dem früheren Goldman-Sachs Manager Mario Draghi (2011-2019) hatte die EZB zusammen mit der Kommission das Bargeld bekämpft. Sie konstruierte aus einer drittklassigen Rechtsquelle eine fragwürdige juristische Begründung, um von Regierungen eingeführte Barzahlungsobergrenzen genehmigen zu können, trotz des Status als gesetzliches Zahlungsmittel. Das fing an mit einer Begrenzung auf 1.000 Euro 2011 in Italien unter dem früheren EU-Kommissionspräsidenten Mario Monti und ging sogar bis zu einer Begrenzung auf 500 Euro (2016) in Griechenland.

Das änderte sich, als der bargeldfreundliche Luxemburger Yves Mersch im Direktorium der EZB für das Bargeld zuständig wurde. Die EZB fing gegen Ende von Draghis Präsidentschaft an, weiteren Senkungen von Barzahlungsobergrenzen zu widersprechen. 2017 widersprach sie einer Bargeldobergrenze in Bulgarien und bargeldfeindlichen Maßnahmen der portugiesischen Regierung. Dieser Linie blieb sie seither weitgehend treu.

In meinem Verfahren um das Recht auf Barzahlung des Rundfunkbeitrags, das über das Bundesverwaltungsgericht zum Europäischen Gerichtshof ging, erlebte ich die EZB allerdings eher als neutrale Partei, denn als Unterstützerin bei der Verteidigung des Bargeldes. Einzige Unterstützung war, dass der EZB-Vertreter in der mündlichen Verhandlung bestätigte, dass es Dienstleister gibt, die in Massenzahlungsverfahren die Bargeldannahme zu günstigen Preien übernehmen können. Das untergräbt eigentlich grundlegend die zentrale Argumentation der Gegenseite, dass Bargeldannahme in Massenzahlungsverfahren zu teuer ist und daher öffentliches Interesse daran besteht, sie ablehnen zu können. Der EU-Generalanwalt, der fast eins zu eins die Linie der EU-Kommission übernahm, ignorierte das in seinem Plädoyer aber, und der Gerichtshof, der ihm regelmäßig folgt, dann auch. Ebenso später das Bundesverwaltungsgericht, das sogar argumentierte, es sei auch ohne Nachweis ohne weiteres plausibel, dass Bargeldannahme behindernde hohe Kosten verursache.

Ich habe mir die lauwarme Haltung der EZB in dem Verfahren damals damit erklärt, dass sie selbst in juristischen Winkelzügen aus obskuren Quellen falsche Rechtfertigungen für Bargeldbeschränkungen konstruiert hatte, um Bargeldobergrenzen zu genehmigen. Dadurch konnte die EZB sich nur schwer auf meine Seite schlagen, ohne sich selbst der juristisch falschen Argumentation in wichtigen Stellungnahmen zu bezichtigen.

Auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in meinem Verfahren wird sowohl im Richtlinienentwurf der Kommission als auch in der Stellungsnahme der EZB Bezug genommen. Die Kommission tut dabei aber so, als würde die (rechtlich fragwürdige) Genehmigung des Gerichtshofs von Bargeldablehnung aus Gründen des öffentlichen Interesses die künftige Rechtslage bestimmen. Die EZB ordnet sie dagegen richtig ein, als Auslegung der bisherigen Rechtslage, die durch eine neue EU-Verordnung jederzeit geändert werden kann.

Da es jetzt nicht mehr um Auslegung einer bestehenden Rechtslage geht, sondern darum, neues Recht zu formulieren, ist die EZB auch nicht mehr durch die bargeldfeindlichen juristischen Winkelzüge ihrer früheren Führung an der Verteidigung des Bargelds gehindert. Nun fordert sie genau das, was ich in meinem Gerichtsverfahren, das nun beim Bundesverfassungsgericht liegt, vergebens gefordert habe: dass öffentliche Stellen generell Bargeld annehmen müssen.

Echter Sinneswandel oder interner Richtungsstreit?
Zuständig für Zahlungsverkehr und Banknoten im EZB-Direktorium ist seit 2020 in der Nachfolge von Yves Mersch der Italiener Fabio Panetta. Im November wird er Chef der italienischen Zentralbank. Vieles könnte für das Bargeld davon abhängen, wer seinen Aufgabenbereich bekommt. Wenn an der Spitze der italienischen Zentralbank und auch der Regierung Bargeldfreunde säßen, wäre das aber unabhängig davon sehr positiv.

Allerdings will ich noch nicht mein ganzes Vertrauen in den Wandel der EZB vom Saulus zum Paulus setzen, denn:

EZB-Chefin Christine Lagarde ist alles andere als bargeldfreundlich.
Auch Fabio Panetta klang vor knapp einem Jahr nicht so, als wolle er das Bargeld wirklich retten.
Im Rahmen einer Arbeitgruppe der EZB zur Bewahrung des Bargelds wurde 2021 dafür gesorgt, dass bargeldfeindliche Praktiken der Banken ausgeklammert blieben.
Die halbherzige Bargeldstrategie der EZB, die im Dezember 2020 vorgestellt wurde, las ich seinerzeit als Anzeichen für Richtungskämpfe innerhalb der Zentralbankführung.
Die unter der Oberhoheit der EZB-Präsidentin Lagarde stehende Kommunikationsabteilung hat seinerzeit die Verabschiedung der Bargeldstrategie genauso totgeschwiegen wie aktuell die bargeldfreundliche Stellungnahme zum Richtlinienentwurf.
Denkbar ist daher leider auch dass die Haltung der EZB zum Bargeld sich nicht grundlegend geändert hat, sondern aufgrund eines internen Richtungsstreits wie ein Pendel hin und her schwingt.

Es könnte auch ein abgekartetes Spiel sein, bei dem es darum geht, die Bargeld-Ehre der EZB zu wahren, ohne dass sich letztlich etwas ändert, oder darum, Bemühungen in manchen Ländern um Bargeldschutz per Verfassungszusatz den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Wir werden das weiter beobachten müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mi 25. Okt 2023, 10:31 
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23.10. Cancel-Culture: Paddy Cosgrave, CEO des einflussreichen Tech-Konferenz-Organisators Web Summit trat zurück,
nachdem sein Kommentar „Kriegsverbrechen sind Kriegsverbrechen und sollten als solche benannt werden, auch wenn sie von Alliierten begangen werden“, Proteststürme hervorgerufen hatte.

21.10. Bargeldabschaffung: Die Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft VGF macht immer mehr Fahrkartenautomaten bargeldlos.
An mindestens neun Haltestellen nimmt kein Automat mehr Bargeld an.
Hieß es ursprünglich (2022), in der U-Bahn werde weiter an jedem Zugang mindestens ein bargeldfähiger Automat stehen,
muss man nun teilweise den Bahnsteig wechseln, um bar zahlen zu können.

Ja dann sorgt halt dafür daß sie Pleite gehen..organisiert Taxis die wie Busse agieren und aufnehmen und einen nach dem anderen abliefern....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: So 29. Okt 2023, 14:24 
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Aktuell in Rom: Stimmen aus der ganzen Welt gegen die NATO
27. Oktober 2023 von Thomas Oysmüller
Aus der ganze Welt haben sich aktuell Menschen in Rom zusammengefunden, um ihren politischen Aktivismus gegen die NATO zu koordinieren und die eigene Perspektiven zu berichten. Bericht direkt von der Konferenz.

Ein „echter und gerechter Frieden“ bedeute, „die Welt vom US-Empire zu retten“, so ein Mitglied des Präsidiums der Konferenz als Begrüßungsworte. Mehrere hundert Teilnehmer aus Asien, Europa, Marokko und Amerika begrüßten sich in Rom zu einer Anti-NATO-Friedenskonferenz. Am ersten Tag sprachen Personen aus Russland, der Ostukraine (Donbass), den USA, China, Südkorea, Brasilien und Marokko und mehreren Ländern Europas, so etwa auch der ehemalige Premierminister der Slowakei, Jan Čarnogursk.

Expansion der NATO
Dieser forderte die Teilnehmer auf, über ideologische Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Alle Anti-NATO-Kräften müssten aktuell zusammenarbeiten, was angesichts der zunehmenden Aggression durch die USA und ihr Empire das Gebot der Stunde sei. Das Organisationskomitee mit Personen aus Russland, USA, Griechenland, Italien und Österreich stimmt hier wohl zu. „Wir befinden uns an einem historischen Moment. Die Welt wird von den USA in den dritten Weltkrieg gezogen“, hieß es etwa in den Begrüßungsworten. Einige Aktivisten kennen sich seit Jahrzehnten und kämpfen seither für dasselbe Ziel: das Ende der NATO.

Als erster Redner sprach der russische Ökonom, Politikwissenschaftler und Publizist Said Gafourov. Er fasste sich kurz, wollte zum Krieg in der Ukraine, der eine „Tragödie“ sei, festhalten. Es sei zunächst ein „ukrainischer Bürgerkrieg, ausgelöst durch den Widerstand der Arbeiterklasse gegen den von der NATO unterstützen Staatsstreich der ukrainischen Oligarchie 2014“. Mittlerweile habe sich der Konflikt auch durch den russischen Kriegseintritt, zu einem NATO-Stellvertreterkrieg ausgeweitet.
Neben Stimmen aus Europa, Griechenland, Bulgarien Italien, folgten drei Stimmen aus Asien, aus Südkorea und China. Stephen Cho, Sekretär der Demokratischen Partei Südkoreas, berichtete über US-amerikanische Bestrebungen, China an mehreren Fronten zu destabilisieren: auf der koreanischen Halbinsel, in Hongkong.

Der chinesische Bürgerjournalist und Aktivist Lee Siu Hin hielt eine leidenschaftliche antiimperialistische Rede, Kernaussage: NATO und USA haltet euch fern von Asien. Ähnliches berichtete auch Temur Pipia aus Georgien, der die westlichen Versuche schilderte, wie Georgien vom Westen destabilisiert werde, um „der antirussischen militärischen Konfrontation gegen Russland beizutreten“.
Aus den USA sprachen mehreren Aktivisten, so etwa Richie Merino aus New York, der in der Bronx Arbeiter organisiert und meinte, dass nur eine weltweite Massenbewegung von unten den Dritten Weltkrieg aufhalten könne, weil die US-amerikanische Kriegsmaschine bereits voll angelaufen sei.

Palästina
Aus dem Donbass war Alexej Albu zugeschaltet, der aus Odessa stammt und dort einst im Stadtparlament als Abgeordneter gesessen war. Er überlebte den Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa 2014 und flüchtete nach dem Regimechange in die Ost-Ukraine. Seine Partei, die Kommunistische Partei Ukraine, ist seit 2015 verboten.

Moreno Pasquinelli vom Fronte del Dissenso hob die Corona-Politik der Herrschenden als biopolitische Dimension des heutigen Imperialismus hervor. Das muss auch als Art einer Kriegsführung verstanden werden. Ein biopolitisches Überwachungssystem wäre kein „echter und gerechter Frieden“.

Auch aus der arabischen Welt kam eine Stimme, und zwar vom Sekretär der sozialistischen Jugend Marokkos. Neben scharfer Kritik am „Troublemaker“ USA fokussierte er in seiner kurzen Rede auf Palästina und Kritik am „zionistischen Regime“ in Israel, das eine Marionette des US-Empires sei. Er forderte einen sofortigen Waffenstillstand um Gaza.

Denn die Frage um Israel und Palästina rückte angesichts der gegenwärtigen politischen und militärischen Situation im Nahen Osten häufig in den Mittelpunkt der kurzen Vorträge. Auch hier schien es einen gewissen Konsens zwischen den Teilnehmer zu geben. Palästina kämpfe seit vielen Jahrzehnten für seine Dekolonialisierung. Dies sei eine entscheidende Perspektive auf den Konflikt und der Kolonialismus müsse weltweit endgültig beendet werden. Kritik an der Hamas wurde kaum geäußert.

Viele weitere Beiträge folgten mit kurzen Berichten aus Europa, der Situation in der Ukraine oder auch Analysen, die etwa das Konzept der Multipolarität kritisch ins Auge fassten oder das Aufkommen eines neofeudalen Überwachungssystem.
Meinung
Einmal versuch ichs noch, sorry ( Johanna)

Es waren religiöse und primär kom munistische Organisationen, die da zusammenkamen und sich antiimperialistisch (gegen die USA und die NATO) äußerten. Der Fei ndsender from rus sia with love berichtet davon. Sonst wird es dazu höchstens Schmähungen geben. Beachtlich wäre, wenn man diese wackeren Grüppchen als “rechtsextrem” bezeichnete.

Ja, sie haben recht. Es ist ein Krieg gegen die echten Menschen im Gange. Ich habe mich schon lange gewundert, wo eigentlich die Linken bleiben, denn sie waren früher klar gegen die NATO. Mittlerweile sind Grüne und Sozis total verpis st darauf. Oh, und diese Strack-Zimmermann, der ist das sowas von ins Gesicht geschrieben. Sie könnte direkt von da unten entfahren sein (als Höl lenscha ß sozusagen), soviel Has s und Kriegsgeilheit schreit aus diesem Kacksi. Schickt sie bitte endlich an die vorderste Front! Dass die (V)P nato- bzw. kriegsaffin ist, ist hingegen ja nicht so überraschend.

Rein historisch betrachtet bringt es ihnen wohl einen Punkt. Eines Tages, wenn noch etwas von der Menschheit übrig bleibt, können sie sagen, wir wollten es aufzuhalten.

Warum können wir da nicht heraus? Weil wir Schulden haben. Und damit sind wir versklavt worden. Unsere Länder gehören den Börsengau nern. Ihre Bütteln sitzen überall drinnen, besonders in den Medien, in den Regierungen und in der Justiz.

Darum wäre das erste, was zu tun ist, ein weltweiter Haircut und ein Neustart, der das jetzige Gefüge nicht völlig durcheinander bringt. Jeder soll behalten, was er hat. Aber es soll Ausnahmen geben: Politiker, Banker, Spekulanten, MS-Journalisten, Impfärzte, Leute von diesen ganzen Instituten wie WHO etc… sind ausgenommen. Sie alle werden nackig nach Sibirien geschickt, im Winter. Und reicht dort der Platz nicht aus, bietet sich noch die Sahara an oder De ath Valley…es gibt genug Wüsten. Und reicht das alles nicht, ist ja auch der Mond noch leer.
Wer arm ist, soll zum Neutstart einen großen Betrag erhalten – im Wert von 200.000 Euro etwa. Wer Haus und Ersparnisse hat, braucht kein Startgeld.

Und dann machen wir alles anders…

Philipp

„Wir befinden uns an einem historischen Moment. Die Welt wird von den USA in den dritten Weltkrieg gezogen“ (Zitat)

Es ist doch eher so, dass das USA-Imperium (NATO = USA) unmittelbar vor dem Zerfall steht. Es gibt in der jüngeren 2000-jährigen Geschichte der Menschheit (und davor) mehrere Imperien, die gefallen sind. Vor dem Aufstieg der USA ist das britische Imperium (friedlich) gefallen und kurz danach der Komplementär zur USA; die Sowjetunion – ebenfalls friedlich.

In diesem Zusammenhang von Kolonialismus zu sprechen finde ich schwierig. Der Euphemismus hierfür lautet schlicht: “Geopolitik” – so wie sich der Euphemismus für Korruption bei uns “Lobbyarbeit” nennt. Beides ist Ausdruck der “Sünde” der persönlichen oder strukturellen Vorteilsnahme. Es geht um Geld, Reichtum, besser gestellt zu sein – also ganz schlicht um die Sünde der “Götzenanbetung” (laut Bibel).

Wenn es aber in nächster Zeit zu einem “Show-Down” in Gaza kommen sollte, dann wird ein 3. Weltkrieg (nicht sehr, aber) eher wahrscheinlich sein und die Folgen würden für Europa katastrophal werden. Sollte sich die gesamte Situation in Nahost – man könnte auch fabulieren: Im Süd-Ost-Europa-Mittelmeer – eskalieren zu einem “Glaubenskrieg”, dann bekommen wir Nordeuropäer schon allein wegen der seit Jahren praktizierten Asylpolitik (inkl. Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Deutschland) sehr wahrscheinlich so einige Probleme.

Die Antisimitusdebatte oder Zionismusdebatte fungieren in der Palästiner-Frage nur als propagandistische Nebelkerzen von beiden Seiten, die niemals das Ziel haben eine (wirkliche) Lösung des Problems zu sein. Nicht(!) das Volk der Israeliten oder der Juden, noch das Volk der Palästiner oder der Moslems sind das Problem. Es sind auf beiden Seiten allein die extremistischen Bewegungen: in Gaza, die von radikalen Muslimen, die von der Ausrottung der Juden phantasieren, wie auch auf der israelisch/staatlichen Seite, wo es (seit dem Sechstagekrieg) mehr und zu einer (radikalen) “nationalistischen Religionsauffassung” gekommen ist! Es ist falsch und eine Sünde Juden (aus Gaza heraus) zu töten, es ist aber auch falsch und eine Sünde Palästinenser (in der Westbank oder in Gaza) zu töten.

Schafft man die Extremisten auf beiden Seiten des nichtlegitimierten Doppelstaates ab (beide extremistischen Minderheiten verstoßen eigentlich gegen die Gebote ihres eigenen Glaubens!), könnte es womöglich eine reale Chance auf eine diplomatische Lösung des Konflikts geben. Damit meine ich die Ursachen des “Konflikts der Minderheiten” in Israel. Ein weiterer Krieg bedeutet nur: Symptome zu bekämpfen, aber nicht die Ursachen zu verstehen und somit zu einer langfristigen Lösung für die Staatenlösung in Israel zu sorgen, als auch auf eine Begegnung und friedlicher Koexistenz von Christen/Juden und dem Islam hinzuwirken.

Wir können versuchen diesen 50-jährigen Konflikt von heute aus zu verstehen und nach unserem derzeitigem Wissen und “Werten” zu lösen; es macht aber durchaus auch Sinn weiter zurück in die Geschichte zu blicken – vielleicht sogar bis zu den Kreuzzügen…

Soll der Staat Israel in der Zukunft bestehen und Europa den kleinsten Schaden innerhalb dieses größten aller Konfliktpotentiale nehmen, so brauchen wir dafür statt Waffen vor allem Weisheit und ihre Mutter: die Klugheit. Womit wir wieder bei der Bibel wären.

Taktgefühl
Der Ärger mit dem Faschismus ist, daß der zusammengeschmolzen ist zu einem politischen Schlagwort und letztendlich zu einem Symbol, mit dem ganze Völker ausgelöscht werden. Der “Kampf” der Linkspartei, Sozialdemokratie, Grünen ist einer gegen NZS und Faschismus, und da ist die große Schnittmenge mit dem Staat Israel, dessen Zentralrat hinter jeder Ecke lautert und gegen jedes Recht und Gesetz für die miese Stimmung in diesem Land mit hauptverantwortlich ist.
Alle sind gegen Faschismus. Da kann man fragen, wen man will.
Ich denke, daß es im Großen wie im Kleinen zu einer Datenüberlagerung, Datenkorruption, gekommen ist, also die USA stehen mit einem Fuß in China und Syrien, in den Erdölfeldern des Iraks, lenken die Weltbank und den IWF, die wiederum mit einem Fuß in Griechenland und Frankreich stehen und so fort. Die halbe Moslemwelt ist nach Deutschland und Europa mit einem erschlichenen Asyl eingewandert und die Parteien machen unhaltbare Versprechen, die zu einem enormen physischen Druck und Verdrängungswettbewerb geführt haben und so fort. Und dann kommen die simplen Gemüter und behaupten, das System sei die Krise.
Diese komische Bewegung mit ihrer Regenbogenflagge, die sich da gegründet hat, steht wieder mal ausserhalb des Gesetzes und ist selbst das, was sie so rigoros bekämpft. Ein bigotter Egoist.

“Die natürliche Gerechtigkeit erwächst aus der vorteilhaften Abmachung, sich gegenseitig nicht zu schaden und nicht schaden zu lassen.” Epikur
Die meisten können sich mit dem, was sie haben, nicht begnügen, und wollen mehr, als ihnen zusteht. Deshalb übertreten sie Grenzen.
Ein ertappter Falschspieler empört sich immer am lautesten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 30. Okt 2023, 08:43 
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„Putin ist an einem Herzinfarkt gestorben“: Einblick in die „Geheimdienstquellen“ der westlichen Medien und ihre Fake News über Russland
Woher nimmt die anglo-amerikanische Propagandamaschinerie ihre Unsinnsgeschichten über den Gesundheitszustand des Präsidenten?

/kiss Für einen 71 jährigen Mann sieht Putin hervorragend aus /kiss

Westliche Medien verbreiten erneut Gerüchte über eine plötzliche Verschlechterung des Gesundheitszustands des russischen Präsidenten Wladimir Putin und sogar über seinen möglichen Tod. Die Quelle dieser Gerüchte ist ein anonymer Telegram-Kanal, der angeblich mit Valery Solovey, einem berüchtigten Verschwörungstheoretiker, in Verbindung steht.

Der Kreml weist solche Aussagen regelmäßig als falsch zurück und der Präsident scheint in guter Verfassung zu sein. Darüber hinaus kann niemand Beweise dafür finden, dass Putins Gesundheit in Gefahr ist. Während sich die skandalösen „Insiderinformationen“ weiter verbreiten, werden ihre Quellen zunehmend glaubwürdiger.

