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 Betreff des Beitrags: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 15. Apr 2023, 09:11 
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Der bevorstehende Zusammenbruch des Eurofaschismus
Davor Slobodanovich Vuyachich

aus Antikrieg.eu

Nur durch die Zerschlagung des Eurofaschismus und die Vertreibung der angelsächsischen Faschisten vom Alten Kontinent kann die Welt vor einem nuklearen Holocaust gerettet werden.

Nach dem Zusammenbruch von Nazi-Deutschland sind die Amerikaner mit der festen Absicht nach Westeuropa gekommen, dort für immer zu bleiben, und um ganz ehrlich zu sein, haben sie uns das nie wirklich verheimlicht. Der erste Generalsekretär der NATO, der britische General und Diplomat Hastings Ismay, hat das Wesen der Gründung des von ihm geleiteten Militärbündnisses in einer kurzen, aber mehr als präzisen und anschaulichen Formulierung dargelegt: "Ziel ist es, die Sowjetunion draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten."

Lord Ismay war zwar kein Amerikaner, aber viele würden ihn heute für einen typischen, arroganten angelsächsischen Faschisten halten, und es sollte uns nicht wirklich überraschen, dass ein Brite ein so glühender Verfechter einer amerikanischen Militärpräsenz auf dem Alten Kontinent war. Sein militärisch-politisches Motto wurde nicht nur zum Eckpfeiler des Atlantizismus in Europa, sondern entwickelte sich im Laufe von fast acht Jahrzehnten zu dessen weitaus extremerer Variante. Das Ziel der angelsächsischen plutokratischen Eliten ist es heute, dass die Amerikaner ganz Europa militärisch kontrollieren und ihre aggressive Expansion in Richtung Sibirien fortsetzen, die Russen in die Knie zwingen und um Gnade betteln lassen, und nicht nur die Deutschen, sondern auch die Franzosen und alle anderen europäischen Nationen niederhalten - all das, natürlich auf Kosten der Europäer selbst, die nicht nur die hohen Kosten für ihre eigene Besatzung tragen, sondern auch den irrsinnigen angelsächsischen Stellvertreterkrieg gegen Russland finanzieren sollen, der über die zuvor besetzte Ukraine geführt wird.

Wie wir alle wissen, wurde die Ukraine nach dem von der CIA und dem MI6 gesteuerten Putsch von 2014 einer echten Demokratie, Freiheit und ihrer authentischen nationalen Identität beraubt, während die Ukrainer in einen Krieg gegen das unerschöpfliche militärische, menschliche und wirtschaftliche Potenzial der Russischen Föderation gedrängt wurden. Von den unglücklichen Ukrainern wird erwartet, dass sie bis zum Letzten kämpfen, um Amerikas rezessive Wirtschaft wieder anzukurbeln, indem sie das Schwungrad des berüchtigten militärisch-industriellen Komplexes noch stärker in Gang setzen. Dies ist übrigens einer der beiden Lieblingstricks, die die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg gelernt haben, als sie sich durch den Aufbau einer massiven Militärindustrie vor der Großen Depression retteten. Der zweite Lieblingstrick der Amerikaner ist natürlich die Teilnahme am Krieg und die mutwillige Ausplünderung der Ressourcen anderer Menschen. Obwohl das amerikanische Kalkül bei all dem jedem klar ist, sind die Interessen der Ukraine und Europas sicherlich recht unterschiedlich. Will Europa wirklich, dass ihm das Schicksal der Ukraine widerfährt, nämlich jetzt in einen endlosen militärischen Konflikt nicht nur mit Russland, sondern auch mit der Macht Eurasiens, die sich schützend hinter ihm erhebt, einzutreten? Wollen die Europäer wirklich bis zum Schluss in Amerikas schmutzigem Krieg sterben, während die Angelsachsen aus sicherer Entfernung zusehen und das verdiente Geld zählen? Welche geheimnisvolle Kraft hält die Europäer in einer untergeordneten Position gegenüber den USA und lässt sie gegen ihre Interessen arbeiten?