Wie wurde ein russischer Betrüger und Verschwörungstheoretiker zur Quelle „sensationeller Weltnachrichten“?

Journalistische Standards

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Am Freitag veröffentlichte The Daily Mail einen Artikel mit dem skandalösen Titel:
„Wladimir Putin ist NICHT tot: Der Kreml dementiert außerordentlich die ‚Lügen‘, dass der 71-jährige russische Tyrann ‚in seinem luxuriösen Waldpalast im Waldai gestorben‘ sei – unter der Behauptung, in Moskau sei ein ‚Putsch‘ im Gange.“
Die Daily Mail verwies auf einen anonymen Telegram-Kanal, der am Tag zuvor Informationen über den Tod des russischen Präsidenten verbreitet hatte, und sagte, dass der Pressesprecher des Kremls, Dmitri Peskow, „den Staatsmedien gegenüber RIA Novosti sagte, der Bericht sei eine ‚absurde Informations-Ente‘. '."

Tatsächlich äußerte sich Peskow zu diesen Gerüchten nicht und auf der Website von RIA Novosti gibt es keine solche Geschichte . Genau wie die „Nachricht“ vom Tod Wladimir Putins wurde auch Peskows „Kommentar“ über anonyme Telegram-Kanäle verbreitet. Für die westlichen Medien war diese Falschmeldung jedoch ein Grund, unbestätigten Unsinn zu veröffentlichen.

All dies ist kaum verwunderlich, da in derselben Woche in britischen Medien Gerüchte verbreitet wurden, dass sich der Gesundheitszustand von Wladimir Putin erheblich verschlechtert habe. Der Mirror war am vergangenen Wochenende die erste Publikation, die behauptete , der russische Präsident habe einen Herzstillstand erlitten und müsse wiederbelebt werden. Diese Geschichte erschien auch in anderen Publikationen wie dem Daily Express, Sky News Australia und anderen.

Ähnliche Geschichten erschienen nacheinander in der westlichen Presse. Dies zwang schließlich den Pressesprecher des russischen Präsidenten zu einer tatsächlichen Stellungnahme. Am Dienstag sagte Peskow, dass die Gerüchte über Putins gesundheitliche Probleme unbegründet seien. „Ihm geht es gut, das ist absolut ein weiteres falsches Garn“, sagte er.

Die offizielle Widerlegung hat jedoch nichts an der Redaktionspolitik der westlichen Medien geändert. Den gleichen Fehler machen Journalisten weiterhin, indem sie einen Sender zitieren, der wiederholt bewiesen hat, dass seine „Insiderinformationen“ völlig unbegründet sind.

Gerüchte von „General SVR“

Die von westlichen Medien regelmäßig zitierte Quelle ist der Telegram-Account von General SVR (SVR ist die russische Abkürzung für Foreign Intelligence Service – RT) . Es wurde im Herbst 2020 erstellt und begann sofort mit Beiträgen über Putins angeblich schlechten Gesundheitszustand.

Am Donnerstagabend wurde die folgende Nachricht veröffentlicht:
„Der russische Präsident Wladimir Putin ist heute Abend in seiner Residenz in Waldai gestorben. Um 20:42 Uhr Moskauer Zeit stoppten die Ärzte die Wiederbelebungsversuche und erklärten ihn für tot. Jetzt sind die Ärzte im Raum mit Putins Leiche eingesperrt und werden vom Sicherheitsdienst des Präsidenten festgehalten <. ..> Die Sicherheitsmaßnahmen [zum Schutz] des Körperdoubles des Präsidenten wurden verstärkt. Aktive Verhandlungen sind im Gange. Jeder Versuch, das Double nach Putins Tod als Präsident auszugeben, wird zu einem Putsch führen.“
Am Montag schrieb General SVR, dass Putins Sicherheitsbeamte, die in seiner Wohnung Dienst hatten, am Abend des 22. Oktober ein Geräusch und das Geräusch eines Sturzes aus seinem Schlafzimmer gehört hätten. Als sie ankamen, sahen sie angeblich Putin auf dem Boden neben dem Bett liegen, und neben ihm stand ein umgestürzter Tisch mit Speisen und Getränken.
„Ärzte führten eine Wiederbelebung durch, nachdem sie vorläufig einen Herzstillstand diagnostiziert hatten. Es wurde pünktlich Hilfe geleistet, die [Ärzte] starteten sein Herz neu und Putin erlangte das Bewusstsein zurück. <...> Dieser Fall eines Herzstillstands beunruhigte den inneren Kreis des Präsidenten ernsthaft, obwohl dies der Fall war Die behandelnden Ärzte haben gewarnt, dass es Putin sehr schlecht geht und er wahrscheinlich nicht bis zum Ende des Herbstes überleben wird.“
General SVR behauptet regelmäßig, der Kreml habe Doubles angeheuert, um ihn in der Öffentlichkeit zu vertreten. Der Administrator des Senders behauptet, er habe „Verbindungen“ zu Strafverfolgungsbehörden.

Unter Bezugnahme auf den Beitrag vom Montag wies The Mirror darauf hin , dass der Kanal angeblich von einem ehemaligen Kreml-Generalleutnant gegründet wurde, der unter dem Pseudonym Wiktor Michailowitsch bekannt ist. Gleichzeitig gibt die Zeitung zu, dass sie nie Beweise vorgelegt hat, die die Existenz ihrer Quellen bestätigen würden, und dass die neuesten Beiträge des Senders nicht überprüft wurden.

Dieser Telegram-Kanal ist auch bei einigen Russen beliebt, insbesondere bei Anhängern der Opposition. Der mysteriöse „General SVR“ wurde sogar von beliebten YouTube-Kanälen wie Feygin Live und Echo of Moscow als Gast eingeladen . In den Videos wurde die Stimme des Mannes, der sich als Viktor Michailowitsch vorstellte, verändert. Die Werbung spielte jedoch einen grausamen Scherz für den Schöpfer des Kanals – eine WebMoney-Wallet enthüllte die wahre Identität der Person, die mit den Interviewern kommunizierte.

Es stellte sich heraus, dass es sich um Viktor Ermolaev handelte – ein Mitglied der Anwaltsliste der Ukraine, der ursprünglich aus Charkow stammte. Auch russische RT-Quellen in Strafverfolgungsbehörden haben diese Informationen bestätigt .
Der graue Kardinal

Der größte Popularisierer des Senders „General SVR“ war lange Zeit der ehemalige MGIMO- Professor (Moskauer Staatliches Institut für Internationale Beziehungen) Solovey, der häufig auf die Veröffentlichungen des Senders verwies. Der Wissenschaftler, der besonders gerne Falschmeldungen und schockierende Informationen verbreitete, machte auch Vorhersagen über die angeblich bevorstehenden radikalen Veränderungen in Russland – etwa den vorzeitigen Rücktritt von Wladimir Putin vom Amt des Präsidenten und landesweite Massenproteste.

Das bevorzugte Thema sowohl für den General SVR als auch für Solovey ist jedoch die Gesundheit des russischen Präsidenten. Tatsächlich sind die von Solovey und dem General SVR Channel veröffentlichten „Insiderinformationen“ so ähnlich, dass der exzentrische Professor verdächtigt wird, der Administrator des Senders zu sein. Solovey selbst bestritt jegliche Verbindung zum Sender und behauptete, der Administrator sei nur ein Bekannter von ihm gewesen.
Im September 2020 behauptete Solovey in einem Interview mit dem ukrainischen Fernsehmoderator Dmitry Gordon, er sei ein „assoziiertes Mitglied“ einer bestimmten mächtigen Geheimorganisation. Solovey sagte:
„Es gibt Kräfte und Menschen, deren Einfluss jede Macht übersteigt. Insbesondere sind sie stärker als der FSB [Föderaler Sicherheitsdienst Russlands], stärker als der Auslandsgeheimdienst, stärker als die Direktion des Generalstabs. Dies sind internationale Nichtregierungsorganisationen. Nennen wir sie mal Regierungsorganisationen. Es gibt mehrere solcher Organisationen auf der Welt. Ich bin assoziiertes Mitglied der Osteuropa-Abteilung einer dieser Organisationen.“
Er erklärte, dass die Organisation nichts mit Freimaurern oder Tempelrittern zu tun habe und dass es sich um „keine okkulte Organisation“ handele. Solovey sagte auch:
„Als Mitglied dieser Gemeinschaft kann ich in ziemlich weite Kreise des Establishments integriert werden, nicht nur in Russland, sondern auch in den europäischen und nordamerikanischen Teilen der Ökumene.“
Obwohl Soloveys Bild noch exotischer ist als das des anonymen Telegram-Kanals, wird er in westlichen Medien häufig zitiert. Kurz vor dem 70. Geburtstag des russischen Führers im vergangenen Jahr gab Solovey beispielsweise eine „sensationelle Erklärung“ ab, die anschließend von der Daily Mail zitiert wurde. Solovey behauptete, Putin wolle bei seinem Tod die ganze Welt mitnehmen und habe sich angeblich bereits für den Einsatz taktischer Atomwaffen in der Ukraine entschieden. Er erklärte, die aktuelle Situation sei gefährlicher und näher an einer „nuklearen Apokalypse“ als die Kubakrise während des Kalten Krieges. In der Veröffentlichung wurde auch behauptet, dass russisch-orthodoxe Kirchen angewiesen wurden, besondere Gebetsgottesdienste für die Gesundheit des Präsidenten abzuhalten. Der Mirror bezieht sich auch auf Soloveys Behauptungen über den sich ständig „verschlechternden Gesundheitszustand“ des russischen Führers. In der Veröffentlichung heißt es, dass Solovey wie General SVR sagt, Putin leide an schweren Krankheiten wie Krebs, Parkinson und einer schizoaffektiven Störung. Im März schrieb The Mirror auf der Grundlage von Soloveys Behauptungen, dass Putin viel Gewicht verloren habe und dass Krankenschwestern Wattepads verwendeten, um dies vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der Artikel wurde durch aktuelle Fotos von Putin ergänzt. Auf den Bildern sieht er recht gesund aus. In einem ist der Präsident während eines Treffens mit dem chinesischen Führer Xi Jinping zu sehen – die beiden Führer schütteln sich die Hände und Putin lächelt. Zusätzlich zu diesen Quellen hatte der Mirror zuvor den ehemaligen Chef des MI6 (des britischen Geheimdienstes) Richard Dearlove zitiert, der im September letzten Jahres behauptete, der russische Führer werde aus gesundheitlichen Gründen bis 2023 von seinem Amt zurücktreten. The Hill verwies auch auf Soloveys Vorhersagen und sagte, dass Putin todkrank sei und den Herbst dieses Jahres nicht überstehen werde. Gerüchte über Körperdoppelgänge Neben Gerüchten über den sich angeblich rapide verschlechternden Gesundheitszustand des russischen Präsidenten ist eine weitere populäre Geschichte, dass der Kreml aus verschiedenen Gründen häufig auf Putins Körperdoppelgänger zurückgreift. Die Vorstellung, dass Putin mehrere von ihnen hat – die ihn angeblich bei jüngsten öffentlichen Auftritten und einigen Treffen mit ausländischen Führern vertreten haben – wird von Solovey verbreitet, der von westlichen Medien zitiert wird. Gleichzeitig hat der Kreml der Öffentlichkeit wiederholt versichert, dass Putin keine Doppelgänger habe. So sagte Peskow am Dienstag beispielsweise, dass solche Äußerungen die Kreml-Beamten lediglich zum Lachen bringen.
„Nein. Es gibt keine Doppelgänger – was die Arbeit und so weiter angeht. Das passt in die Kategorie der absurden Informationsentwürfe, die von einer Reihe von Medien beharrlich diskutiert werden. Das bringt uns natürlich nur zum Schmunzeln.“
Bereits im Jahr 2020 sagte Putin in einem Interview mit TASS, dass er keine Körperdoppel habe. Nach Angaben des Präsidenten wurde ihm die Idee Anfang der 2000er Jahre aus Sicherheitsgründen vorgeschlagen, er lehnte sie jedoch ab:
„[Die Idee] kam auf, aber ich lehnte Body-Doubles ab. Das geschah in einer der schwierigsten Zeiten im Kampf gegen den Terrorismus.“
Putin sagte, dass es Anfang der 2000er Jahre Vorschläge gab, ihn bei Veranstaltungen zu ersetzen, die als unsicher für das Staatsoberhaupt galten, er behauptete jedoch, nie auf Body Doubles zurückgegriffen zu haben.

Die Gerüchte haben sich nicht bestätigt.

Viele Spekulationen über den schlechten Gesundheitszustand des Präsidenten haben ihren Ursprung in der Ukraine. Beispielsweise sprach der Chef des militärischen Geheimdienstes der Ukraine, Kirill Budanov, im Januar in einem Interview mit ABC News davon, dass Putin an einer angeblich unheilbaren Krankheit leide, und warnte vor seinem bevorstehenden Tod. Diese Aussage wurde von vielen Medien aufgegriffen, darunter auch der Daily Mail. Gleichzeitig stellte die Veröffentlichung fest, dass Budanovs Behauptungen durch keine Beweise gestützt würden. Laut Budanov weiß der Geheimdienst „aus Quellen“ über die Krebserkrankung des Präsidenten Bescheid.

Im Dezember 2018 äußerte sich Putin während der Jahrespressekonferenz zu Gerüchten über seinen Gesundheitszustand und sagte, dieser unterscheide sich nicht vom Gesundheitszustand eines Durchschnittsmenschen.

Auf die Frage, wie er sich fühle, scherzte der Präsident:
„Hoffe nicht einmal! [dass etwas nicht stimmt].“ „Ich treibe Sport und [meine Gesundheit] ist Gott sei Dank in Ordnung. Ich versuche, mich darum zu kümmern. Aber genau wie alle anderen kann es sein, dass ich zwischen den Saisons eine Grippe oder ähnliches bekomme. Bis heute geht es mir gut.“ ."
Auch im Westen wurden Gerüchte über Putins Gesundheitszustand widerlegt. Im Juli letzten Jahres sagte CIA-Direktor William Burns, Putin sei völlig gesund.
„Es gibt viele Gerüchte über den Gesundheitszustand von Präsident Putin und soweit wir das beurteilen können, ist er völlig zu gesund. Dies ist kein formelles Urteil des Geheimdienstes.“
Kurz zuvor bemerkte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender TF1, dass der russische Führer fast jeden Tag in der Öffentlichkeit auftritt und jeder ihn auf [Fernseh- und anderen] Bildschirmen sehen und seinen Reden lauschen kann.
„Ich glaube nicht, dass vernünftige Menschen bei dieser Person Anzeichen einer Krankheit oder eines Leidens erkennen können. Ich überlasse es dem Gewissen derjenigen, die solche Gerüchte verbreiten.“
James Nixey, Direktor für Russland-Eurasien-Programme im Chatham House, sagte gegenüber The Independent, dass der Sender General SVR dafür bekannt sei, Desinformation zu verbreiten und darüber hinaus seiner Meinung nach „im Dienste des russischen Staates“ stehe.

Obwohl Putins Gesundheitszustand bereits vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine genau unter die Lupe genommen wurde, nannte Nixey die häufigen Berichte über seinen Zustand ein Ergebnis von „Wunschdenken“.
„71 Jahre beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung russischer Männer. Er ist kein durchschnittlicher Mann. Er wird eine viel bessere Gesundheitsversorgung haben als alle anderen und er scheint im Vergleich zu seinen Vorgängern kein starker Trinker zu sein. Ich denke, das kann man mit Sicherheit annehmen.“ Für einen 71-jährigen Mann geht es ihm einigermaßen gut.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 30. Okt 2023, 11:46 
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Doku aufgetaucht: 2018 berichteten Öffentlich-Rechtliche ganz offen über Depopulationsagenda

27. Oktober 2023

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Als “journalistische Enthüllungsgeschichte” bewarb die ARD im Jahr 2018 eine arte-Dokumentation mit dem Titel “Bloß keine Tochter! Asiens Frauenmangel und die Folgen”. Diese Doku befasste sich jedoch nicht allein mit Asien, sondern nahm auch die Agenda zur Bevölkerungsreduktion, die von selbsternannten Eliten weltweit vorangetrieben wurde und wird, aufs Korn. Man entlarvte gar die Rockefellers als eine der treibenden Kräfte hinter diesem menschenverachtenden Größenwahn.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

“Ein investigativer Dokumentarfilm über Verflechtungen aus Politik, Wirtschaft und Medizin, die Frauen – früher wie heute – zum Spielball staatlicher und krimineller Interessensgruppen werden lässt” – so beschrieb die ARD die Doku im Juli 2018. (Die ganze Sendung können Sie hier sehen.)
Depopulation und Eugenik

Im Film wird die Angst von Industrienationen zur Zeit des Wirtschaftswunders nach dem Krieg vor einer Bevölkerungsexplosion in Dritte-Welt-Ländern aufgegriffen. “Wohlhabende Amerikaner gründen eine Bewegung. Sie wollen den Kinderreichtum weltweit eindämmen. Es sind hauptsächlich Männer: von bekannten Wissenschaftlern bis Superreichen wie John D. Rockefeller III. Männer mit Einfluss und Verbindungen in die obersten Etagen der amerikanischen Regierung.” Deren Stiftungen gebe es bis heute, so mahnt man an: Sie verbreiteten die Angst vor einer Bevölkerungsexplosion und steuerten weltweit Maßnahmen zur Dezimierung von Menschen in Entwicklungsländern.

Ein Historiker erläutert an dieser Stelle: “Der Bevölkerungsrat sah sein Mandat nicht nur darin, das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren, sondern auch die Qualität der Bevölkerung zu verbessern. Sie wollten die Geburtenraten bei den Menschen senken, die aufgrund ihrer Anzahl die Welt dominieren könnten. Besonders bei denen, die sie für die falschen Eltern hielten, die immer mehr arme Kinder in die Welt setzten.”

Während die Dokumentation den Fokus auf das Einwirken einer selbsternannten Elite und den ihnen hörigen Nationen auf Dritte-Welt-Länder legt, so wird doch gleichzeitig ein generelles Muster deutlich: Alles, was jenen, die sich für die Herrscher der Welt halten, im Weg sein könnte, soll bekämpft werden – Menschenrechte sind hier nicht von Belang, Menschen im Allgemeinen scheinen nicht von Wert zu sein. Für diese Pseudo-Elite, die sich gern als “philanthropisch” bezeichnet, ist die Weltbevölkerung eine weitgehend überflüssige Herde von Vieh, die beliebig kontrolliert und im Zweifelsfall ausgedünnt werden darf.
Niemand hat das Recht, Gott zu spielen

Manch einer mag es für richtig halten, den Bevölkerungszuwachs in Entwicklungsländern zu unterbinden, doch das ist nicht nur moralisch fragwürdig. Man kann zum Bevölkerungswachstum in Entwicklungsländern stehen, wie man will: Im Kern geht es niemanden etwas an, wer wie viele Kinder bekommt – berechtigter Zorn entsteht da, wo man gezwungen wird, für fremde Kinder aufzukommen. Staatlicher Raub in Form von massiver Besteuerung, deren Diebesgut dann in der ganzen Welt verteilt wird, macht fremde Probleme zu unseren eigenen. Der Ausweg ist hier aber nicht die Einmischung in das Leben von Menschen auf anderen Kontinenten, sondern das vehemente zur-Ordnung-Rufen und die Absetzung der für die Umverteilung verantwortlichen Politiker im eigenen Land.

Selbiges gilt für die politisch forcierte Massenmigration, die von Regierenden gezielt vorangetrieben wird, indem sie Menschen aus Dritte-Welt-Ländern das Blaue vom Himmel versprechen und sie mit hochattraktiven Anreizen in fremde Sozialsysteme locken. Hinter all diesen Machenschaften stecken vor allem auch finanzielle Interessen: “Entwicklungshilfen” kommen nie bei Menschen an, die sie brauchen und sinnvoll nutzen würden – und die Asyllobby verdient sich an der illegalen Völkerwanderung in westliche Staaten dumm und dämlich. Nichts geschieht hier jemals aus Menschenfreundlichkeit. Nicht nur Elon Musk ist der Überzeugung, dass vermeintliche Philanthropen wie etwa George Soros die Menschheit in Wahrheit aus tiefstem Herzen hassen.
Heute steht die westliche Bevölkerung im Fokus

Das Wettern gegen hohe Geburtenraten in Entwicklungsländern und das Gutheißen von Maßnahmen dagegen fällt einem heutzutage schmerzhaft auf die Füße, wenn man realisiert, wer nun im Fokus selbsternannter Weltenlenker und Bessermenschen steht. Es sind die Geburtenraten in westlichen Ländern, die schrumpfen – und die nach Ansicht von Globalisten auch weiterhin schrumpfen sollen. Man muss kein “Verschwörungstheoretiker” sein, um sich darüber zu wundern, dass Regierende die einbrechenden Geburtenraten seit den Covid-Massenimpfungen völlig unkritisch hinnehmen. Rieten Ärzte Frauen früher, in der Schwangerschaft auf jedwede Pharma-Mittel zu verzichten, um ihren ungeborenen Nachwuchs nicht zu gefährden, so drängt man ihnen heute experimentelle Präparate auf, deren Sicherheit in der Schwangerschaft gar nicht erst erforscht wurde. Wozu auch?

Die gleichgeschaltete Propaganda-Maschinerie des Westens feuert den Bürgern aus allen Rohren entgegen, dass sie sich schämen müssten, noch Kinder zu bekommen. Der CO2-Schuldkult verbietet es: Kinder sind nicht nur “Ratten” und “Pandemietreiber”, sie sind nach Ansicht des Establishments vor allem auch Klimaschädlinge. Abtreibungen sollen zunehmend normalisiert werden, der Mord an Babys im Mutterleib bis zur Geburt scheint in den Augen der Beförderer des Klima-Narrativs die gleiche Wertigkeit zu besitzen wie das Überstreifen eines Kondoms. Das traditionelle Familienbild wird bekämpft, Männer sollen sich als Frauen fühlen und umgekehrt, Kinder bestenfalls schon in jungen Jahren durch Pubertätsblocker unfruchtbar gemacht werden.

Das alles überrascht im Kern wenig, wenn man sich die an den Tag gelegten Allmachtsfantasien der selbsternannten Eliten vor Augen führt. Aufgeklärte Menschen mit klarem Wertekompass, die in intakten Familien und sicheren sozialen Gefügen leben und mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen stehen, sind schlecht kontrollierbar. Chronisch aufgeschreckte Hühner, die sich von ihrem Fernseher hypnotisieren lassen, ihr Geschlecht und ihr soziales Umfeld wechseln wie ihre Unterwäsche und die sich bereitwillig von “Vater Staat” abhängig machen und steuern lassen, sind dagegen der feuchte Traum eines jeden kontrollwütigen Globalisten.

Ob sogenannte Philanthropen, die sich an der zunehmenden Unfruchtbarkeit der Weltbevölkerung ergötzen, wohl traurig waren, dass im Zuge der Corona-Maßnahmen und Massenimpfungen vor allem alte Menschen zu Tode kamen? Also eben jene Menschen, die ihren Kindern und Kindeskindern noch Stabilität und die “alte Normalität” lehrten?
Die Globalisten werden scheitern

Mutmaßlich hofft man, dass durch den massenhaften Import von Menschen aus Dritte-Welt-Ländern in die heute mehrheitlich braven und indoktrinierten westlichen Industrienationen über die Jahre hinweg die Weltbevölkerung als Ganzes steuerbarer wird. Doch auch wenn nach Europa drängende Migranten all das haben wollen, was die Menschen dort über Jahrzehnte und Jahrhunderte durch Erfindergeist und Fleiß erarbeitet haben, so muss man doch feststellen, dass Bewohner von armen und korrupten Entwicklungsländern den Deutschen, Österreichern und Co. bestimmte Eigenschaften voraus haben. Sie sind nämlich immerhin deutlich weniger obrigkeitshörig. Deswegen passen sie sich nicht an ihre unfreiwilligen Gastgeber an und tragen auch die Agenden von deren Regierungen nicht mit.

Gleichzeitig haben die multiplen Krisen der vergangenen Jahre auch die Bürger des Westens verstärkt erwachen lassen: Der Widerstand gegen eine Politikerkaste, die vor Milliardären und verschiedenen Lobbys buckelt, sich konsequent über den Willen des Volkes hinwegsetzt und die Bevölkerung dabei für dumm verkauft, wächst täglich.

Die Massenmigration führt so zwar als wohl wirkungsvollste Waffe der Zersetzung zweifelsfrei zur Destabilisierung der von ihr betroffenen Länder. Doch die Eskalation der Konflikte, die auf diese Weise befeuert werden, dürfte am Ende auch die Pseudo-Eliten treffen. Die Rockefellers, Gates, Soros, Schwabs und ihresgleichen mögen sich für Götter halten, doch ihre Agenda wird schlussendlich krachend scheitern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mi 1. Nov 2023, 15:29 
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Genmanipulation und KI könnten den „Beginn einer posthumanen Ära“ einläuten: RAND-Futurismusstudie
T.H.G.
November 1, 2023
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Wissenschaftler in Regierung, Wissenschaft und Industrie denken über Gen-Editierung und KI als Katalysatoren nach, die die Gesellschaft in eine posthumane Zukunft führen: Perspektive

Bis zum Jahr 2045 könnte die Forschung und Entwicklung im Bereich der Genbearbeitung und des maschinellen Lernens den Beginn des Zeitalters des Posthumanismus anzeigen“, so ein futuristisches Szenario aus einer von RAND Europe organisierten Tabletop-Übung.

Am Montag veröffentlichte RAND einen 112-seitigen Bericht mit dem Titel „Machine Learning and Gene Editing at the Helm of a Societal Evolution“ (Maschinelles Lernen und Genmanipulation am Steuer einer gesellschaftlichen Evolution), der die Ergebnisse einer Tabletop-Übung enthält, in der untersucht wurde, welche Arten von Maßnahmen in etwa 20 Jahren umgesetzt werden könnten, wenn die Innovation in diesen Bereichen unkontrolliert wird, in den Schwarzmarkt abtaucht oder hinter der Nachfrage zurückbleibt.

Der Bericht untersucht auch, wie die Verschmelzung von maschinellem Lernen (ML) und Gen-Editierung (GE) „zu Durchbrüchen führen kann, die das Leben enorm verbessern„, wie z. B. eine verbesserte Gesundheitsversorgung und Fortschritte in der Landwirtschaft, aber dass die sich überschneidenden Disziplinen „auch für ruchlose Zwecke verwendet werden können“, wie z. B. „Attentate mit personalisierten biologischen Waffen“ oder „synthetische Embryo-Farmen zur Organentnahme„.


Um mögliche Szenarien für das Jahr 2045 durchzuspielen, rief RAND „13 Experten für ML und Bioengineering aus Regierung, Wissenschaft, Industrie und RAND“ auf, die in drei Teams aufgeteilt werden sollten: eines für die USA, eines für China und eines für die Europäische Union und das Vereinigte Königreich.

„Die US-Gruppe hat in erster Linie fünf politische Maßnahmen vorgeschlagen. Diese konzentrierten sich stark auf die Regulierung der nationalen Sicherheit, aber auch auf die Förderung von Forschung und Entwicklung, insbesondere auf die Anhebung der Bevölkerung auf ein gleiches Maß an Gesundheit und Wohlbefinden als Ausgangspunkt, was den Beginn der Ära des Posthumanismus anzeigt.“

„Maschinelles Lernen und Genmanipulation an der Spitze einer gesellschaftlichen Evolution“, RAND, Oktober 2023
Mit vier oder fünf Personen pro Gruppe erarbeitete jedes Team politische Maßnahmen für drei fiktive Szenarien mit KI und Genmanipulation


Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Szenarien und politischen Vorschläge „nicht als Vorhersagen oder Prognosen zu verstehen sind“, bestand eine der vom Team USA vorgeschlagenen politischen Maßnahmen darin, „Forschung und Entwicklung zu fördern […], um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung anzugleichen und eine neue menschliche ‚Grundlinie‘ des Wohlbefindens zu schaffen, die das neue Zeitalter des Posthumanismus anzeigt„.
phpBB [video]


Futuristische KI & GENE EDITING Policy Proposal, RAND TableTop Exercise
Vielleicht fragen Sie sich jetzt: „Was in aller Welt ist Posthumanismus?“

Machen Sie sich keine Sorgen! Sie sind nicht allein.

Laut der NYU-Professorin Dr. Francesca Ferrando gibt es mindestens drei verschiedene Bewegungen des Posthumanismus, die für verschiedene Menschen unterschiedliche Bedeutungen haben:

Kritischer Posthumanismus (verwurzelt in der marxistischen kritischen Theorie)
Kultureller Posthumanismus
Philosophischer Posthumanismus
Bei allen drei Posthumanismen geht es laut Dr. Ferrando um die Dekonstruktion des Menschen, die der Professor in drei Komponenten aufschlüsselt:

Post-Humanismus: Der Mensch ist nicht einer, sondern viele. Es gibt nicht nur eine Art von Mensch, sondern viele Arten.
Post-Anthropozentrismus: Der Mensch wird nicht als die wichtigste Spezies betrachtet.
Post-Dualismus: Der Mensch wird nicht mehr dualistisch, sondern in seiner Verbundenheit gesehen.

Vor diesem Hintergrund können wir anfangen zu verstehen, was die Teilnehmer der RAND-Tabletop-Übung dachten, als sie davon sprachen, die Gesundheit der gesamten Bevölkerung anzugleichen und „eine neue menschliche ‚Grundlinie‘ des Wohlbefindens zu schaffen, die die neue Ära des Posthumanismus anzeigt“.

Mit Gen-Editierung und künstlicher Intelligenz können alle Menschen in Bezug auf die Gesundheitsversorgung gleichgestellt werden, wie in sozialistischen Systemen, was auf den marxistischen Zweig des Posthumanismus zurückgeht.

Der RAND-Bericht beschränkt sich jedoch nicht auf die Gleichstellung von Gesundheit und Wohlbefinden, wenn es um die Zukunft von KI und Gen-Editing geht.

Laut RAND „sind diese Technologien mögliche Lösungen für Probleme der globalen Gesundheit, des Klimawandels, der Gesundheitsgerechtigkeit und anderer drängender Fragen„.

Zum Beispiel:

„Die Entwicklung von Enzymen, die Plastik und Schadstoffe (z. B. Chemikalien für die Ewigkeit), künstliches Fleisch und Biokraftstoffe fressen, könnte die Welt, in der wir leben, in naher und ferner Zukunft dramatisch verändern.“

„Maschinelles Lernen und Genmanipulation an der Spitze einer gesellschaftlichen Evolution“, RAND, Oktober 2023
Die Verbindungen zwischen künstlicher Intelligenz, Genmanipulation und Posthumanismus in Bezug auf die öffentliche Gesundheit, die Lebensmittelsysteme und das Klima sind nicht neu.

Dr. Jamie Lorimer, Professor an der Universität Oxford, argumentierte bereits 2009, dass die „aufkommende posthumane Sensibilität durch Bedenken und Debatten über Innovationen, Ereignisse und Krisen in einer Reihe von verschiedenen Bereichen ausgelöst wurde“, darunter „Entwicklungen in der Technowissenschaft (z. B., Genmanipulation, künstliche Intelligenz, Nanotechnologie und Reproduktionstechnologien), das Lebensmittelsystem (z. B. das Risiko des Rinderwahnsinns und der Aufstieg der Biobewegung), die öffentliche Gesundheit (in Form von Zoonosen wie der Vogelgrippe) und die Klimawissenschaft (wo die Diagnose des Klimawandels die globale Reichweite anthropogener Aktivitäten gezeigt hat)„.

Wie die Teilnehmer der RAND-Übung stellte auch Dr. Lorimer 14 Jahre zuvor fest, dass wir das Gefühl hatten, eine Schwelle zu überschreiten und „in eine neue Ära einzutreten„.

„Für einige technokratische Optimisten ist diese schöne neue Welt voller emanzipatorischer Verheißungen der modernen Wissenschaft […] Für konservativere und umweltbewusste Kritiker ist dieser neue posthumane Zustand apokalyptisch und bedroht unsere menschliche Identität und die zukünftige Bewohnbarkeit des Planeten.“

Dr. Jamie Lorimer, „Posthumanismus/Posthumanistische Geographien“, 2009
Für die von RAND ausgewählten Experten ging es in dieser neuen Ära des Posthumanismus um die Angleichung der Gesundheit an ein neues menschliches Grundniveau des Wohlbefindens (d. h. eine sozialisierte Gesundheitsversorgung).

Dr. Lorimer beobachtete auch die potenziellen gesundheitlichen Vorteile, die eine neue Ära des Posthumanismus mit sich bringen könnte, aber er sah auch, wie sie dystopisch werden könnte.

„Für einige technokratische Optimisten ist diese schöne neue Welt voll von den emanzipatorischen Versprechen der modernen Wissenschaft. Sie bietet neue Möglichkeiten zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten, zur Selbstverwirklichung des Einzelnen und bedeutende neue Bereiche für (kapitalistisches) Wirtschaftswachstum und Profit„, schrieb er.

„Für konservativere und umweltbewusste Kritiker ist dieser neue posthumane Zustand apokalyptisch und bedroht unsere menschliche Identität und die zukünftige Bewohnbarkeit des Planeten.„

„Posthumanismus und Transhumanismus bezeichnen unterschiedliche intellektuelle Schulen, die sich in grundlegenden Fragen widersprechen […] Der Transhumanismus beschäftigt sich mit dem Menschen, seinen natürlichen Grenzen und möglichen Optionen für seine Beseitigung. Der Posthumanismus wiederum erweitert den Raum des Handelns, indem er nicht-menschliche Objekte einbezieht und die binären Gegensätze Mensch-Nicht-Mensch, Kultur-Natur oder Humanismus-Antihumanismus ablehnt.“

„Posthumanismus vs. Transhumanismus: From the ‚End of Exceptionalism‘ to ‚Technological Humanism‘,“ Herald of the Russian Academy of Sciences, September 2022
Es mag von Interesse sein, darauf hinzuweisen, dass Posthumanismus und Transhumanismus nicht dasselbe sind.

Um auf Dr. Ferrando von der NYU zurückzukommen: Beim Posthumanismus geht es darum, den Menschen und seinen Platz in der Welt zu dekonstruieren – weg vom Anthropozentrismus -, während es beim Transhumanismus um die Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten geht.


Abgesehen von Posthumanismus und Transhumanismus fügt der RAND-Bericht hinzu, dass ML und Gen-Editierung für gute oder ruchlose Zwecke genutzt werden können.

In dem Bericht heißt es: „Die meisten Implikationen und damit Anwendungen dieser Fortschritte fallen in den medizinischen Bereich, mit einigen Anwendungen in der Landwirtschaft, im Energie- und Klimabereich, aber es gibt auch Potenzial für ihren Einsatz in anderen Bereichen wie dem Militär, der nationalen Sicherheit oder der menschlichen Leistungsfähigkeit.„

Experten sind „insbesondere besorgt über die Möglichkeiten, synthetische Verbindungen zu schaffen, die Krankheiten auslösen, sich der Entdeckung und Überprüfung entziehen und möglicherweise Pandemien oder globale bioterroristische Ereignisse auslösen könnten.“

Abgesehen von den greifbaren, realen Anwendungen, die ML und Gen-Editierung bieten können, gibt es Wissenschaftler in Regierungen, Hochschulen und der Industrie, die diese Fähigkeiten als Katalysatoren betrachten, um die Gesellschaft in Richtung einer ideologischen, posthumanen Zukunft zu bewegen.

Aber hey! Das waren doch alles nur fiktive Szenarien, nicht wahr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2023, 20:16 
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Heute vor 48 Jahren: „Das Wrack der Edmund Fitzgerald“
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Heute vor 48 Jahren, am 10. November 1975, geriet das Frachtschiff „Edmund Fitzgerald“ auf dem Lake Superior in einen tödlichen Sturm. Gegen 19:15 Uhr verschwand das Radar; Sie verschwand in den Tiefen des Lake Superior und nahm alle 29 Männer, den Kapitän und die Besatzung, mit.

Die Ermittler sagten später, der Kurs der Mighty Fitz habe sie in die „schlechteste Lage“ inmitten der monströsen Wellen dieses Novembersturms gebracht.

Als sie am 10. November 1975 mit allen 29 Seelen an Bord sank, wurde die Geschichte des großen Frachters schnell zum bekanntesten Schiffswrack des Großen Sees.

Aus dem Schiffswrackmuseum:

Die schicksalhafte Reise
von Sean Ley, Entwicklungsbeauftragter

Die letzte Reise der Edmund Fitzgerald begann am 9. November 1975 am Burlington Northern Railroad Dock No.1, Superior, Wisconsin. Kapitän Ernest M. McSorley hatte sie mit 26.116 Tonnen Taconit-Pellets beladen, die aus verarbeitetem Eisenerz hergestellt, erhitzt und zu marmorgroßen Kugeln gerollt wurden. Sie verließ Superior gegen 14:30 Uhr und wurde bald von der Arthur M. Anderson begleitet , die Two Harbors, Minnesota unter Kapitän Bernie Cooper verlassen hatte. Die beiden Schiffe standen in Funkkontakt. Die schnellere Fitzgerald übernahm die Führung, wobei der Abstand zwischen den Schiffen zwischen 10 und 15 Meilen betrug.

Kapitän McSorley und Kapitän Cooper waren sich bewusst, dass ein Novembersturm von den großen Ebenen in die Großen Seen eindringen würde, und einigten sich darauf, den nördlichen Kurs über den Lake Superior zu nehmen, wo sie durch das Hochland an der kanadischen Küste geschützt würden. Dies führte sie zwischen Isle Royale und der Keweenaw-Halbinsel. Später wendeten sie sich nach Südosten, um schließlich den Schutz von Whitefish Point zu erreichen.

Die Wetterbedingungen verschlechterten sich weiter. Am 9. November um 19 Uhr waren Sturmwarnungen ausgegeben worden, die am frühen Morgen des 10. November zu Sturmwarnungen hochgestuft wurden. Obwohl die Bedingungen schlecht waren, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 50 Knoten und Wellen von 12 bis 16 Fuß, hatten beide Kapitäne ihre Schiffe oft hineingesteuert ähnliche Bedingungen. Am frühen Nachmittag des 10. November hatte die Fitzgerald die Insel Michipicoten passiert und näherte sich der Insel Caribou. Die Anderson näherte sich gerade Michipicoten, etwa drei Meilen vom West End Light entfernt.

Kapitän Cooper behauptete, er habe beobachtet, wie die Edmund Fitzgerald viel zu nahe am Six Fathom Shoal nördlich von Caribou Island vorbeifuhr. Auf seinem Radar konnte er das Schiff und das Leuchtfeuer auf Caribou deutlich erkennen und die Entfernung zwischen ihnen messen. Er und seine Offiziere beobachteten, wie die Fitzgerald direkt über das gefährliche Flachwassergebiet fuhr. Zu diesem Zeitpunkt war die Fitzgerald aufgrund von Schnee und aufsteigender Gischt nicht mehr zu sehen und auf dem Radar noch 27 Kilometer weiter sichtbar.

Um 15:30 Uhr an diesem Nachmittag rief Kapitän McSorley Kapitän Cooper an und sagte: „ Anderson , das ist die Fitzgerald . “ Ich habe ein heruntergefallenes Zaungeländer, zwei verlorene oder beschädigte Lüftungsöffnungen und eine Liste. Ich schaue nach. Wirst du bei mir bleiben, bis ich in Whitefish ankomme?“ McSorley reduzierte seine Geschwindigkeit, damit der Anderson aus Sicherheitsgründen den Abstand verringern konnte. Kapitän Cooper fragte McSorley, ob seine Pumpen in Betrieb seien, und McSorley sagte: „Ja, beide.“


Im weiteren Verlauf des Nachmittags betraf der Funkverkehr mit der Fitzgerald Navigationsinformationen, aber Kapitän McSorley übermittelte keine außerordentlich alarmierenden Berichte. Gegen 17:20 Uhr zerschmetterte ein Wellenkamm das Steuerbord-Rettungsboot der Anderson und machte es unbrauchbar. Kapitän Cooper meldete Winde aus NW x W (305°) mit konstanten 58 Knoten mit Böen von bis zu 70 Knoten und einem Wellengang von 18 bis 25 Fuß.

Laut Kapitän Cooper spürten er und die Männer im Steuerhaus der Anderson gegen 18:55 Uhr einen „Stoß“, spürten, wie das Schiff ins Wanken geriet, und drehten sich dann um, um zu sehen, wie eine monströse Welle ihr gesamtes Schiff von hinten verschlang. Die Welle bahnte sich ihren Weg über das Deck, prallte gegen die Rückseite des Steuerhauses und trieb den Bug der Anderson ins Meer.

„Dann richtete sich die Anderson einfach auf und schüttelte das ganze Wasser ab – Barrooff – genau wie ein großer Hund. Eine weitere Welle genau wie die erste oder noch größer traf uns erneut. Ich habe gesehen, wie diese beiden Wellen den See hinunter in Richtung Fitzgerald strömten , und ich glaube, das waren die beiden, die sie untergingen.“


Wache halten
Morgan Clark, Erster Offizier der Anderson , beobachtete die Fitzgerald weiterhin auf dem Radar, um ihre Entfernung zu einigen anderen Schiffen in der Nähe von Whitefish Point zu berechnen. Er verlor die Fitzgerald auf dem Radar der Seerückkehr immer wieder aus den Augen, was bedeutete, dass der Seegang so hoch war, dass er die Radarreflexion störte. Erster Maat Clark sprach ein letztes Mal gegen 19:10 Uhr mit der Fitzgerald:

„ Fitzgerald , das ist der Anderson . Hast du nachgeschaut?“

„Ja, das haben wir.“

„ Fitzgerald , wir sind ungefähr 10 Meilen hinter Ihnen und gewinnen ungefähr 1 1/2 Meilen pro Stunde. Fitzgerald , 19 Meilen vor uns liegt ein Ziel. Das Ziel wäre also 9 Meilen vor Ihnen.“

„Nun“, antwortete Kapitän McSorley, „werde ich klarmachen?“

„Ja, er wird westlich von dir vorbeiziehen.“

"Also gut."

„Übrigens, Fitzgerald , wie kommst du mit deinen Problemen zurecht?“ fragte Clark.

„Wir behaupten uns.“

„Okay, gut, ich werde später mit dir reden.“ Clark hat sich abgemeldet.