Die Idee eines nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch politischen Zusammenschlusses der europäischen Völker war in ihren Anfängen so vielversprechend und hatte viele Anhänger, nicht nur in der europäischen Wirtschaftselite und in der Politik, sondern auch bei den einfachen Menschen. Die Europäer glaubten enthusiastisch an den Beginn eines neuen, glorreichen und glücklichen Zeitalters, in dem sie vereint die Kraft finden würden, ihre eigenen Interessen zu schützen, indem sie sich der amerikanischen Hegemonie entschlossen entgegenstellen und die Angelsachsen schließlich von ihrem Kontinent vertreiben würden. Entgegen all diesen kindlich-naiven Erwartungen zeigte sich dreißig Jahre später, dass alle Institutionen der Europäischen Union wie durch eine Art politischer schwarzer Magie unter einer viel stärkeren politischen, ideologischen, finanziellen und militärischen Kontrolle Washingtons stehen, als dies bei der Außenpolitik der einst souveränen europäischen Nationen vor ihrer politischen Einigung der Fall war. Schlimmer noch, eine grundsätzlich edle Idee wie die europäische verschmolz mit der verbrecherischen Ideologie der NATO zu einem einzigen, nun leider schwer zu trennenden und keineswegs edlen militärisch-politischen Konzept, dem Euro-Atlantizismus. Von den 27 Mitgliedstaaten der EU sind 21 auch Mitglieder der Nordatlantischen Allianz, und allem Anschein nach werden Finnland und Schweden sehr bald dazukommen. Gleichzeitig haben drei weitere NATO-Mitglieder, Albanien, Nordmazedonien und Montenegro, Verhandlungen über eine Mitgliedschaft in der EU aufgenommen, was auf einen klaren Trend hin zu einer noch tieferen Verankerung des euro-atlantischen Phänomens hinweist, das alles, was an der Idee eines politisch geeinten Europas jemals gut war, völlig zunichte macht.

Die Türkei hätte theoretisch Teil dieses Euro-Atlantizismus werden können, wenn man ihr nicht so oft auf typisch westliche, sanfte, aber heuchlerische Weise zu verstehen gegeben hätte, dass sie in einem geeinten Europa nicht willkommen sei. Erinnern wir uns nur an Sarkozys Aussage, die Türkei sei zu groß, zu arm und kulturell zu verschieden, als dass Europa jemals seine Türen für sie öffnen könnte. Deshalb könnte es leicht passieren, dass die Türkei in naher Zukunft, nachdem sie es allem Anschein nach endgültig aufgegeben hat, die demütigenden Bedingungen für die Fortsetzung der europäischen Integration zu erfüllen, vollständig zu ihrem ursprünglichen nationalen Wesen zurückkehrt, die NATO verlässt und eine bessere Zukunft in der eurasischen Integration mit Russland, China, dem Iran und anderen Ländern Eurasiens sucht.

Die politische Einigung Europas brachte nicht die erhoffte Befreiung von den Zwängen der amerikanischen Allgegenwart, sondern vertiefte nur die Unterwerfung der europäischen Nationen unter die Interessen der plutokratischen Eliten in Übersee. So hat die EU einerseits alle Erwartungen der Nationen und Bürger ihrer Mitglieder, d.h. der einfachen Menschen, völlig enttäuscht, während andererseits die europäischen Wirtschafts- und Politikeliten das Kalkül gefunden haben, dieses schlecht geflickte politische Frankenstein-Monster künstlich am Leben zu erhalten. Die Interessen der Eliten waren natürlich noch nie identisch mit den Interessen der einfachen Menschen, und so ist es nicht verwunderlich, dass einer der häufigsten Kritikpunkte an der EU die Ideologien und Praktiken der europäischen Wirtschafts- und Politikeliten betrifft.

Eine weitere sehr häufige und zu Recht wiederholte Kritik bezieht sich auf den Mangel an Demokratie und die fehlende Transparenz in den Institutionen der EU. Die dritte heftige Kritik an der EU betrifft die Tatsache, dass ihre Institutionen einen unnötig schwerfälligen bürokratischen Apparat geschaffen haben, der nicht nur zu teuer im Unterhalt ist, sondern auch die wirtschaftlichen Prozesse verlangsamt, während gleichzeitig harte Sparmaßnahmen eingeführt werden, die die normalen Bürger gnadenlos treffen. Die EU hat auch eine ganze Reihe anderer großer Probleme geschaffen, wie z. B. unkontrollierte Migration, Arbeitsplatzverluste, den Verfall des Lebensstandards und die Verarmung der Arbeiterklasse. Was sich jedoch als das absolut größte Problem herausgestellt hat, und was mit Sicherheit entweder zum Zerfall der Europäischen Union oder zu einer Art europäischer Perestroika führen wird, ist die Tatsache, dass sie die nationale Souveränität und die traditionellen Kulturen ihrer Mitgliedstaaten zerstört. Vom einstigen Trotz und der Verachtung für den amerikanischen Imperialismus ist in den Reihen der europäischen Mainstream-Politiker nicht mehr viel übrig. Anstatt dass Europa mit vereinten Kräften für seine Interessen kämpft, scheint es auf dem Weg zu sein, in einer Art Konzept eines neuen Superstaates mit dem Arbeitstitel "Vereinigte Staaten von Amerika und Europa" zu verschmelzen, und dies geschieht vor allem dank der euro-atlantischen Ideologie, die die Interessen der europäischen Nationen mit den Interessen der NATO gleichsetzt. Aus all diesen Gründen wird das Phänomen des Eurofaschismus heute zu Recht als ideologischer und politischer Kannibale bezeichnet, der seine Kinder tötet und verschlingt.