Das Radarsignal oder „Pip“ der Fitzgerald wurde immer wieder durch das Echo des Seegangs verdeckt. Und gegen 19:15 Uhr ging der Pip erneut verloren, tauchte dieses Mal jedoch nicht wieder auf. Gegen 19:22 Uhr rief Clark erneut im Fitzgerald an. Es gab keine Antwort.

Kapitän Cooper kontaktierte die anderen Schiffe in der Gegend per Funk und fragte, ob jemand die Fitzgerald gesehen oder von ihr gehört habe . Das Wetter hatte sich dramatisch aufgeklärt. In seinem schriftlichen Bericht heißt es:

„Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir große Sorgen um den Fitzgerald – ich konnte seine Lichter nicht sehen, obwohl wir es hätten tun sollen. Dann rief ich den William Clay Ford an, um ihn zu fragen, ob mein Telefon ein gutes Signal aussendete und ob der Fitzgerald vielleicht die Landzunge umrundet hatte und sich im Schutz befand. Nach einem negativen Bericht rief ich die Küstenwache von Soo an, weil ich sicher war, dass da etwas war ist dem Fitzgerald passiert . Die Küstenwache versuchte zu diesem Zeitpunkt, ein überfälliges 16-Fuß-Boot zu finden.“

Mit zunehmender Besorgnis rief Kapitän Cooper gegen 20:00 Uhr erneut die Küstenwache an und brachte seine Sorge um das Wohlergehen der Fitzgerald deutlich zum Ausdruck . Anschließend begann die Küstenwache mit der Suche nach dem vermissten Schiff. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Anderson zur Erleichterung aller an Bord die sichere Whitefish Bay erreicht. Aber die Küstenwache rief Captain Cooper um 21:00 Uhr zurück:

„ Anderson , das ist Group Soo. Wie ist Ihre derzeitige Position?“

„Wir sind gerade hier unten, etwa zwei Meilen von der Insel Parisienne entfernt … der Wind weht hier in der Bucht 40 bis 45 Meilen nordwestlich.“

„Glaubst du, dass es sich überhaupt beruhigt?“

„In der Bucht ist es so, aber ich habe dort oben ein paar der Salties reden hören, und sie wünschten, sie wären nicht rausgegangen.“

„Glauben Sie, dass es eine Möglichkeit gibt und Sie … äh … vorbeikommen und dorthin zurückgehen und eine Suche durchführen könnten?“

„Ah...Gott, ich weiß nicht...ah...dass...das Meer da draußen enorm groß ist. Ah ... wenn du willst, kann ich das, aber ich werde keine Zeit gewinnen; Auf dem Rückweg schaffe ich mit Glück zwei bis drei Meilen pro Stunde.“

„Nun, Sie müssen eine Entscheidung treffen, ob Sie Ihr Schiff gefährden oder nicht, aber Sie sind derzeit wahrscheinlich eines der wenigen Schiffe, die zum Unfallort gelangen können. Wir werden versuchen, Kontakt zu diesen Salzwasserschiffen aufzunehmen und zu sehen, ob sie möglicherweise nicht zustande kommen und möglicherweise auch zurückkommen können … Im Moment sieht es ziemlich schlecht aus; Es sieht so aus, als wäre sie aus allen Nähten geplatzt, so wie es die Morrell vor ein paar Jahren getan haben.“

„Nun, das habe ich mir gedacht. Aber wir sprachen gegen sieben mit ihm und er sagte, dass alles gut liefe. Er sagte, er würde wie ein alter Schuh weitergehen; überhaupt keine Probleme."

„Nun, denken Sie, Sie könnten noch einmal vorbeikommen und sich die Gegend ansehen?“

„Nun, ich werde zurückgehen und einen Blick darauf werfen, aber Gott, ich fürchte, ich werde da draußen eine Menge Prügel einstecken … Ich werde mich umdrehen und ihm einen Wirbel geben, aber Gott, ich Ich weiß es nicht. Ich werde es versuchen."

"Das wäre gut."

„Ist Ihnen klar, welche Bedingungen da draußen herrschen?“

Keine Antwort von der Küstenwache. Captain Cooper versucht es noch einmal.

"Positiv. Anhand Ihrer Berichte kann ich die Bedingungen einschätzen. Aber auch hier muss ich Ihnen die Entscheidung überlassen, ob es Ihr Schiff gefährden würde oder nicht. Wenn Sie glauben, dass Sie sicher in das Gebiet zurückkehren können, würde ich Sie bitten, dies zu tun. Aber ich muss die Entscheidung Ihnen überlassen.“

„Ich werde es versuchen, aber das ist alles, was ich tun kann.“

Es stellte sich heraus, dass die Anderson das Hauptschiff der Suche war und die Führung übernahm. Während das Schiff stark hämmerte und rollte, entdeckte die Besatzung der Anderson die beiden Rettungsboote der Fitzgerald und andere Trümmer, aber keine Spur von Überlebenden. Nur ein anderes Schiff, die William Clay Ford, konnte zu diesem Zeitpunkt die sichere Whitefish Bay verlassen, um sich an der Suche zu beteiligen. Die Küstenwache startete um 22 Uhr ein Starrflügelflugzeug vom Typ HU-16 und entsandte zwei Kutter, die Naugatuck und die Woodrush. Die Naugatuck kam am 11. November um 12:45 Uhr an und die Woodrush kam am 14. November an, nachdem sie den ganzen Weg von Duluth, Minnesota, zurückgelegt hatte.

Die Küstenwache führte eine umfangreiche und gründliche Suche durch. Am 14. November lokalisierte ein mit einem magnetischen Anomaliedetektor ausgestattetes Flugzeug der US-Marine einen starken Kontakt 17 Meilen nordnordwestlich von Whitefish Point. In den folgenden drei Tagen lokalisierte der Kutter Woodrush der Küstenwache mithilfe eines Sidescan-Sonars zwei große Wrackteile in derselben Gegend. Eine weitere Sonaruntersuchung wurde vom 22. bis 25. November durchgeführt.

HAL TURNER BEMERKUNGEN

Ich war gerade ein 13-jähriger Junge, als das passierte. Ich kann mich nicht erinnern, die Nachrichten oder irgendetwas darüber gesehen zu haben, aber ich erinnere mich an das LIED dazu: „The Wreck of the Edmund Fitzgerald“ von Gordon Lightfoot. Es war ein eindringliches Lied, das eine wahre Geschichte erzählte.

Wissen Sie, nur wenige von uns denken überhaupt darüber nach, was es braucht, um eine Gesellschaft, ein Land zu haben. Es braucht ARBEITER, die die Dinge tun, die unsere Gesellschaft, unser Land, unsere Wirtschaft möglich machen.

Und obwohl wir alle gerne glauben, dass wir bei der Arbeit alle sicher und gesund sind, sieht die Realität ganz anders aus. Manche Berufe, die Männer ausüben, sind unvorstellbar gefährlich.

Natürlich wissen wir, dass die Polizei die Besten Amerikas ist – zumindest waren sie es früher. Ich bin mir nicht mehr so ​​sicher. Wir wissen, dass Feuerwehrleute „die Mutigsten der Amerikaner“ sind, und das bleibt auch im Großen und Ganzen wahr. Schauen Sie sich einfach das World Trade Center am 11. September an. . . . Die New Yorker Feuerwehr verlor an diesem Tag 343 Männer. Wahrscheinlich wussten sie nie, was sie traf, als sie von den Trümmern dieser einstürzenden Wolkenkratzer erdrückt wurden.

Aber bei anderen Berufen wissen wir im Allgemeinen nicht genau, wie gefährlich sie sein können. Wie für die Besatzungen von Schiffen. Frachtschiffe. Wir transportieren Tausende Tonnen von allem, was unsere Wirtschaft/unser Land braucht, um die Dinge aufzubauen, herzustellen und zu schmieden, die diese Nation zum Leben erwecken.

Und in dieser grauen Nacht des 10. November 1975 wurde der Welt klar, wie gefährlich manche Jobs wirklich sind. Alle 29 Besatzungsmitglieder der Edmund Fitzgerald starben augenblicklich.

Manchmal lohnt es sich, innezuhalten und die Arbeiter dieses Landes zur Kenntnis zu nehmen. Was sie tun, macht unser aller Leben besser. Und manchmal kostet sie das, was sie tun, das Leben.

Hier ist das Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=9vST6hVRj2A

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Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!
Johannes Brahms


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: So 12. Nov 2023, 19:36 
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Die UNO, die selbst nicht im Stande ist, ein von ihr angestrebtes Gewaltmonopol auch in die Praxis umzusetzen, muss sich just dem Prinzip fügen, nach dem sie angetreten ist, letztlich also dem Recht des Stärkeren.

So wie der Staat stärker ist als der einzelne Bürger (jedenfalls bis zum offenen Ausbruch einer Revolution), ist auch der jeweils Stärkste in einer "Weltordnung" stärker als der Rest der einzelnen Staaten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Fr 17. Nov 2023, 13:51 
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UN und Bill Gates starten „50in5“-Pläne für globale digitale Infrastruktur

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( Gestern habe ich gesehen, auf meinem Sparkassenkonto,
daß dort steht , diese Aktion unterliegt der Weitergabe an diese Verbrecher ...dabei hatte ich lediglich 300 Euro von einem meiner Konten auf eines meiner anderen überwiesen )

Letzte Woche hat das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen offiziell seine neue Initiative zur Förderung der „Digital Public Infrastructure“ (DPI) auf der ganzen Welt gestartet.

Das „50in5“-Programm – so genannt, weil es darauf abzielt, DPI in den nächsten fünf Jahren in fünfzig Ländern einzuführen – begann mit einer Live-Streaming-Veranstaltung am 8. November.

Für diejenigen unter Ihnen, die sich nicht sicher sind, was „Digital Public Infrastructure“ ist, ist die 50in5-Website ganz klar:
Digitale öffentliche Infrastruktur (DPI) – bezieht sich auf ein sicheres und interoperables Netzwerk von Komponenten, zu denen digitale Zahlungs-, ID- und Datenaustauschsysteme gehören.
Für jeden, der auch nur ein wenig aufgepasst hat, gibt es da nichts Neues. Digitale Identität und digitale Zahlungssysteme sind selbsterklärend (und wir haben sie bereits behandelt). „Datenaustauschsysteme“ bedeuten im Wesentlichen, dass nationale Regierungen Identitäts- und Finanzdaten von Bürgern über Grenzen hinweg mit anderen Nationen oder sogar mit globalen Regierungsbehörden teilen.

Das Schlüsselwort ist „interoperabel“.

Wie wir bereits geschrieben haben, wird die „globale Regierung“ nicht aus einem einzigen Gesundheitssystem, einer Identitätsdatenbank oder einer digitalen Währung bestehen, sondern aus Dutzenden fiktiv getrennter Systeme, die alle sorgfältig darauf ausgelegt sind, vollständig „interoperabel“ zu sein.

50in5 ist nicht nur ein Projekt von UNDP, UNICEF und der Interamerikanischen Entwicklungsbank, sondern wird auch von verschiedenen globalistischen NGOs und gemeinnützigen Organisationen finanziert, darunter der Bill & Melinda Gates Foundation und (indirekt über eine NGO namens „Co-Develop“ ) " ) der Rockefeller Foundation.

Die bisher elf am Programm teilnehmenden Länder sind Bangladesch, Brasilien, Estland, Äthiopien, Guatemala, Moldawien, Norwegen, Senegal, Sierra Leone, Singapur, Sri Lanka und Togo. Eine sorgfältige Verbreitung von allen Kontinenten, einschließlich Ländern der ersten, zweiten und dritten Welt. Es handelt sich um eine bemerkenswerte Liste, da sie NATO-, EU- und

BRICS-Mitglieder umfasst . Interessante Implikationen zur dortigen vermeintlichen „Multipolarität“. In ähnlichen Nachrichten haben sich das Europäische Parlament und der Europarat genau am selben Tag, an dem das 50in5-Programm gestartet wurde, auf einen neuen Rahmen für ein regionales europäisches digitales Identitätssystem (eID) geeinigt. Laut der offiziellen Pressemitteilung [Hervorhebung hinzugefügt]:



Die überarbeitete Verordnung stellt einen klaren Paradigmenwechsel für die digitale Identität in Europa dar und zielt darauf ab, einen universellen Zugang für Menschen und Unternehmen zu einer sicheren und vertrauenswürdigen elektronischen Identifizierung und Authentifizierung zu gewährleisten. Nach dem neuen Gesetz werden die Mitgliedstaaten Bürgern und Unternehmen digitale Geldbörsen anbieten, die ihre nationalen digitalen Identitäten mit Nachweisen anderer persönlicher Merkmale (z. B. Führerschein, Diplome, Bankkonto) verknüpfen können. Bürger können ihre Identität nachweisen und elektronische Dokumente aus ihren digitalen Geldbörsen per Knopfdruck auf ihrem Mobiltelefon teilen.
Dies geschieht vor dem Hintergrund der Ankündigung, dass die Europäische Zentralbank diesen Monat in die „nächste Phase“ ihrer Pläne für den digitalen Euro übergeht. Der digitale Euro wird – laut Christine Lagarde, der ehemaligen IWF-Frau (und offensichtlichen Numerologie-Fanatikerin ) – eine gewisse „begrenzte Kontrolle“ über die Ausgaben der Menschen ermöglichen .

Indien, ein weiterer BRICS-Staat, steht seit Jahren an der Spitze der DPI-Entwicklung, und jetzt erscheinen Artikel in Publikationen wie Forbes , in denen behauptet wird : „Indien hat eine digitale Infrastruktur, Amerika braucht eine . “

Gleichzeitig macht China Fortschritte bei der Beendigung der Online-Anonymität, während westliche Politiker wie Nikki Haley sagen, wir sollten dasselbe tun.

Während sich die Welt auf Hamas und Israel konzentriert, geht die globale Neuorganisationsphase des Great Reset stillschweigend ihren Geschäften nach. Ein Netz aufbauen und darauf warten, es zu straffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 20. Nov 2023, 13:18 
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Neues Buch über die Milliardäre sorgt für Aufregung! Bill Gates zerstört die Landwirtschaft, um die Agenda der Globalisten voranzutreiben!
uncut-news.ch
November 20, 2023
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Microsoft-Mitbegründer Bill Gates kauft Ackerland, um die amerikanische Landwirtschaft zu kontrollieren und zu zerstören, um die grüne Agenda der Globalisten voranzutreiben, warnt ein neues Buch.

Ein neues Buch, das die Milliardärsklasse entlarven will, behauptet, dass die Investitionen des Microsoft-Mitbegründers Bill Gates in patentierte Düngemittel, falsches Fleisch und amerikanisches Ackerland keineswegs der Rettung des Planeten dienen.

Stattdessen zielen die Pläne darauf ab, die Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF) voranzutreiben und seine eigene Kontrolle über die Öffentlichkeit durchzusetzen, während er gleichzeitig sein Bankkonto aufbessert.

Das Buch „Controligarchs“ wurde von dem bekannten Enthüllungsjournalisten Seamus Bruner geschrieben.

„Controligarchs“ schlägt Wellen, seit es am Dienstag in die Buchhandlungen kam.

In dem Buch geht es um Milliardäre wie Bill Gates und darum, wie ihr Reichtum die Hebel der Macht kontrolliert, die das tägliche Leben der Durchschnittsamerikaner und anderer westlicher Bürger bestimmen.

Bruner, ein Autor und Enthüllungsjournalist, leitete früher Teams, deren Ergebnisse mehrere FBI-Untersuchungen und Untersuchungen des Kongresses gegen die Familien Clinton und Biden auslösten.

Er sagt, seine Recherchen hätten Gates‘ Bemühungen aufgedeckt, amerikanisches Ackerland aufzukaufen und in synthetische Milchprodukte und im Labor gezüchtetes Fleisch zu investieren, um den „Klimawandel“ zu verhindern.

Doch wie Slay News bereits berichtete, haben Studien ergeben, dass Gates‘ Fleischimitate bis zu 25 Mal umweltschädlicher sind als herkömmlich gezüchtetes Rindfleisch.

Bruner sagt, Gates tue mehr, um sein Vermögen aufzublähen, als um „Kohlenstoffemissionen“ zu reduzieren.

„Zuerst waren es patentiertes Saatgut und Düngemittel, jetzt patentieren sie Fleischalternativen.

„Ein Verbot von Rindfleisch würde den Unternehmen, die alternative Proteine herstellen, ein effektives Monopol verschaffen und Investoren wie Bill Gates, Jeff Bezos, Mark Zuckerberg und sogar BlackRock zugute kommen“, so Bruner.

„Bei Fleischimitaten geht es um die Kontrolle des Lebensmittelmarktes, nicht um die Rettung des Planeten“.

Der befreundete Enthüllungsjournalist Peter Schweizer, Autor von „Red-Handed“, „Clinton Cash“ und „Profiles in Corruption“, schrieb das Vorwort zu „Controligarchs“.

Schweizer schreibt, dass das Buch „einen Blick in die Zukunft wirft und ein eindringliches und aufschlussreiches Exposé des Spielbuchs der linken Elite für die nächsten fünf Jahre liefert“.

Ein Kapitel des Buches ist dem „Krieg gegen die Bauern“ gewidmet.

Darin heißt es, dass Technologiegiganten wie Gates darauf drängen, die Lebensmittelversorgung der Nation zu monopolisieren.

„Die Übernahme des Lebensmittelsystems begann, wie so viele andere in diesem Buch, mit den Rockefellers und wurde von Bill Gates vorangetrieben“, heißt es in dem Buch.

„Wie bei den meisten ihrer Monopole – von Öl über Software bis hin zur Biotechnologie – geht es bei der Übernahme des Lebensmittelsystems um die Kontrolle des geistigen Eigentums an der Lebensmittelproduktion durch Marken, Urheberrechte und Patente.“

Bruner skizziert Gates‘ Verbindung zur „Grünen Revolution“ – einer Reihe von landwirtschaftlichen Fortschritten, die durch von Rockefeller finanzierte Forschung und Entwicklung in den 1940er Jahren ermöglicht wurden, um die damaligen Armuts- und Hungerkrisen zu lösen.

„Die Grüne Revolution war gleichzeitig ein Beweis dafür, dass Probleme wie Armut und Hunger durch menschliche Innovation gelöst werden können und dass diese Lösungen, wie gentechnisch veränderte, pestizidresistente Pflanzen, neue Probleme wie Umweltverschmutzung, Ressourcenverknappung und die Konsolidierung von kleinen Familienbetrieben zu riesigen, von Konzernen kontrollierten Unternehmen mit sich bringen können“, so der Bericht.

„Doch anstatt die Verantwortung für die neuen Probleme zu übernehmen, ernteten die Rockefellers die Lorbeeren für die üppigen Ernten und schoben die neuen Probleme auf den bequemen Sündenbock Klimawandel“, schreibt Bruner.

„Jetzt behaupten die Kontrollgiganten, sie könnten die Klimakrise mit neuen patentierten Wundermitteln lösen, die sie noch reicher machen, wieder auf Kosten der unabhängigen Kleinbauern“, fügt er hinzu.

Bruner dokumentiert die Empörung von Landwirten in aller Welt über den Versuch, traditionellere und erschwinglichere Pflanzennährstoffe zu verbieten, und stellt fest, dass die Beschränkungen für traditionelle Düngemittel, von denen die Landwirte sagten, sie würden sie in den Ruin treiben, erst eingeführt wurden, „nachdem Gates und seine Kumpel sich das geistige Eigentum an den Ersatzdüngern gesichert hatten“.

Während Bill Gates die Düngemittelindustrie ins Visier nahm, kaufte er über ein Jahrzehnt lang still und leise große Teile des amerikanischen Ackerlands auf“, so Bruner weiter.

„Alles in allem hat Gates mehr als eine Milliarde Dollar für den Kauf von Farmen und die Agenda 2030-konformen Technologien ausgegeben, die sie jetzt einsetzen“, so Bruner.

Wie Slay News berichtete, ist die Agenda 2030 eine Initiative der Vereinten Nationen, die angeblich darauf abzielt, „extreme Armut zu beseitigen, Ungleichheiten zu verringern und den Planeten zu schützen“.

Die Agenda 2030 wird stark vom WEF und führenden Mitgliedern der ungewählten globalistischen Organisation wie Gates und dem „Klimazar“ John Kerry des demokratischen Präsidenten Joe Biden unterstützt.

„Wenn Gates zehntausende Hektar Land kauft, kauft er nicht nur das Land, sondern auch die Rechte auf das unterirdische Wasser“, sagt Bruner.

„Zusätzlich zu den Farmen (und der Bewässerung) und den Düngemitteln hat Gates ein erhebliches Interesse an Wasser und Wasseraufbereitung – eine entscheidende Komponente, wenn man versucht, die Agrarindustrie zu kontrollieren.“

In einem anderen Abschnitt des Buches wird davor gewarnt, dass Gates‘ nächstes Ziel Unternehmen für synthetisches Fleisch wie Beyond Meat und Impossible Foods sind.

Diese Firmen haben mehr als zwei Dutzend Patente für ihre künstlichen Fleisch- und Milchprodukte erhalten.

Diese Hersteller von synthetischem Fleisch haben inzwischen mehr als 100 Patente angemeldet.

Gates hat bereits Millionen in diese Firmen investiert.

Doch die Verbraucher sind von den Produkten noch nicht begeistert.

Bruner stellt fest, dass Gates‘ Vorstoß in den Markt für künstliches Fleisch zu einer Zeit kommt, in der der Microsoft-Erfinder davor warnt, dass die Blähungen von Kühen wesentlich zum „Klimawandel“ beitragen.

Die Behauptungen über „schädliche Emissionen“ von Rindern sind nur das neueste Narrativ im Krieg gegen Landwirtschaft und Ernährung.

„Und es sollte nicht überraschen, dass, während von Bauern erwartet wird, fermentierte Pilze, im Labor gezüchtetes Fleisch und Milchshakes aus Maden zu essen, die Lobbyisten – mit ihren privaten Köchen – nicht die Absicht haben, dasselbe zu tun, wenn das jüngste Verhalten irgendein Indikator ist“, sagt Bruner.

„Es ist bekannt, dass Bill Gates und Warren Buffett gerne Burger und Steaks essen, wenn Gates seinen Mentor in Omaha besucht.

Zuckerberg liebt es, Rinderbrust zu räuchern und Schweinerippchen zu grillen (von echten Kühen und Schweinen) und sagt, dass Fleisch doppelt so gut schmeckt, wenn man es selbst gejagt hat“, schreibt Bruner.

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BeitragVerfasst: Mi 22. Nov 2023, 07:02 
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Während der Covid-Pandemie ging NewsGuard hart gegen Nachrichtenseiten vor, die die Maßnahmen der Regierung kritisierten.

Die politischen Kräfte hinter NewsGuard, die leicht durch ihr Beraterkomitee identifiziert werden können, lassen ihren Kreuzzug von befreundeten kapitalistischen Mächten finanzieren.

Die beiden größten Anteilseigner von NewsGuard sind Publicis und die Knight Foundation.
Der internationale Werbekonzern Publicis mit Sitz in Paris hat die feministische Philosophin Élisabeth Badinter als Mehrheitsaktionärin (mit 7,10 % der Anteile). Der Direktor, Arthur Sadoun, ist der Ehemann der Starmoderatorin von France2, Anne-Sophie Lapix.
Die Knight Foundation ist eine philanthropische Stiftung, die Medien- und Kunstzentren finanziert. Sie verteilt kostenlose Notizen an Journalisten über Hygieniker-Reden, die gehalten werden sollen.

Die Publicis-Gruppe vertrat die großen Pharmaunternehmen, darunter Pfizer, die Boten-RNA-Medikamente verkauften, die gemeinhin als "Impfstoffe" bezeichnet werden.

Die Knight Foundation hatte Zugang zu Googles geheimem Portal in Indonesien, das von Mafindos Islamisten betrieben wird .
Auf diese Weise konnte sie die Verbreitung von Informationen im Internet im Zusammenhang mit der Pandemie überwachen.

Die Aktionäre haben daher die Politiker, die sie angefordert hatten, hintergangen. Sie sind es, die die Websites (einschließlich Voltairenet) zensierten, welche Dr. Faucis Netzwerk im WHO-Labor in Wuhan hervorhoben, welche die Dummheit der Eindämmung gesunder Menschen anprangerten, welche über die Nebenwirkungen der sogenannten Impfstoffe informierten und über andere verfügbare Medikamente aufklärten.

[1] « NewsGuard’s ’real news’ seal of approval helps spark change in fake news era », Kenneth Li, February 1, 2019.

[2] „Die EU, die NATO, NewsGuard und das Voltaire-Netzwerk“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen: Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 5. Mai 2020.

[3] „Wie Covid-19-Nachrichten weltweit in den sozialen Medien zensiert wurden“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 20. Dezember 2022.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2023, 11:43 
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Deutschland in „schwerer Krise“ – Bayern-Chef

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Die Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz sei „völlig hilflos“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder,

‼Der fränkische Holzfäller der so gerne bayrischer Kini wär, kann uns mal am Abend besuchen.,dieser hinterhältige Hiasl..wenn er glaubt wir vergessen seine "Wintertasse" und seine Impferei dann täuscht er sich.. auch für ihn ist ein Strick schon vorprogrammiert genauo wie für den Außentrampel.. Verschwindet endlich... es gibt kein Weiter mit Euch ‼

Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Kabinett hätten Deutschland in eine „schwere nationale Krise“ geführt, sagte Markus Söder, Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Bayern Journalisten am Samstag. Aus dieser misslichen Lage könne Berlin nun kaum noch einen Ausweg finden, warnte der Politiker und fügte hinzu, dass der „Haushaltsnotstand“ der Regierung voraussichtlich zu einer weiteren Belastung für den einfachen Deutschen werden werde.

Seine Worte kamen, als die Bundesregierung die Aufhebung der Energiepreiskontrollen bis Ende des Jahres ankündigte. Im Jahr 2022 wurden Obergrenzen für die Strom- und Gaspreise eingeführt, um Haushalte und Unternehmen vor steigenden Gas- und Strompreisen zu schützen, da Deutschland wie viele andere EU-Staaten aktiv Energieimporte aus Russland kürzte. Die Maßnahme wurde als Reaktion auf den Ausbruch des Konflikts in der Ukraine eingeführt.

Die Bremsen sollten bis mindestens März 2024 bestehen bleiben, doch Berlin musste seine Pläne ändern, nachdem das Bundesverfassungsgericht seinen Versuch, 60 Milliarden Euro aus dem Covid-19-Pandemiefonds in andere Projekte zu transferieren, blockierte.

Die mangelnde Finanzierung und die damit einhergehende Haushaltskrise seien „nichts anderes als der Notstand dieser Regierung“, so Soeder. Scholz und sein Kabinett hätten absolut keinen politischen Plan und seien „völlig... hirnlos“, sagte der Politiker, der auch Bayerns größte Partei, die Christlich-Soziale Union (CSU), leitet. „Diese Regierung ist bankrott gegangen“, fügte er hinzu.

„Im Grunde genommen haben wir eine Regierung, die nur noch ins Wanken gerät“, sagte er am Rande des Treffens seiner Partei in Nürnberg vor den Wahlen zum EU-Parlament vor Journalisten. Auch Soeder bezeichnete die Ausrufung des „Haushaltsnotstands“ durch Berlin als Zeichen der „völligen Hilflosigkeit“ der Regierungskoalition.

Der Bayern-Chef kritisierte insbesondere die Strategie der Bundesregierung, Energiepreissteigerungen durch den Verzicht auf russische Energielieferungen mit bloßen Subventionen zu bekämpfen. „Die Idee, nur die Strompreise zu subventionieren, funktioniert nicht. Es braucht eine andere Energiepolitik. Das ist der Kern des Problems“, sagte er und forderte, dass Berlin insbesondere den Atomausstieg rückgängig machen solle.

Nun würde ein Wegfall der Energiepreisbremse zu einer hohen Verunsicherung der Wirtschaft führen und die Strompreise sowohl für Bürger als auch für Unternehmen in die Höhe treiben, warnte er.

Im vergangenen Jahr waren Deutschland und die gesamte EU mit einer Energiekrise konfrontiert, die größtenteils durch den Verlust russischer Gasimporte aufgrund der mit der Ukraine verbundenen Sanktionen gegen Moskau verursacht wurde. Berlin konnte einen Teil des zuvor aus Russland gekauften Gases substituieren,Deutschland geriet im ersten Quartal 2023 in eine technische Rezession und zeigte in den folgenden beiden Quartalen kaum Erholung.

Kommentar:
In einem anderen Artikel hieß es, Deutschland könne heute das tun, was Hitler tat, nur schneller – Ungarns oberster Abgeordneter
Sprecher Laszlo Kover...
„ Wir haben keinen Grund, froh darüber zu sein, dass die Deutschen sich selbst zerstören und dies mit rasender Geschwindigkeit tun, vielleicht schneller als Hitler “, behauptete Kover.

Hitler brauchte 12 Jahre, um dies zu erreichen, diejenigen, die jetzt [in Berlin] sind, brauchen nicht einmal 12 Jahre, um Deutschland in jeder Hinsicht, wirtschaftlich und sozial, in die Knie zu zwingen.
Diejenigen, die die deutsche Politik verfolgt haben, erinnern sich vielleicht daran, dass Warnungen vor einer Verschlechterung einiger der umgesetzten Maßnahmen nicht ausgeblieben sind.

Die Qualität der Bundesregierung wird durch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock veranschaulicht. Von der Ukraine aus wird „die EU gestärkt“ – deutscher Außenminister gibt es:
Auf dem Parteitag der Grünen am Samstag in Karlsruhe betonte Baerbock, dass die EU und die Nato Kiew weiterhin unterstützen werden, weil sie diese Unterstützung als geopolitisch kritisch ansehen.

„ Es liegt in unserem eigenen geopolitischen Interesse, dass die Ukraine der Europäischen Union beitritt, deshalb werden wir unsere Unterstützung für die Ukraine nicht nur fortsetzen, sondern sie auch in der EU und der NATO stärken“, sagte sie und betonte, dass „ Europa unsere Lebensversicherung ist.“ Das ist das Wichtige und geostrategisch Entscheidende.“

„ Heute ist klar, dass die Ukraine die EU in absehbarer Zeit stärken wird “, betonte sie.

Letzten Monat sagte Baerbock, dass die Zukunft der Ukraine „in“ der EU liege, einschließlich der Regionen, die 2022 von Russland eingemeindet wurden, aber immer noch von Kiew beansprucht werden. „[Die EU] wird sich bald von Lissabon bis Lugansk erstrecken“, sagte Baerbock am Rande des EU-Außenministertreffens in der ukrainischen Hauptstadt vor Journalisten.
Solche Worte dienen eher dazu, die Ukraine zum Weiterkämpfen zu ermutigen, und sind nicht um die Probleme des deutschen Volkes besorgt, aber es gab auch viele andere Anzeichen:
Die deutsche Außenministerin Baerbock plant einen „feministischen“ Blitzschlag
Ernsthaft? Deutschland verspricht, die EU nach Russland auszudehnen
Deutschland „im Krieg“ mit Russland – FM
Deutscher Außenminister entschuldigt sich fürs Ausplaudern: Baerbock „klärt“ Bemerkung über „Krieg gegen Russland führen“
Die gefährliche Ignoranz des neuen deutschen Außenministers
Eine Diktatur der Leistungsschwachen: Annalena Baerbock – Ein Symbol für den Niedergang Europas?
Doppelzüngige EU-Bürokraten fordern ein Kriegsverbrechertribunal
Deutschland verspricht, die Ukraine „seit Jahren“ zu unterstützen
Scholz verspricht, die deutsche Militärproduktion „dauerhaft“ zu erhöhen, um den Anforderungen der Ukraine gerecht zu werden – CNN
Rat von Putin: Deutsche sollten es vermeiden, kanadische Nazi-Sympathisanten zu kopieren
„Ein perfekter Sturm“: ​​Der Zusammenbruch des deutschen Wohnungsbaus droht einem größeren wirtschaftlichen Gemetzel
Deutsche Waffenexporte begünstigen Israel gegenüber der Ukraine
Deutschland verabschiedet endlich ein drakonisches Gesetz zum Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen
Die Deutschen sind empört über das Verbot von Öl- und Gaskesseln im Land
Deutschlands Regierungskoalition erleidet große Wahlverluste
Deutschlands grüne Energiepolitik löst eine Rezessionswarnung aus und wird angesichts des Brexit-Wachstums in Großbritannien als „kranker Mann Europas“ bezeichnet.
Deutschland schaltet seine letzten Atomkraftwerke ab
Während man der deutschen Regierung die Schuld geben kann, ist sie auch ein Vasallenstaat der USA, wie aus der schwachen Reaktion Deutschlands auf die Nord Stream-Sabotage im September 2022 hervorgeht:
Seymour Hersh: Die Nord Stream-Vertuschung
Seymour Hersh erhebt einen neuen Nord Stream-Sabotagevorwurf
Scott Ritter: Die Nord Stream – Andromeda-Vertuschung
Kurz gesagt: In der deutschen Politik steckt mehr als das, was die deutschen Politiker sagen. Und wenn man von Deutschland in die EU geht, ist die Situation nicht viel besser:
„F**k the EU“: Nulands jahrzehntealter Maidan-Witz war noch nie so wahr.

Ein schwaches Europa könnte den USA helfen, in Europa stärker Fuß zu fassen. Ein Video der Hindustan Times bietet einen Ausblick auf die Absicht, das Militär über EU-Grenzen hinweg zu stärken.
NATO-Logistikchef gerät wegen Russlands Krieg in der Ukraine in Panik; Warnt Europa | „Militärisches Schengen nötig“

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Sa 2. Dez 2023, 09:44 
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Der Kreislauf des Bösen

Wir befinden uns auf dem unausweichlichen Weg in den Untergang der Weltwirtschaft und des Finanzsystems und enden in einem potenziellen globalen Konflikt unkontrollierbaren Ausmaßes.

Das Böse erzeugt Böses, während der Kreislauf des Bösen Länder am Ende einer unkontrollierbaren Schuldenexpansion trifft.

Das Muster im Laufe der Geschichte war immer dasselbe: Länder und Reiche wurden ausnahmslos Opfer ihres eigenen Erfolgs – Misserfolgs, ob es nun die Mongolen, die Osmanen oder die Briten waren.

Wenn das reale Wachstum aufhört, beginnt ein Land, die Expansion mit Schulden zu finanzieren, bis es sich nicht einmal mehr die Zinsen für die Schulden leisten kann, ganz zu schweigen von dem Kapital, das es nicht zurückzahlen will.

Irgendwann werden die Menschen, die einen Krieg oder einen Terroranschlag fürchten, die Panikmache des Führers gutheißen, indem sie die unbegrenzte Emission von Schulden befürworten. Dies geschieht nun in den USA im Hinblick auf die Ukraine und Israel.

Weder die USA noch Europa unternehmen einen einzigen Schritt, um Abhilfe zu schaffen. Beide befinden sich jetzt im Kreislauf des Bösen von mehr Defiziten, mehr Schulden, höheren Zinskosten, was zu mehr Defiziten, mehr Schulden und höheren Zinskosten führt, was zu ……………..

Der Kreislauf des Bösen geht auch mit Dekadenz und moralischem Verfall einher, wenn Führungskräfte Probleme erfinden, die nicht real sind, wie Klimawandel, ESG (Umwelt, Soziales und Governance), Zwangsimpfungen und Inhaftierungen, 25 neue Geschlechter und andere aufgeweckte Probleme usw.

Nur wenige Amerikaner verstehen, dass die nächste Stufe des Kreislaufs des Bösen auf sie zukommt.

Und noch weniger Europäer ahnen, dass sie in denselben Sumpf des Schuldenkollapses hineingezogen werden.

In der nächsten Phase werden viele Banken scheitern, und zwar mehr, als sich die FDIC oder die Regierung leisten kann, um zu sparen, ohne sowohl die Währung als auch den Anleihenmarkt zu zerstören.

Eine zusammenbrechende Währung und Staatsanleihen, die kein Investor mit der Bargepole berühren möchte, sind kaum das richtige Klima für die Emission massiver Schuldtitel.

Die meisten Staatsanleger haben bereits erkannt, dass sie US-Schulden zu keinem Zinssatz wollen.

Das bedeutet also noch höhere Zinssätze und mehr Schuldenemissionen, da der Kreislauf des Bösen schließlich in einen „endgültigen Zusammenbruch“ mündet, wie von Mises beschrieben:
Der Kreislauf des Bösen enthält mehr katastrophale Komponenten als jeder ähnliche Zyklus in der Geschichte.

Fassen wir zusammen, wo die Welt ist:

Wir haben zwei Kriege, die beide zu einem großen globalen Konflikt führen können, und außerdem ein hohes Risiko für Terrorismus und Dschihad im Westen. Wie bei den meisten globalen Kriegen/Weltkriegen gibt es keinen Versuch, Friedenslösungen zu finden.

Erschwerend kommt hinzu, dass es im Westen keinen einzigen Staatsmann gibt, der in der Lage wäre, bei der Lösung der Konflikte eine Führungsrolle zu übernehmen.

Schuldenkollaps
Wir haben eine globale Schuldenlast von 330 Billionen US-Dollar plus Derivate in Höhe von insgesamt 1,5 bis 3 Billiarden US-Dollar, wobei die Verschuldung exponentiell wächst, insbesondere in den USA. Dies wird sich sehr bald zu einer Schuldenkrise und dem Zusammenbruch einer stark verschuldeten westlichen Welt sowie Japans und Chinas sowie der Schwellenländer entwickeln.

BÜRGERUNRUHEN und BÜRGERKRIEG
Der Abschwung und schließlich der Zusammenbruch der Weltwirtschaft werden für viele Menschen im Westen und in den Schwellenländern zu Armut, Hungersnot und Elend führen.

UKRAINE-KRIEG –
Dieser Krieg begann als lokaler Konflikt, aber mit einem von den USA unterstützten Putsch im Jahr 2014, bei dem der demokratisch gewählte, mit Russland befreundete Führer abgesetzt wurde, war dies der Beginn eines Krieges zwischen Russland und den USA und nicht eines lokalen Krieges.

Das von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Minsker Abkommen sollte die Angelegenheit regeln, aber wie Merkel kürzlich zugab, bestand die Absicht nie darin, Frieden zu schaffen, sondern der Ukraine genügend Zeit zu geben, sich mit Hilfe der USA aufzurüsten.

Die USA zwangen Europa, Partei zu ergreifen, obwohl Europa (insbesondere Deutschland) von russischer Energie abhängig war.

Wir können Russland für die Invasion verantwortlich machen, oder wir können den USA die Schuld dafür geben, dass sie Russland provoziert haben.

Anstatt auf alle Argumente einzugehen, wer Recht und wer Unrecht hat, ist es besser, zu akzeptieren, dass wir jetzt einen globalen Konflikt haben, der auf die Situation in der Ukraine zurückzuführen ist. Die USA haben ein widerstrebendes Europa auf ihrer Seite – ein Europa, das militärisch und wirtschaftlich schwach ist. Russland hat China, Iran, Nordkorea und einige andere, höchstwahrscheinlich eine militärisch überlegene Gruppe.

Die bankrotten USA schicken einfach mehr Geld und Waffen, haben aber keinerlei Absicht, Friedenstruppen zu entsenden.

Ein Ende ist also nicht in Sicht, aber die unabhängige Berichterstattung sagt uns, dass die Ukraine gegen die überlegene russische Kriegsmaschinerie wahrscheinlich keine Chance haben wird.

Mittlerweile sind insgesamt schätzungsweise 500.000 Soldaten gestorben, dazu kommen viele weitere Verwundete und zivile Opfer.

Und immer noch kein Friedensversuch.

Wenn die Führer des kriegführenden Landes von der Front aus führen würden, was in der Geschichte üblich ist, wären sie wahrscheinlich weniger geneigt, mehr Leben zu opfern, auch ihr eigenes.

ISRAEL – PALÄSTINENSISCHER KRIEG –
In dieser Region kam es im Laufe der Geschichte immer wieder zu Konflikten. Es war vor 1948 unlösbar und ist seit der Gründung Israels im Jahr 1948 noch komplexer geworden.

Auch hier sind Großmächte beteiligt, wobei in erster Linie die USA und Europa Israel und den Iran unterstützen, die Türkei und große Teile der arabisch-muslimischen Welt Palästina und auch Russland unterstützen.

Die USA schicken zwei Flugzeugträger ins Mittelmeer, um Israel zu unterstützen. Aber wie ein Militärexperte betonte, handelt es sich dabei in der modernen Kriegsführung nur um zwei schwimmende Badewannen, die leicht von zwei Raketen beispielsweise aus dem Iran zerstört werden können.

In diesem Konflikt gibt es auch viele Opfer auf beiden Seiten und eine große Zahl von Palästinensern, die obdachlos sind und kaum Nahrung oder sogar medizinische Hilfe haben.

Was diesen Konflikt noch ernster macht, ist die große Unterstützung des Westens für die Not der Palästinenser. In vielen Ländern können massive Proteste leicht zu schweren Auseinandersetzungen oder sogar zu einem Bürgerkrieg eskalieren.

Darüber hinaus können wir sicher sein, dass die massive Migration aus muslimischen Ländern in den Westen auch viele militante Zellen enthalten wird, die in den USA und in vielen europäischen Ländern leicht Chaos anrichten könnten.

Sowohl Europa als auch die USA verfolgen grundsätzlich eine Politik der offenen Grenzen für jeden Migranten, der einreisen möchte. Aber keiner der Kontinente ist in der Lage, sich angemessen um die Migranten zu kümmern. Dadurch besteht die Gefahr, dass beide Kontinente destabilisiert werden, da sowohl Migranten als auch die einheimische Bevölkerung die andere Seite nicht akzeptieren.

CHINA – TAIWAN
Es ist unwahrscheinlich, dass China seinen Anspruch aufgibt, dass Taiwan rechtmäßig zu ihnen gehört.

Die USA sind bereits mit zwei Kriegen beschäftigt und unterstützen sie mit einer Reihe militärischer Ausrüstung sowie 100-Milliarden-Dollar-Finanzhilfe. Ein dritter Konflikt mit großer militärischer Beteiligung der USA wäre für die US-Regierung äußerst unwillkommen.

Doch genau das ist aus chinesischer Sicht der richtige Zeitpunkt zum Zuschlagen.

China weiß natürlich, dass die Eroberung Taiwans wahrscheinlich umfangreiche US-Sanktionen mit sich bringt, die zu verringerten oder gar keinen US-Importen aus China führen und zu einem erheblichen Rückgang oder Zusammenbruch des Welthandels führen werden. Es ist fraglich, ob Europa oder der Rest der Welt diese Sanktionen einhalten würden.

Dies würde auch dazu führen, dass Chinas Vermögenswerte in den USA in Höhe von 1,7 Billionen US-Dollar eingefroren werden, einschließlich Staatsanleihen in Höhe von 850 Milliarden US-Dollar, die durch US-Direktinvestitionen in China ausgeglichen werden.

Aber wenn China Taiwan erobert, würde es 60 % der weltweiten Halbleiterproduktion und, was noch wichtiger ist, 90 % der modernen Halbleiter kontrollieren. Dies wäre ein schwerer Schlag für die strategischen Industrien der USA, einschließlich der militärischen Ausrüstung.

DER ZYKLUS DES BÖSEN ENTHÄLT ALLE KOMPONENTEN, UM DIE HÖLLE AUF ERDEN ZU SCHAFFEN
Es ist intellektuell faszinierend, aber menschlich deprimierend zu sehen, wie bei einem globalen Konflikt, dessen Ausmaß größer ist als der Erste oder Zweite Weltkrieg, alle Teile zusammenpassen.

Es ist erschreckend zu sehen, wie sich im Kreislauf des Bösen eine Komponente nach der anderen zusammenfügt.

Niemand wusste, dass die Erschießung des Erzherzogs von Österreich-Ungarn Franz Ferdinand im Jahr 1914 der Auslöser für den Ersten Weltkrieg sein würde.

Auch verstand niemand, dass der deutsche Einmarsch in das Sudetenland in der Tschechoslowakei 1938/39 und in Polen am 1. September 1939 zum Zweiten Weltkrieg führen würde.

Die beiden heutigen großen Konflikte in der Ukraine und zwischen Israel und Palästina, in denen sich Taiwan abzeichnet, in Kombination mit dem Fehlen jeglicher Friedensversuche und einem wahrscheinlichen Zusammenbruch des globalen Finanzsystems und der Weltwirtschaft sind mehr als genug, um für das nächste Jahrzehnt oder länger Verwüstung auf der Welt anzurichten.

Hoffen wir aufrichtig, dass sich all diese Ereignisse im Kreislauf des Bösen nicht zu globalen Verwüstungen entwickeln. Aber selbst wenn das vermieden werden könnte, ist es absolut sicher, dass das globale Risiko heute höher ist als jemals zuvor seit den 1930er Jahren.
Vermögenserhalt
Die meisten von uns haben kaum Einfluss auf die geopolitische oder globale Wirtschaftslage.

Auch haben die meisten Menschen nicht die Flexibilität, in ein Gebiet mit geringerem Risiko im Hinblick auf einen konventionellen oder nuklearen Krieg zu ziehen.

Doch wer über kleine oder große Ersparnisse verfügt, kann zumindest einen Teil seiner liquiden Mittel schützen.

Wie wir in vielen Artikeln dargelegt haben, ist physisches Gold und etwas Silber das einzige Geld, das über Tausende von Jahren hinweg überlebt und seine Kaufkraft beibehalten hat.

Somit sind Gold und Silber die perfekte Versicherung und Vermögenserhaltung zum Schutz vor den kommenden Problemen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, Gold und Silber außerhalb eines zerbrochenen Finanzsystems in den sichersten Gerichtsbarkeiten zu halten, vorzugsweise außerhalb Ihres Wohnsitzlandes. Es ist wichtig, dass Sie auf Ihr Vermögenssicherungsvermögen flüchten können, wenn es im eigenen Land Probleme gibt.

MENSCHLICHES LEIDEN – HELFEN SIE FAMILIE UND FREUNDEN
Leider wird der kommende Konflikt sowohl wirtschaftlich als auch menschlich zu großem menschlichem Leid führen.

Daher ist es sehr wichtig, Familie und Freunden zu helfen.

Denken Sie auch daran, dass einige der besten Dinge im Leben praktisch kostenlos sind. Neben Familie und Freunden bietet das Leben so viele wunderbare Dinge wie Natur, Musik, Bücher, Sport usw.

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Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2023, 17:23 
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"Ist Deutschland den Herausforderungen gewachsen?" - Kaum, zeigt sich beim Abschied von Anne Will ( Gott sei Dank eine weniger)
4 Dez. 2023

‼‼Ach... darf sie jetzt auch endlich untertauchen? Hat man das deutsche Volk nun lange genug belogen und betrogen? Auch sie gehört zu denen die man schlicht Massen- und Völkermörder nennt.
Dazu hätte ich dann noch eine Frage an RT DE , von dort kommt der Artikel:
Wieso redet ihr immer von Deutschland? Sie unterbinden daß wir uns Deutsche nennen, stehlen unser Land, hocken widerrechtlich dort oben. saugen uns aus, lügen und betrügen und alles was getan wurde und wird, kommt von der Firma BRiD aber die Schuldigen, die Bösen, die Zahler sollen Deutschland und die Deutschen sein?
Dagegen verwahren wir uns aufs Entschiedenste !
WIR Deutschen und Deutschland sind gegen Waffen und Geldlieferungen, gegen diese Piraterie im Buntentag, gegen diese Rußenhetze und dagegen in der EU und Nato zu sein
Falls RT DE das noch nicht verstanden hat - von einer Will will ich gar nicht reden, da fehlt es bei weitem im Oberstübchen, denn Abgeschlagenheit ersetzt keine Intelligenz: unsere Besatzer müssen in 4 Monaten raus aus unserem Land und wenn sie noch so viele Illegale rein schleusen: wir lassen uns unser Land NICHT nehmen und es wird auch kein muslimisches Kalifat das den USA ermöglicht drauf hocken zu bleiben....
Im Gegenteil: wir fordern die sofortige Beendigung der widerrechtlichen Besatzung! Ich verweise auf Putins Aussagen was die Auslöser des WKII betrifft !‼‼


Bei "Anne Will" diskutierten Vizekanzler Robert Habeck und andere Gäste über die Frage, ob Deutschland den aktuellen geopolitischen Herausforderungen gewachsen ist. Die Antwort lautet "nein". Deutsche Politik hat noch nicht einmal verstanden, worin die Herausforderungen konkret bestehen.
Am Sonntag moderierte Anne Will zum letzten Mal die nach ihr benannte Talkshow im Anschluss an den Sonntagskrimi in der ARD. "Die Welt in Unordnung – Ist Deutschland den Herausforderungen gewachsen?", war die Sendung überschrieben und eine Stunde später ist klar, die Antwort auf die Frage lautet klar: nein.

Bei "Anne Will" diskutierten Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), der Schriftsteller Navid Kermani, der Historiker Raphael Gross und die NATO-Lobbyistin Florence Gaub. Sie machten klar, dass man in Deutschland aktuell noch gar nicht konkret verstanden hat, worin die Herausforderungen tatsächlich bestehen. Es hapert bereits an der Fähigkeit zur Analyse. Dabei sind die einzelnen Problemfelder schnell umrissen: Die Ukraine verliert den Krieg, in Deutschland klafft ein riesiges Haushaltsloch und mit dem Bekenntnis zur bedingungslosen weiteren Unterstützung von sowohl der Ukraine als auch Israel steht Deutschland inzwischen allein da. Dennoch schaffte es niemand in der Runde, daraus den richtigen Schluss zu formulieren: Deutschland gehört zu den Verlierern. Deutschland hat im Ukraine-Konflikt auf den Sieg über Russland gesetzt und verloren.

Die Talkshow-Gäste sind sich mit der Moderatorin einig: Beim Krieg in der Ukraine geht es um mehr als um die Ukraine, es geht um die Weltordnung. Unterstützt man die Ukraine nicht weiter, wird sie den Krieg verlieren. Was das für Deutschland bedeutet, will man lieber nicht thematisieren. Es wird lediglich die Angst vor den "Autokratien" ein bisschen angeheizt. Für die Auseinandersetzung mit Fakten fehlt nach wie vor der Mut, also gibt man sich weiterhin Wunschdenken und plumpen Parolen hin.

In Wunschdenken wurzelt beispielsweise die Forderung nach weiterer und umfassenderer Unterstützung der Ukraine. Habeck behauptet, die Ukraine würde selbst entscheiden, wann sie sich mit Russland an den Verhandlungstisch setzt. Jeder weiß, dass dies ganz einfach nicht stimmt. Die Ukraine ist sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Waffen vollkommen vom westlichen Ausland abhängig. Alles, was in der Ukraine entschieden wird, kann daher von außen gesteuert werden und wird auch von außen gesteuert.

Deutschland ist derzeit das einzige Land, das sich weiterhin zur bedingungslosen Unterstützung der Ukraine bekennt. Dabei hat Deutschland in seinem gegenwärtigen Zustand nicht das Potenzial, seine Hilfen auszuweiten, geschweige denn das Wegbrechen der US-Hilfen zu kompensieren.

Die Ukraine hat den Stellvertreterkrieg unabwendbar verloren. Und dass die Ukraine den Krieg verliert, wird für Deutschland, für die EU und die NATO weitreichende Konsequenzen haben, denn er war eben genau das: ein Stellvertreterkrieg. Der Westen führte in der Ukraine einen Krieg gegen Russland, wollte das Land zudem mit Sanktionen ruinieren und diplomatisch isolieren. Nichts davon ist gelungen. Den daraus erwachsenden Konsequenzen wird man sich stellen müssen. Bei "Anne Will" diskutiert man um diese Tatsachen herum.

Habeck merkt zwar ganz richtig an:

"Dieser Krieg entscheidet auch darüber, welche Friedensordnung wir in Europa haben."

Er bleibt dann aber erneut bei der Forderung nach weiterer Unterstützung der Ukraine stecken. Ja, der Satz ist richtig. Der Krieg ist allerdings bereits entschieden und damit auch, wer über die Friedensordnung bestimmt. Deutschland ist es nicht. Deutschland und wohl auch die EU werden künftig nicht mit am Tisch sitzen, wenn es um die neue Sicherheitsarchitektur in Europa geht.
Deutschland weigert sich noch immer, die Sicherheitsinteressen Russlands als gleichwertig zu respektieren. Der Krieg hat seine Ursache darin, dass deutsche Politik gemeinsam mit EU und NATO nach Dominanz über Russland strebten. Man glaubte in Deutschland, dieses Mal könne man Russland gemeinsam mit den westlichen Bündnispartnern niederringen. Das ist gescheitert. Das zu bekennen, war bei Will niemand bereit. Sich dem zu stellen, ist aber eine der Herausforderungen, vor denen Deutschland steht. Deutschland hat seine historischen Fehler wiederholt.

Der Krieg hat seine Ursache in der Einladung der Ukraine zum NATO-Beitritt. Die Ukraine hat sich dies nach dem Putsch 2014 als Staatsziel in die zuvor der Neutralität verpflichtete Verfassung geschrieben. Der Westen, die NATO, die EU und Deutschland glaubten, sie könnten Russland den Ordnungsrahmen diktieren, und sind damit eingebrochen. Es wäre an der Zeit, sich das einzugestehen und einzusehen, dass die Eskalation des Konflikts ein historischer Fehler war. Der Krieg ist verloren. Deutschland steht auf der Verliererseite. Bei "Anne Will" spricht man darüber nicht.

Die Ukraine ist am Ende. Da hilft es auch nichts, wenn die NATO-Länder immer mehr Ukrainer ausbilden, damit diese dann im Anschluss bessere Ergebnisse auf dem Schlachtfeld erzielen, wie NATO-Lobbyistin Gaub behauptet. Es dauert zu lang und es fehlt der Ukraine schlicht an Männern. Es ist niemand mehr da zum Ausbilden. Auch dieser Realität wird man in Deutschland in die Augen sehen müssen. Für den deutschen Wunsch, der Ukraine zu einem Sieg über Russland zu verhelfen, ist eine ganze Generation ukrainischer Männer gestorben. Dieser tristen Wahrheit stellt sich bei "Anne Will" niemand.
Habecks Position ist zynisch. Weil der Krieg schon so viele Menschenleben gekostet hat, ist die Ukraine jetzt erst recht und noch stärker zu unterstützen, ist seine These. Dass dies schlicht zu immer noch mehr Opfern führen wird – egal. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen. Jede weitere Lieferung von Waffen verlängert nur das Leid. Habecks Träumerei von einem Endsieg schadet der Ukraine.

Die NATO hat schlicht nicht die Ressourcen, um die Ukraine zum Sieg zu führen. Die Munitions-Lager sind leer. Der Nordatlantikpakt ist zudem im konventionellen Bereich Russland unterlegen, muss eine Schlussfolgerung aus dem Ukraine-Krieg sein, die in der Talkrunde niemand ziehen will. Auch diese Erkenntnis hat natürlich ebenfalls weitreichende Konsequenzen. Die NATO steht nackt da und wurde als Militärbündnis vor der Welt desavouiert. Der verlorene Ukraine-Krieg hat das Potenzial, ihr Schicksal zu besiegeln.

NATO-Lobbyistin Florence Gaub sagt, es gehe um eine neue Weltordnung, und liegt damit zunächst richtig, fügt dann aber hinzu, dass es daher um die Aufnahme von Moldawien und Georgien in die NATO und EU gehen müsse. Sie dekoriert das mit etwas Demokratiegeschwurbel und behauptet, die EU sei nach wie vor attraktiv. Das ist falsch. Die EU ist unter den Unionsbürgern unbeliebt wie nie. Sie unterschlägt zudem, dass sowohl Moldawien als auch Georgien hinsichtlich ihrer EU-Ausrichtung mehr als gespalten sind. Die Regierung in Moldawien sieht sich umfangreichen Protesten ausgesetzt, der Westkurs der Regierung Sandu wird keineswegs begrüßt. Sandu hält sich nur durch repressive Maßnahmen wie Parteiverbote an der Macht. Und auch Georgien ist über die Ausrichtung gespalten.
Die EU sollte im eigenen Interesse und im Interesse des Friedens in Europa ihre Politik der Spaltung aufgeben und zum Konzept der kollektiven Sicherheit zurückkehren, wie sie in der Schlussakte von Helsinki verankert ist. Der Krieg in der Ukraine hat seine Ursache auch darin, dass die EU das Land mit dem EU-Assoziierungsabkommen vor eine Entweder-Oder-Entscheidung gestellt hat. Dieses Denken in Konfrontation muss überwunden werden, ist eine der ganz großen Herausforderungen, vor der Deutschland und die EU stehen. Nur dadurch kann die EU die ihr zugefügte Niederlage überwinden. Ansonsten zerfällt sie. Bei "Anne Will" wird all das nicht benannt.

Und dann sind wir beim eigentlichen Thema. Ja, der Westen verliert den Krieg und die Welt ordnet sich neu. Ist das schlimm? Nein. Denn diese Ordnung, für die Deutschland steht und an der es festhalten will, ist für die Welt unerträglich geworden. Folgt man den Verlautbarungen aus Moskau und Peking, soll die "regelbasierte Ordnung", bei der ausschließlich der Westen die Regeln macht, ersetzt werden durch die Demokratisierung der internationalen Beziehungen. Einfacher wird es dadurch wohl nicht, aber gerechter. Im Osten gibt es einen positiven Zukunftsentwurf, in Deutschland nur das immer verbitterte Festhalten an einer Ordnung, die augenscheinlich niemand mehr will.

Statt darauf zu sinnen, wie das Entstehen einer neuen Ordnung mit Russland als einem für Europa relevanten Machtzentrum verhindert werden kann, sollte man in Deutschland nach Wegen der Beteiligung suchen. Ob das nach allem, was war, möglich ist, wird die Zukunft zeigen. Es erfordert mit Sicherheit viel Diplomatie. Das ist die Herausforderung, vor der Deutschland steht.

Fakt ist: Dass Russland die Ordnung in Europa bestimmt, ist bereits bewiesen. Welche Rolle Deutschland in dieser Ordnung einnehmen wird, ist dagegen noch unklar, denn man hat noch nicht realisiert, was überhaupt passiert ist: Deutschland hat den Krieg gegen Russland erneut verloren. Das ist die Realität, der sich deutsche Politik zu stellen hat. Noch verweigert man sich der Erkenntnis, machte die letzte Sendung von "Anne Will" deutlich.
Foto: Dem wird sein hinterfotziges Grinsen noch vergehen

‼‼Ach... darf sie jetzt auch endlich untertauchen? Hat man das deutsche Volk nun lange genug belogen und betrogen? Auch sie gehört zu denen die man schlicht Massen- und Völkermörder nennt.
Dazu hätte ich dann noch eine Frage an RT DE , von dort kommt der Artikel:
Wieso redet ihr immer von Deutschland? Sie unterbinden daß wir uns Deutsche nennen, stehlen unser Land, hocken widerrechtlich dort oben. saugen uns aus, lügen und betrügen und alles was getan wurde und wird, kommt von der Firma BRiD aber die Schuldigen, die Bösen, die Zahler sollen Deutschland und die Deutschen sein?
Dagegen verwahren wir uns aufs Entschiedenste !
WIR Deutschen und Deutschland sind gegen Waffen und Geldlieferungen, gegen diese Piraterie im Buntentag, gegen diese Rußenhetze und dagegen in der EU und Nato zu sein
Falls RT DE das noch nicht verstanden hat - von einer Will will ich gar nicht reden, da fehlt es bei weitem im Oberstübchen, denn Abgeschlagenheit ersetzt keine Intelligenz: unsere Besatzer müssen in 4 Monaten raus aus unserem Land und wenn sie noch so viele Illegale rein schleusen: wir lassen uns unser Land NICHT nehmen und es wird auch kein muslimisches Kalifat das den USA ermöglicht drauf hocken zu bleiben....
Im Gegenteil: wir fordern die sofortige Beendigung der widerrechtlichen Besatzung! Ich verweise auf Putins Aussagen was die Auslöser des WKII betrifft !‼‼

Bei "Anne Will" diskutierten Vizekanzler Robert Habeck und andere Gäste über die Frage, ob Deutschland den aktuellen geopolitischen Herausforderungen gewachsen ist. Die Antwort lautet "nein". Deutsche Politik hat noch nicht einmal verstanden, worin die Herausforderungen konkret bestehen.
Am Sonntag moderierte Anne Will zum letzten Mal die nach ihr benannte Talkshow im Anschluss an den Sonntagskrimi in der ARD. "Die Welt in Unordnung – Ist Deutschland den Herausforderungen gewachsen?", war die Sendung überschrieben und eine Stunde später ist klar, die Antwort auf die Frage lautet klar: nein.

Bei "Anne Will" diskutierten Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), der Schriftsteller Navid Kermani, der Historiker Raphael Gross und die NATO-Lobbyistin Florence Gaub. Sie machten klar, dass man in Deutschland aktuell noch gar nicht konkret verstanden hat, worin die Herausforderungen tatsächlich bestehen. Es hapert bereits an der Fähigkeit zur Analyse. Dabei sind die einzelnen Problemfelder schnell umrissen: Die Ukraine verliert den Krieg, in Deutschland klafft ein riesiges Haushaltsloch und mit dem Bekenntnis zur bedingungslosen weiteren Unterstützung von sowohl der Ukraine als auch Israel steht Deutschland inzwischen allein da. Dennoch schaffte es niemand in der Runde, daraus den richtigen Schluss zu formulieren: Deutschland gehört zu den Verlierern. Deutschland hat im Ukraine-Konflikt auf den Sieg über Russland gesetzt und verloren.

Die Talkshow-Gäste sind sich mit der Moderatorin einig: Beim Krieg in der Ukraine geht es um mehr als um die Ukraine, es geht um die Weltordnung. Unterstützt man die Ukraine nicht weiter, wird sie den Krieg verlieren. Was das für Deutschland bedeutet, will man lieber nicht thematisieren. Es wird lediglich die Angst vor den "Autokratien" ein bisschen angeheizt. Für die Auseinandersetzung mit Fakten fehlt nach wie vor der Mut, also gibt man sich weiterhin Wunschdenken und plumpen Parolen hin.

In Wunschdenken wurzelt beispielsweise die Forderung nach weiterer und umfassenderer Unterstützung der Ukraine. Habeck behauptet, die Ukraine würde selbst entscheiden, wann sie sich mit Russland an den Verhandlungstisch setzt. Jeder weiß, dass dies ganz einfach nicht stimmt. Die Ukraine ist sowohl finanziell als auch im Hinblick auf Waffen vollkommen vom westlichen Ausland abhängig. Alles, was in der Ukraine entschieden wird, kann daher von außen gesteuert werden und wird auch von außen gesteuert.

Deutschland ist derzeit das einzige Land, das sich weiterhin zur bedingungslosen Unterstützung der Ukraine bekennt. Dabei hat Deutschland in seinem gegenwärtigen Zustand nicht das Potenzial, seine Hilfen auszuweiten, geschweige denn das Wegbrechen der US-Hilfen zu kompensieren.

Die Ukraine hat den Stellvertreterkrieg unabwendbar verloren. Und dass die Ukraine den Krieg verliert, wird für Deutschland, für die EU und die NATO weitreichende Konsequenzen haben, denn er war eben genau das: ein Stellvertreterkrieg. Der Westen führte in der Ukraine einen Krieg gegen Russland, wollte das Land zudem mit Sanktionen ruinieren und diplomatisch isolieren. Nichts davon ist gelungen. Den daraus erwachsenden Konsequenzen wird man sich stellen müssen. Bei "Anne Will" diskutiert man um diese Tatsachen herum.

Habeck merkt zwar ganz richtig an:

"Dieser Krieg entscheidet auch darüber, welche Friedensordnung wir in Europa haben."

Er bleibt dann aber erneut bei der Forderung nach weiterer Unterstützung der Ukraine stecken. Ja, der Satz ist richtig. Der Krieg ist allerdings bereits entschieden und damit auch, wer über die Friedensordnung bestimmt. Deutschland ist es nicht. Deutschland und wohl auch die EU werden künftig nicht mit am Tisch sitzen, wenn es um die neue Sicherheitsarchitektur in Europa geht.
Deutschland weigert sich noch immer, die Sicherheitsinteressen Russlands als gleichwertig zu respektieren. Der Krieg hat seine Ursache darin, dass deutsche Politik gemeinsam mit EU und NATO nach Dominanz über Russland strebten. Man glaubte in Deutschland, dieses Mal könne man Russland gemeinsam mit den westlichen Bündnispartnern niederringen. Das ist gescheitert. Das zu bekennen, war bei Will niemand bereit. Sich dem zu stellen, ist aber eine der Herausforderungen, vor denen Deutschland steht. Deutschland hat seine historischen Fehler wiederholt.

Der Krieg hat seine Ursache in der Einladung der Ukraine zum NATO-Beitritt. Die Ukraine hat sich dies nach dem Putsch 2014 als Staatsziel in die zuvor der Neutralität verpflichtete Verfassung geschrieben. Der Westen, die NATO, die EU und Deutschland glaubten, sie könnten Russland den Ordnungsrahmen diktieren, und sind damit eingebrochen. Es wäre an der Zeit, sich das einzugestehen und einzusehen, dass die Eskalation des Konflikts ein historischer Fehler war. Der Krieg ist verloren. Deutschland steht auf der Verliererseite. Bei "Anne Will" spricht man darüber nicht.

Die Ukraine ist am Ende. Da hilft es auch nichts, wenn die NATO-Länder immer mehr Ukrainer ausbilden, damit diese dann im Anschluss bessere Ergebnisse auf dem Schlachtfeld erzielen, wie NATO-Lobbyistin Gaub behauptet. Es dauert zu lang und es fehlt der Ukraine schlicht an Männern. Es ist niemand mehr da zum Ausbilden. Auch dieser Realität wird man in Deutschland in die Augen sehen müssen. Für den deutschen Wunsch, der Ukraine zu einem Sieg über Russland zu verhelfen, ist eine ganze Generation ukrainischer Männer gestorben. Dieser tristen Wahrheit stellt sich bei "Anne Will" niemand.
Habecks Position ist zynisch. Weil der Krieg schon so viele Menschenleben gekostet hat, ist die Ukraine jetzt erst recht und noch stärker zu unterstützen, ist seine These. Dass dies schlicht zu immer noch mehr Opfern führen wird – egal. Die Ukraine kann diesen Krieg nicht gewinnen. Jede weitere Lieferung von Waffen verlängert nur das Leid. Habecks Träumerei von einem Endsieg schadet der Ukraine.

Die NATO hat schlicht nicht die Ressourcen, um die Ukraine zum Sieg zu führen. Die Munitions-Lager sind leer. Der Nordatlantikpakt ist zudem im konventionellen Bereich Russland unterlegen, muss eine Schlussfolgerung aus dem Ukraine-Krieg sein, die in der Talkrunde niemand ziehen will. Auch diese Erkenntnis hat natürlich ebenfalls weitreichende Konsequenzen. Die NATO steht nackt da und wurde als Militärbündnis vor der Welt desavouiert. Der verlorene Ukraine-Krieg hat das Potenzial, ihr Schicksal zu besiegeln.

NATO-Lobbyistin Florence Gaub sagt, es gehe um eine neue Weltordnung, und liegt damit zunächst richtig, fügt dann aber hinzu, dass es daher um die Aufnahme von Moldawien und Georgien in die NATO und EU gehen müsse. Sie dekoriert das mit etwas Demokratiegeschwurbel und behauptet, die EU sei nach wie vor attraktiv. Das ist falsch. Die EU ist unter den Unionsbürgern unbeliebt wie nie. Sie unterschlägt zudem, dass sowohl Moldawien als auch Georgien hinsichtlich ihrer EU-Ausrichtung mehr als gespalten sind. Die Regierung in Moldawien sieht sich umfangreichen Protesten ausgesetzt, der Westkurs der Regierung Sandu wird keineswegs begrüßt. Sandu hält sich nur durch repressive Maßnahmen wie Parteiverbote an der Macht. Und auch Georgien ist über die Ausrichtung gespalten.
Die EU sollte im eigenen Interesse und im Interesse des Friedens in Europa ihre Politik der Spaltung aufgeben und zum Konzept der kollektiven Sicherheit zurückkehren, wie sie in der Schlussakte von Helsinki verankert ist. Der Krieg in der Ukraine hat seine Ursache auch darin, dass die EU das Land mit dem EU-Assoziierungsabkommen vor eine Entweder-Oder-Entscheidung gestellt hat. Dieses Denken in Konfrontation muss überwunden werden, ist eine der ganz großen Herausforderungen, vor der Deutschland und die EU stehen. Nur dadurch kann die EU die ihr zugefügte Niederlage überwinden. Ansonsten zerfällt sie. Bei "Anne Will" wird all das nicht benannt.

Und dann sind wir beim eigentlichen Thema. Ja, der Westen verliert den Krieg und die Welt ordnet sich neu. Ist das schlimm? Nein. Denn diese Ordnung, für die Deutschland steht und an der es festhalten will, ist für die Welt unerträglich geworden. Folgt man den Verlautbarungen aus Moskau und Peking, soll die "regelbasierte Ordnung", bei der ausschließlich der Westen die Regeln macht, ersetzt werden durch die Demokratisierung der internationalen Beziehungen. Einfacher wird es dadurch wohl nicht, aber gerechter. Im Osten gibt es einen positiven Zukunftsentwurf, in Deutschland nur das immer verbitterte Festhalten an einer Ordnung, die augenscheinlich niemand mehr will.

Statt darauf zu sinnen, wie das Entstehen einer neuen Ordnung mit Russland als einem für Europa relevanten Machtzentrum verhindert werden kann, sollte man in Deutschland nach Wegen der Beteiligung suchen. Ob das nach allem, was war, möglich ist, wird die Zukunft zeigen. Es erfordert mit Sicherheit viel Diplomatie. Das ist die Herausforderung, vor der Deutschland steht.

Fakt ist: Dass Russland die Ordnung in Europa bestimmt, ist bereits bewiesen. Welche Rolle Deutschland in dieser Ordnung einnehmen wird, ist dagegen noch unklar, denn man hat noch nicht realisiert, was überhaupt passiert ist: Deutschland hat den Krieg gegen Russland erneut verloren. Das ist die Realität, der sich deutsche Politik zu stellen hat. Noch verweigert man sich der Erkenntnis, machte die letzte Sendung von "Anne Will" deutlich.
Foto: Dem wird sein hinterfotziges Grinsen noch vergehen

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Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!
Johannes Brahms


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2023, 20:36 
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Der Tiefe Staat fabriziert "Illusionen des Konsenses", um die Menschenmassen zum Gehorsam und zur Befolgung der Tyrannei zu zwingen

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Es gibt eine Tendenz unter den Menschen im Allgemeinen, der Masse zu folgen, auch wenn es am Ende zu ihrem eigenen Untergang führt. Dies ist einer von vielen Gründen, warum sich die Welt als Ganzes in das riesige Konzentrationslager unter freiem Himmel treiben ließ, das als Leben des 21. Jahrhunderts bekannt ist.


Wenn Sie im Westen leben, dann wissen Sie sehr gut, wie einflussreich die Medien, einschließlich der sozialen Medien, sein können, wenn es darum geht, das Denken und Handeln der Menschen zu formen. Die soziale Ansteckung breitet sich heute schneller aus als je zuvor in der bekannten Menschheitsgeschichte, was vor allem auf das Aufkommen globalisierter Kommunikations- und Mediensysteme zurückzuführen ist.


Telegrafen verwandelten sich in Telefone, die sich in Smartphones verwandelten, die dann die Massen in gehorsame Schafe der etablierten illusorischen Ordnung verwandelten. Sie hat uns nicht nur von der Kommunikation und Gemeinschaft untereinander abgeschnitten, sondern sie hat auch den menschlichen Verstand von Gott selbst getrennt und in ihrem Kielwasser leere Religionssysteme hinterlassen, die die Täuschung auf ihre eigene, einzigartig manipulative Weise nur fördern.


Dr. Joseph Mercola hat in letzter Zeit anscheinend viel über diese Art von Dingen nachgedacht, als er einen Artikel schrieb, in dem er spekulierte, dass der menschliche Verstand vielleicht von Anfang an biologisch so verdrahtet war, dass er einfach das tut, was alle anderen tun, auch wenn es keinen Sinn ergibt.


Auf der anderen Seite braucht es manchmal nicht viel, um die Welle sozusagen in Gang zu bringen. Ein selbst kleines Beispiel des Ungehorsams gegenüber dem Bösen kann viele andere dazu inspirieren, dasselbe zu tun, indem es ihm kollektive Macht und Kraft gegen diese Systeme und die Kretins, die sie regieren, verleiht und sie effektiv ihrer Macht beraubt.


"Falsche Überzeugungen über öffentliche Mehrheitsmeinungen können Menschen dazu veranlassen, ihre wahre Meinung zu einem Thema zu zensieren, was zu einer veränderten Wahrnehmung der Realität und Konformität führt", schreibt Mercola. "Selbst kleine Zurschaustellungen von Nichteinhaltung können anderen den Mut geben, es ihnen gleichzutun, und einen Welleneffekt auslösen, der die Gesellschaft verändern kann."

Mit dem wahren Gott an deiner Seite sind alle Dinge möglich

Die totalitäre Zukunft, die globalistische Oberherren scheinbar aller politischen Couleur für uns geplant haben, muss nicht unbedingt Früchte tragen, scheint Mercolas Argument zu sein. Wenn genügend Menschen Widerstand leisten, was zunächst ein echtes Verständnis dessen erfordert, was tatsächlich vor sich geht, könnte es dann ausreichen, das Blatt selbst zu wenden?


Es gibt immer noch eine von Gott gegebene und von Gott vorgeschriebene Ordnung der Dinge, selbst jetzt, wo sich alles in einer Todesspirale ohne Hoffnung zu befinden scheint. Es ist vielleicht nur nicht die Ordnung – oder vielmehr der Übergang der Ordnungen, die wir gerade erleben, wie sie sich überschneiden – die wir alle wollen.


Es stimmt zwar, dass wir einige Dinge ändern können – aber dieser Autor hat Mitte bis Ende der 2000er Jahre im Alleingang eine Menschenmenge in einer Sitzung des Kongressausschusses in Raleigh aufgewiegelt und sie davon abgehalten, die Bauern zu zwingen, der gesamten rohen Haustiermilch, die in ganz North Carolina verkauft wird, schwarze Kreide hinzuzufügen, weil zu viele Menschen sie trinken (Rohmilch ist im Bundesstaat Tar Heel ausnahmsweise illegal, wahrscheinlich aufgrund der starken Präsenz von Big Pharma, die die Landespolitik dort dominiert), aber ich schweife ab – es gibt immer noch vieles, was wir ohne übernatürliche Hilfe und die Vorsehung, die dahinter steht, nicht wirklich ändern können. Beten Sie also um diese Hilfe und Vorsehung und suchen Sie nach Gelegenheiten, das Böse zu entschärfen, wann immer Sie die Gelegenheit dazu haben.


Wie das Gute Buch sagt, wird uns die Wahrheit frei machen, ganz gleich, wie die Weltpolitik steht. Mit der Wahrheit auf eurer Seite werdet ihr niemals erschüttert werden, egal wie heftig der Sturm ist. In der Zwischenzeit tut das Richtige, steht für die Schwachen und Niedrigen ein und zeigt allen – besonders den Armen und Demütigen – die Liebe Christi, während ihr dem Bösen widersteht, die es ständig verbreiten.

Quelle: NaturalNews.com

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„Verunglimpfungen sind für den, der sie ausspricht, schimpflicher als für den, dem sie gelten“. :jahaaa
(Plutarch von Chäronea)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2023, 12:15 
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Prominenter Schweizer Banker fordert „Verhaftung“ des gesamten Weltwirtschaftsforums (WEF)
11. Dezember 2023

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Der Sohn eines der Mitbegründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), heute ein pensionierter Schweizer Bankier, fordert Gerechtigkeit gegen die Kriminellen, die „Impfstoffe“ gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) auf die Welt losgelassen haben.

Pascal Najadi, dessen Vater Hussain Najadi 2013 ermordet wurde, verbündet sich Berichten zufolge mit Dr. Astrid Stuckelberger – haben Sie Dr. Stuckelbergers jüngsten Auftritt im Health Ranger Report gesehen ? (Sie können es unten in voller Länge ansehen) – um eine vollständige strafrechtliche Verfolgung aller an den COVID-Injektionen beteiligten Personen zu fordern, die beide jetzt als „Biowaffen“ bezeichnen.

Najadi und Dr. Stuckelberger haben einen neuen Dokumentarfilm mit dem Titel „Cutting off the Head of the Snake“ zusammengestellt, der sich mit dem „Demozid“ befasst, den die Täter der COVID-Impfung unter dem Deckmantel der Bekämpfung einer globalen „Pandemie“ begangen haben, welche größtenteils inszeniert wurde mit maximaler Terrorwirkung.

Najadi ist vor Kurzem von seiner einflussreichen Bankposition zurückgetreten, doch während seiner Amtszeit übte er erheblichen Einfluss auf das Weltgeschehen aus.

Seine Aufgabe bestand darin, Länder und Staatsoberhäupter über die finanzielle Ausrichtung ihrer jeweiligen Länder zu beraten.

Najadi ist auch für den kürzlichen Rücktritt des Schweizer Präsidenten Alain Berset verantwortlich, gegen den Najadi beim Obersten Gerichtshof der Schweiz eine Strafklage eingereicht hat, in der er Berset vorwirft, falsche Behauptungen über die „Sicherheit“ und „Wirksamkeit“ von mRNA-COVID-Impfungen aufzustellen. (mRNA-Erfinder: „WEF orchestriert Pandemien, um eine neue Weltordnung einzuleiten“)

JETZT ist es an der Zeit, die Kriegsverbrecher hinter der Operation Warp Speed ​​zu bestrafen

Berset ist nicht bereit, sich den Anklagen zu stellen, wahrscheinlich weil er schuldig ist, und tritt stattdessen offiziell zum Jahresende von seinem Amt zurück, obwohl er den Sitz im Grunde bereits frei gelassen hat.(Schweizer Top-Banker: „Verhaftung“ des WEF wegen „Demozid“ durch „Biowaffen“-Covid-Injektionen (Video))

Im Dokumentarfilm von Najadi und Dr. Stuckelberger erklärt Najadi ausführlich die Verachtung seines verstorbenen Vaters für das in Genf ansässige WEF. Tatsächlich verließ sein Vater Anfang der 1980er Jahre das WEF, das er mitgegründet hatte, und überließ Klaus Schwab die Leitung.

„Alles Böse auf der Welt, das mit Demozid zu tun hat, kommt leider aus Genf“, sagt Najadi.

„Sie haben die WHO [Weltgesundheitsorganisation] in Genf, Sie haben GAVI [Bill Gates‘ Impfallianz], dann gibt es das WEF, das mein Vater mitbegründet hat und das Klaus Schwab Anfang der achtziger Jahre aus Abscheu verließ.“
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Najadi erklärt weiter, dass es ihm als Schweizer Bürger freistehe, das WEF für keinen Anspruch auf weitere diplomatische Immunität zu erklären, die lange Zeit als Deckmantel für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit gedient habe.

Najadi möchte, dass die Schweizer Behörden jetzt mit der Verhaftung der Täter von Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch die COVID-Impfung beginnen, zu denen auch eine „globale Humanitätsspritze durch eine Biowaffe“ gehört.



Big Pharma, Big Tech, das WEF, Bill Gates, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und viele andere von Globalisten kontrollierte Organisationen sind alle zum Teil für das COVID-Impfprogramm verantwortlich, und Najadi möchte, dass sie sich alle der Musik stellen.
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„Ich fordere die Schweizer Behörden und den Sicherheitsdienst auf, diese Leute sofort zu verhaften“, sagt Najadi. „Warum? Das WEF, die WHO, GAVI, Big Pharma, Big Tech und Bill Gates befürworteten alle eine globale Injektion der Menschheit durch eine Biowaffe, die 5,7 Milliarden Menschen Nanolipide injiziert.“

„Und wir Schweizer sind Gastgeber. Das ist schrecklich.“

Najadi sagt, dass sowohl er als auch seine Mutter Opfer seien, da sie beide geimpft worden seien und jetzt beide daran sterben, sagt er.

„Es ist ein Demozid und wird verurteilt“, erklärte Najadi weiter. „Es wird im Namen der Menschheit korrigiert.“

Im amerikanischen Kontext täten Patrioten gut daran, sich darauf zu konzentrieren, wer die Operation Warp Speed ​​propagiert hat, und sie strafrechtlich zu verfolgen.

Bei vielen von ihnen handelt es sich um dieselben Namen und Organisationen, die Najadi erwähnt hat. Das ist also ein guter Anfang.“

Pascal Najadi, the son of WEF co-founder Hussain Najadi, is calling for the arrests of Bill Gates, WHO leadership, the WEF, Klaus Schwab, Big Tech and Pfizer.

Genf: Der Kopf der Schlange

„Alles Böse in der Welt, das mit Demokratiemord zu tun hat, kommt aus Genf.“ Das ist ein Zitat von Pascal Najadi.

Laut Najadi gehören zu den „bösen“ Organisationen, die sich am Demozid – der Ermordung von Menschen durch die Regierung – beteiligen, die Weltgesundheitsorganisation, die Globale Allianz für Impfungen (GAVI) und das WEF, die alle ihren Hauptsitz in Genf, Schweiz, haben.

Deshalb nennt er Genf „den Kopf der Schlange“. Najadi fordert nun die Schweizer Behörden auf, die Leiter dieser Organisationen zusammen mit den Führungskräften von Big Tech und Big Pharma zu verhaften.
Das Genfer Syndrom

Laut ihrer Biografie ist Astrid Stuckelberger „eine international anerkannte Expertin in Fragen der Bewertung wissenschaftlicher Forschung für politische Entscheidungsträger, insbesondere in den Bereichen Gesundheits- und Innovationsbewertung, Pandemie- und Notfallmanagementtraining sowie Optimierung der Gesundheit und des Wohlbefindens des Einzelnen und der Bevölkerung“.

Sie ist außerdem Autorin von einem Dutzend Büchern sowie von mehr als 180 wissenschaftlichen Artikeln, Grundsatzpapieren und Berichten auf Regierungsebene und auf internationaler Ebene.

Zwischen 2010 und 2020 war Stuckelberger auch Professorin an den Fachhochschulen der Schweiz und Dozentin an der Universität Lausanne. Als sie begann, sich gegen das COVID-19-Narrativ auszusprechen, wurden ihre Stellen an den Universitäten gestrichen.

Stuckelberger spricht vom „Genfer Syndrom“, wie sie es nennt. Sie meint damit, dass die meisten Menschen, die in diesen Genfer Organisationen arbeiten, nicht verstehen, worauf sie hinarbeiten, und dass diejenigen, die es verstehen, zu viel Angst haben, sich zu äußern, weil die Macht dieser Organisationen so groß ist.

Stattdessen sprechen sie in verschlüsselten Worten oder versuchen, die Menschen auf indirekte Weise auf die Realität dessen aufmerksam zu machen, was geplant ist. Geplant ist natürlich eine Ein-Welt-Regierung, die von einem nicht gewählten Kader von Technokraten regiert wird.

Die Agenda, die in den letzten drei Jahren deutlich wurde, ist schon seit Jahrzehnten in Arbeit, aber es gab immer einen gewissen Anschein von Recht und Ordnung, von Kontrolle und Ausgewogenheit. Was wir jetzt sehen, ist, dass die Beteiligten so ermutigt sind, dass es ihnen egal ist, dass die Menschen sehen können, wie sie die Regeln missachten und sie so verändern, dass sie ihren eigenen Zielen entsprechen.

Die WHO zum Beispiel hat nicht die Befugnis, der Welt Befehle zu diktieren, aber genau das hat sie getan. Jetzt versucht sie einfach, ihre Machtergreifung zu „legalisieren“ und dauerhaft zu machen, indem sie einen neuen Pandemievertrag, Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften und One Health durchsetzt – nichts davon kann von der Öffentlichkeit abgestimmt werden.

Warum genießen Gates‘ Organisationen diplomatische Immunität?

Stuckelberger war der erste, der öffentlich darauf hinwies, dass GAVI, die von Bill Gates gegründete Impfstoffallianz, in der Schweiz diplomatische Immunität genießt. Genauer gesagt hat GAVI „qualifizierte diplomatische Immunität“, was seltsam ist, wenn man bedenkt, dass die Organisation keine politische Macht hat, die dies rechtfertigen würde.

Noch merkwürdiger ist, dass die Immunitätsklauseln von GAVI sogar über die von Diplomaten hinausgehen. Die Immunität von GAVI deckt alle Aspekte des Engagements ab, einschließlich krimineller Geschäftsbeziehungen.

„GAVI ist eine Nichtregierungsorganisation, die arbeiten darf, ohne Steuern zu zahlen, und die gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht.“

Sie können tun und lassen, was sie wollen, ohne dass es zu Konsequenzen kommt. Ebenso seltsam ist, dass GAVI völlig steuerbefreit ist. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass GAVI eine Nichtregierungsorganisation (NGO) ist, die in der Schweiz tätig sein darf, ohne irgendwelche Steuern zu zahlen, und gleichzeitig völlige Immunität für alles hat, was sie falsch macht, sei es vorsätzlich oder anderweitig.

Eine andere von Gates gegründete und finanzierte Organisation mit Sitz in Genf – der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria – genießt ebenfalls diplomatische Immunität. Wie bei GAVI enthält das Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und dem Globalen Fonds Artikel, die die „Unverletzlichkeit“ ihrer Räumlichkeiten und Archive festlegen.

Kein Vertreter der Schweizer Behörden kann diese ohne ausdrückliche Zustimmung des Geschäftsführers der Organisation betreten oder durchsuchen. Ihre Archive dürfen nicht durchsucht werden, unabhängig davon, wo sie sich befinden, und „bei der Ausübung ihrer Tätigkeit“ genießen die Organisationen „Immunität von jeder Form der Rechtsverfolgung und -vollstreckung“.

Die einzige Person, die diese Immunität aufheben kann, ist der Geschäftsführer selbst oder ein bevollmächtigter Vertreter. Würden Sie aber, wenn Sie in kriminelle Handlungen verwickelt sind, auf Ihre Immunität gegen Durchsuchung, Beschlagnahme und Strafverfolgung verzichten?

Allein die Aufnahme dieses Artikels spricht Bände. Das ist es, was Sie wollen würden, wenn Sie wüssten, dass das, was Sie tun, Sie früher oder später in rechtliche Schwierigkeiten bringen könnte. Eine der wenigen Ausnahmen von der eisernen Immunitätsklausel ist die zivilrechtliche Haftung für Schäden, die durch ein zum Betrieb gehörendes Fahrzeug verursacht werden.

Der Nationalstaat von Gates

In ihrer Aussage im Jahr 2021 vor dem deutschen ausserparlamentarischen Untersuchungsausschuss Corona ging Stuckelberger auch auf die höchst ungewöhnliche Vereinbarung zwischen der WHO, Gates und Swissmedic (der Schweizerischen Lebens- und Arzneimittelbehörde) ein.

Laut Stuckelberger beantragte Gates 2017 einen Sitz im Exekutivrat der WHO, angeblich weil er einer der größten Geldgeber der Organisation ist. Im Wesentlichen wollte er als Einzelperson den Status eines Mitgliedstaates erlangen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Gates diesen Status jemals erhalten hat, aber er könnte immer noch mehr Macht über die WHO haben, als ihm durch seine Finanzierung bereits zusteht.

Im Wesentlichen scheint es so zu sein, dass Gates, als er nicht als Ein-Mann-Nationalstaat gewählt wurde, stattdessen Drei-Parteien-Verträge mit Mitgliedsstaaten und der WHO abschloss und sich damit im Wesentlichen auf eine Stufe mit der WHO stellte. Laut Stuckelberger besteht einer dieser Drei-Parteien-Verträge zwischen Gates, der WHO und Swissmedic.

Diese Vereinbarung ist ein weiterer Beweis dafür, dass öffentlich-private Partnerschaften von privaten Interessen vereinnahmt wurden, die zudem den gleichen oder sogar einen größeren Haftungsschutz genießen als Nationalstaaten!

Aufbau einer globalen „Wir das Volk“-Bewegung

Najadi besteht darauf, dass die Schweiz zu ihren neutralen Wurzeln zurückkehren muss. „Die Schweizer Neutralität muss wiederhergestellt werden“, sagt er, und wenn sie wiederhergestellt ist, darf das Land nie wieder zulassen, dass Institutionen wie das WEF, die WHO und GAVI Fuß fassen.

„Der Kopf der Schlange ist in Genf“, sagt Najadi. „Ich nenne ihn eine direkte, klare und gegenwärtige Gefahr für die Schweizer Bevölkerung. Aber ich kann Ihnen sagen, dass er abgeschnitten wird. Wenn man ein Kartenhaus hat … von einem kriminellen [Gebilde] … eine Karte, die von der Justiz gezogen wird, und das ganze Kartenhaus fällt in sich zusammen.

Aber mit der Hoffnung allein ist es nicht getan. Alle müssen jetzt den Geist ändern. All die Geimpften, die Gespritzten, die wissen, dass sie vergiftet sind – wir sind die Masse. Wir sind Milliarden von Menschen. Lasst uns einfach aufstehen und sagen: „Stopp. Wir werden uns nicht fügen. Denn wir sind die Hüter der Menschheit und unser Licht vertreibt die Dunkelheit des Bösen.“

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2023, 14:26 
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Die Lügenrede von Scholz auf dem SPD-Parteitag
Bundeskanzler Scholz hat auf dem SPD-Parteitag eine Rede gehalten, die von deutschen Medien insgesamt gut aufgenommen wurde. Dass die Rede eine einzige Sammlung dreister Lügen war, haben sie nicht erwähnt.

Dateianhang:
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Diese Gestik machen sie alle wenn sie lügen
oder auch den Griff zur Brille
kann man sehr oft beim Boehringer beobachten aber auch allen anderen der Kabale


Wie schon bei seiner Regierungserklärung vor einigen Tagen zum Urteil des Verfassungsgerichtes, dass die Haushaltspolitik der Scholz-Regierung als verfassungswidrig eingestuft und damit die Haushaltskrise ausgelöst hat, hat Scholz auch die Rede beim SPD-Parteitag damit begonnen, dass er und seine Regierung an allen Problemen in Deutschland schuldlos sind. 20 Minuten lang hat er das erzählt, wobei er allerdings fast die gesamten 20 Minuten gelogen hat.

Das schauen wir uns einmal an.
Russland ist an allem schuld!

Als erstes hat Scholz natürlich Russland die Schuld an den deutschen Problemen gegeben und ist wieder auf seine Formulierung der „Zeitenwende“ eingegangen, mit der den 100-Milliarden-Sonderkredit für die Bundeswehr begründet hat. Scholz sagte:

„Eine Zeitenwende deshalb, weil Russland mit diesem Angriff alle Verständigung der letzten Jahrzehnte über Frieden und Sicherheit in Europa aufgekündigt hat und die wichtigste, erkämpft, von sozialdemokratischen Kanzlern bei der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die gesagt haben, es muss doch diese Klarheit geben: Grenzen werden in Europa nicht mehr mit Gewalt verschoben. Genau das hat Putin in Frage gestellt.“

Zunächst einmal stimmt das nicht, weil die ersten Grenzen, die nach dem Krieg in Europa mit Gewalt verschoben wurden, die jugoslawischen Grenzen waren. Übrigens war daran für Deutschland ebenfalls eine SPD-Regierung beteiligt.

Aber auch die Aussage von Scholz über die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), die heute OSZE heißt, ist unwahr, denn es war der Westen, der gegen die Regeln und gültigen Verträge der OSZE verstoßen hat. Dort wurde nämlich geregelt, dass kein Staat und kein Block in Europa dominant werden darf und dass kein Staat seine Sicherheit auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten ausbauen darf. Genau das war aber das Angebot der NATO, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, was der Hauptgrund für die Eskalation in der Ukraine im Februar 2022 war.

Hätte die NATO, also auch ganz konkret Kanzler Scholz, damals auf die von Russland im Dezember 2021 vorgeschlagenen gegenseitigen Sicherheitsgarantien reagiert, anstatt sie ohne Verhandlungen abzulehnen, hätte das die Eskalation vom Februar 2022 verhindert. Was Russland damals vorgeschlagen hat, können Sie hier nachlesen.

Scholz trifft daher eine ganz persönliche Schuld, denn da die NATO nur mit Zustimmung aller Mitgliedsstaaten erweitert werden kann, hätte Scholz als deutscher Kanzler verkünden können, dass Deutschland eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt. Sogar das hätte vielleicht schon gereicht, um die Eskalation zu verhindern.

Und das wäre klug gewesen, denn erstens hätte es hunderttausende Tote und große Zerstörungen und Leid verhindert, und zweitens ist heute klar, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied wird. All die Menschen auf ukrainischer Seite sind umsonst gestorben und Scholz ist einer von denen, an deren Händen das Blut all der Toten klebt.
Welches Land dominiert?

Eine besonders lustige Aussage von Scholz war danach:

„Aber es war für uns immer klar, dass wir nicht in einer Welt leben wollen, in der ein großes Land dominiert und bestimmt, was in einem kleineren Land in seiner Nachbarschaft stattfindet, dass sie bis in die Politik des Landes hinein regieren. Wir wollen, dass kleine Länder sich vor ihren großen Nachbarn nicht fürchten müssen.“

Instinktiv müsste man denken, dass Scholz von den USA gesprochen hat, die im Zuge der Monroe-Doktrin in ihrer Nachbarschaft immer wieder Länder überfallen haben. Oder nehmen wir den Irak, Syrien, Libyen und so weiter, die von den USA überfallen wurden. Oder den von den USA finanzierten und orchestrierten Maidan, mit dem die USA nicht nur „bis in die Politik des Landes hinein regiert“, sondern sogar einen Putsch organisiert haben. Und man kann sich an all die anderen Farbrevolutionen der letzten Jahrzehnte erinnern.

Aber das hat Scholz natürlich nicht gemeint, er würde die USA nie kritisieren.

Und überhaupt ist es doch der US-geführte Westen, der allen Ländern vorschreiben will, welche „Werte“ sie zu lieben haben und welche Politik sie machen sollen. Es sind nicht Russland oder China, die von den Ländern in aller Welt eine bestimmte Politik verlangen.
Zynische Lügen über Ernährungssicherheit

Besonders zynisch war folgende Aussage von Scholz:

„Ja, überall sind die Preise gestiegen für Energie, überall sind die Preise gestiegen für Nahrungsmittel. Und während wir hier zu kämpfen haben mit den Konsequenzen gestiegener Preise, müssen manche Länder um die Ernährungssicherheit ihrer eigenen Bevölkerung und um die Frage kämpfen, ob sie sich die Energie, die sie brauchen, überhaupt noch leisten können. Das ist auch eine Konsequenz des russischen Imperialismus die, wir hier beschreiben müssen. Wir haben Ihnen geholfen und wir werden das weiter tun, dass sie diese schwere Zeit durchstehen können. Wir haben dafür gesorgt und gekämpft, dass es Möglichkeiten, gibt Getreideexporte aus Russland und der Ukraine in diese Welt kommen zu lassen.“

Das exakte Gegenteil ist der Fall, denn es sind die Sanktionen vor allem der EU, die die Exporte von Getreide aus Russland behindern. Dabei geht es um das sogenannte Getreideabkommen, mit dem der Export von ukrainischem und russischem Getreide und russischen Düngemitteln ermöglicht werden sollte.

Nachdem das Abkommen im Sommer abgeschlossen war, erwies es sich schnell als Farce, denn es gingen nur etwa drei Prozent des ukrainischen Getreides an vom Hunger bedrohte Länder, während der größte Teil in die EU gegangen ist, wie man auf der entsprechenden Seite der UNO erfahren kann. Das Abkommen sollte auch den problemlosen Export von russischem Getreide und Düngemitteln ermöglichen, der durch die westlichen Sanktionen gegen russische Banken, Versicherungen und Logistikunternehmen behindert wird. Die UNO fordert seitdem die Aufhebung der Sanktionen, die den Export von russischem Getreide und Düngemitteln behindern, was der Westen – und auch Scholz ganz persönlich – aber ablehnt.

Scholz hat also sehr zynische gelogen, wenn er behauptet, seine Regierung habe „dafür gesorgt und gekämpft, dass es Möglichkeiten, gibt Getreideexporte aus Russland und der Ukraine in diese Welt kommen zu lassen“, denn zumindest bei den russischen Exporten, deren Mengen die ukrainische weit übertreffen und die daher für die weltweite Ernährungssicherheit sehr wichtig sind, hat Scholz das Gegenteil getan: Er hat russische Getreideexporte verhindert.

Und dass Russland aufgrund dieser vom Westen geschaffenen Probleme viele zehntausend Tonnen seines Getreides kostenlos an die bedürftigsten Länder vor allem in Afrika liefert, während die EU aus ihren vollen Getreidesilos keine kostenlosen Lieferungen nach Afrika schickt und sogar russische Düngemittel in ihren Häfen blockiert, die Russland ebenfalls umsonst an notleidende Länder Afrikas abgeben will, hat Scholz nicht erwähnt.
„Russland hat die Energieversorgung Europas eingestellt“

Auch beim Thema Energie hat Scholz gelogen, denn er hat gesagt:

„Russland, ja Russland, hat die Energieversorgung Europas eingestellt. Mancher von der AfD und mancher von den Leuten, die immer alles querdenken, hat es ja immer noch anders in der Erzählung, aber es war der russische Präsident, der die Gaslieferung durch die heile Pipeline gestoppt hat. Die Versorgung Deutschlands ist damit in Frage gestellt worden. 50 Milliarden Kubikmeter Gas, die da durchkommen können, sind nicht mehr verfügbar, Insgesamt sind in Europa 120 Milliarden Kubikmeter Gas nicht mehr da, die vorher aus Russland geliefert worden sind. Das hat Konsequenzen für Preise.“

Das sind verdammt viele Lügen in sehr wenigen Sätzen. Schauen wir uns das also einmal chronologisch an.

Erstens: Die Regierung Scholz hat der betriebsbereiten und mit Gas befüllten Pipelines von Nord Stream 2 am 22. Februar 2022, also noch vor Beginn der russischen Militäroperation, die Genehmigung verweigert. Das geschah übrigens die Initiative von Scholz persönlich. Putin hatte damit nichts zu tun.

Zweitens: Es waren die Sanktionen westlicher Länder, die im Sommer 2022 die vertragsgemäße Wartung der Turbinen von Nord Stream 1 verhindert haben, was zuerst zu einer Reduzierung und dann zu einer Einstellung des Gasflusses durch die Pipelines von Nord Stream 1 führte. Russland hat danach angeboten, stattdessen Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen, denn deren Turbinen sind aus russischer Produktion, mit der Pipeline hätte es die Probleme, die es mit der Wartung von Nord Stream 1 gegeben hat, nicht gegeben. Aber wer war dagegen? Richtig: Bundeskanzler Scholz, der Russland vorwirft, es hätte die „Energieversorgung Europas eingestellt“.

Drittens: Danach wurden die Nord Streams gesprengt. Es gibt zwei Theorien, wer die Täter sind. Die erste basiert auf den Recherchen von Seymour Hersh, der die Täterschaft bei den USA in Zusammenarbeit mit Norwegen sieht. Der zweiten Theorie zufolge, die die westlichen Medien verbreiten, haben sechs ukrainische Aktivisten die Pipelines von einem kleinen Segelboot aus gesprengt. Egal, wie man es dreht und wendet, Russland war es nicht, sondern als Täter kommen nur Länder in Betracht, die Scholz aus irgendwelchen Gründen nicht kritisiert. Der Ukraine hat er sogar schon weit über 20 Milliarden Euro geschenkt. Aber auf seinem Parteitag behauptet Scholz, Russland habe die „Energieversorgung Europas eingestellt“.

Viertens: Russland hat die Energieversorgung Europas übrigens ganz und gar nicht eingestellt, denn es fließt noch immer russisches Gas durch die ukrainische Pipeline nach Österreich und es fließt russisches Gas durch Turkish Stream nach Südosteuropa bis nach Ungarn. Außerdem wurde die EU zum größten Abnehmer von russischem Flüssiggas, von dem über Belgien übrigens sehr viel in Deutschland ankommt.

Die Aussage von Scholz, Russland habe die „Energieversorgung Europas eingestellt“, war gleich aus ganz vielen Gründen eine dreiste Lüge. Aber das wissen seine Parteigenossen wahrscheinlich nicht. Ob sie Scholz wohl auch so fröhlich applaudiert hätten, wenn sie gewusst hätten, wie dreist ihr Kanzler ihnen ins Gesicht lügt?
Kein Geld für die Deutschen und noch mehr Lügen

Der Rest der Rede von Scholz war nicht besser, als seine Lügen vom Beginn der Rede. Er versprach, keine Sozialleistungen zu senken, obwohl er das schon getan hat, indem er wegen der von ihm verursachten Haushaltskrise die Subventionen für die gestiegenen Energiepreise bereits zum 1. Januar abgeschafft hat. Und das wird nicht der einzige soziale Einschnitt bleiben, denn es ist kein Geld da.

Nur für eines ist Geld da: Für die Ukraine will Scholz weiterhin zahlen, wie er auch in seiner Rede wieder betont hat. Für die Deutschen ist kein Geld da, für die Ukraine schon. Er war in seiner Rede auch sehr stolz darauf, den vielen ukrainischen Flüchtlingen mit Milliarden geholfen zu haben. Darüber, wie er den Deutschen geholfen hat, hat er in seiner Rede wenig gesagt – und das Wenige, was er gesagt hat, war sogar auch noch gelogen, wie der Focus aufgezeigt hat.

Danach hat Scholz im zweiten Teil seiner Rede ausführlich über den Klimawandel und die angeblich so toll laufende grüne Energiewende fabuliert, die Deutschland gerade ruiniert.

Dass Scholz mit Zustimmungswerten von unter 20 Prozent der unbeliebteste Kanzler der deutschen Geschichte ist, hat er ignoriert. Dass fast 80 Prozent der Deutschen ein Ende seiner Regierung fordern, die sie genauso schlecht finden, wie den Kanzler selbst, scheint ihn auch nicht zu stören. Nur 17 Prozent der Deutschen bewerten laut „Politbarometer“ die Arbeit der Regierung positiv, nur noch 14 Prozent wollen die SPD wählen. So schlecht standen ein Kanzler und eine Kanzlerpartei noch nie da. Aber Scholz ist bekannt dafür, die Realitäten zu ignorieren.

Wie Scholz die Haushaltskrise in den Griff bekommen will, darüber hat er folgerichtig kein Wort verloren, denn er kann offenbar nur zwei Dinge wirklich gut: Lügen und die Realitäten ignorieren.

*******

Mein lieber Scholli, kann der lügen. Aber das ist ja nichts neues, denn er muss lügen, weil… Die Antwort ist ganz einfach. Es ist schon ein Hohn den SPD-Wählern gegenüber, ein Dauerlügenvortrag zu applaudieren.. Einfach nur widerlich, wie mit denen, die hier schon länger leben, umgegangen wird.
Quelle: anti-spiegel

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Di 19. Dez 2023, 22:19 
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Zu viele müssten zugeben, dass sie getäuscht wurden und es besser hätten wissen sollen


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Das Folgende ist ein Kommentar von Künstliche Intelligenz bei X. Ich habe es unten ins Englische übersetzt.

Es fasst gut zusammen, was in Sachen Corona und Klima los ist und was im Jahr 2024 zu erwarten ist.

"Corona, Klimanarrativ und Opportunitätskosten

Nach den ersten Impfkampagnen in der Corona-Pandemie lag die Vermutung nahe,
dass sich die Menschen nach der dritten, vierten oder spätestens nach der fünften Impfung Fragen stellen würden.
Aber diese rationale Annahme kann nicht angewendet werden,
wenn es sich um ein glaubensbasiertes Modell handelt.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Jeder, der nach der ersten Doppelimpfung an Covid erkrankt ist, hätte sich einreden können,
dass die Impfung nicht wirkt, sodass ich in Zukunft darauf verzichten kann.
Doch nach drei Jahren, vielen Impfungen, Lockdowns und unzähligen Masken ist es jetzt sehr schwierig, „auszusteigen“.

Die Opportunitätskosten sind hoch, weil man dann zugeben müsste, dass man jahrelang getäuscht wurde."

„Die Klimaerzählung ist sehr ähnlich.“
Wir gingen von der naiven Annahme aus, dass der Appell „Essen Sie Insekten, um Emissionen zu vermeiden“
von der Regierung ausgeht. würde die Gläubigen dazu veranlassen, einen Moment innezuhalten und Fragen zu stellen.
Aber es ist nicht passiert.
Viele Menschen haben die neue Weltuntergangsprophezeiung und die dazugehörige Erlösungserzählung verinnerlicht,
dass das Ende der Welt nicht kommen wird, wenn nur jeder genug Opfer bringt und etwas tut.

Das Narrativ vom Klimawandel ist zu einer Ersatzreligion geworden.
Es gibt Menschen, die zuvor keine Orientierung im Leben hatten, plötzlich ein Gefühl der Stabilität
und gibt ihrem Leben einen Sinn.
Die Schule schwänzen, sich auf dem Asphalt festkleben, Weihnachtsbäume mit roter Farbe besprühen,
gegen „Fake News“ kämpfen, in den sozialen Medien, um Andersdenkende aufzuspüren und auszugrenzen.

All diese im Grunde sinnlosen Aktivitäten sind zum Kitt geworden, der die sozialen Netzwerke verbindet.

Gemeinsam gegen einen unsichtbaren Feind zu kämpfen ist das neue Ideal,
bis hin zur ultimativen Opferung des eigenen Lebenszwecks.

Man kann daher mit Sicherheit davon ausgehen, dass wir noch viel verrücktere Entwicklungen i
der Corona-Krise erleben werden.
Klimaglaubenslandschaften im Jahr 2024."

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche IV
BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2023, 00:09 
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