Auch wenn der Eurofaschismus sehr geschmeidig und schmeichelnd daherkommt, so ist sein Wesen doch die Grausamkeit, und obwohl er dadurch weniger brutal ist als seine ideologischen Vorgänger, ist er doch viel heuchlerischer und perfider. Mussolini und Hitler waren Schläger und Schurken, aber sie waren ehrlich in Bezug auf ihre Taten, während der moderne Eurofaschismus mit einem höflichen Lächeln und mit Plüschhandschuhen an die Sache herangeht. Wenn die europäischen Faschisten des 20. Jahrhunderts Ultranationalisten waren, scheint der moderne Eurofaschismus auf dem Motto "Europa über alles" zu beruhen, aber das ist nur eine Illusion, denn es ist mehr als offensichtlich, dass die europäischen Nationen von der anderen Seite der Manche und des Atlantiks regiert werden. Es gibt viele weitere Gründe, die uns zwingen, die derzeitige Herrschaft der europäischen wirtschaftlichen und politischen Eliten als eine neuartige Form des Faschismus zu bezeichnen, und wir werden hier einige der wichtigsten Momente aufzählen.

Zunächst einmal ist der Autoritarismus der Bürokratie der wichtigsten Institutionen der Europäischen Union, der den Bürgern als notwendiges Mittel zum angeblichen Schutz von Demokratie und Menschenrechten aufgezwungen wird, unbestreitbar. In der Tat gibt es zahlreiche Mechanismen, um die nationalen parlamentarischen Demokratien vollständig zu umgehen und den Willen der europäischen Verwaltung um jeden Preis durchzusetzen, egal wie schädlich er für ein bestimmtes Land der EU ist. Was die Verfolgung der politischen Opposition anbelangt, so gibt es glücklicherweise noch keine Massenverhaftungen ihrer Mitglieder und keine Konzentrationslager, aber dafür wird sie nach wie vor sehr wirksam unterdrückt, indem ihr einfach die Finanzierung verweigert wird. Das mag sie nicht immer am Rande des Überlebens halten und ihre Arbeit völlig lähmen, aber es versetzt sie in eine sehr ungleiche Position im Vergleich zu den Lieblingen der Eliten. Die angelsächsischen plutokratischen und europäischen Wirtschaftseliten haben natürlich kein Interesse daran, linke und rechtspopulistische politische Parteien zu finanzieren, die der amerikanischen Hegemonie und dem europäischen Establishment einen starken Widerstand entgegensetzen, indem sie Überzeugungen wie Euroskeptizismus, Antiglobalismus, Souveränismus oder konservativen Traditionalismus vertreten, weshalb die Wahlsieger im Allgemeinen schon im Voraus bekannt sind.

Das nächste Merkmal des Eurofaschismus, das ihn in direktem Zusammenhang mit den dunkelsten Seiten der europäischen Geschichte des letzten Jahrhunderts bringt, ist die Tendenz, die gesamte Gesellschaft mit liberalen, d.h., was die Wirtschaft betrifft, neoliberalen Doktrinen zu disziplinieren. Gleichzeitig wächst trotz der sozialen Mobilität der Unionsbürger der Unmut darüber, dass die jungen Europäer im Vergleich zu den älteren Generationen viel weniger Möglichkeiten haben, ihre beruflichen und familiären Ziele zu erreichen. Die Kinder von Arbeitern werden höchstwahrscheinlich selbst als Arbeiter enden, während die Kinder von besser ausgebildeten und besser bezahlten Eltern bessere Chancen haben, selbst eine höhere Ausbildung und gute Jobs zu bekommen. Das bedeutet, dass die soziale Hierarchie in der EU starr und schwer zu ändern ist, und obwohl dies weit weniger ausgeprägt ist als in klassischen faschistischen Gesellschaften, gibt es immer noch einen besorgniserregenden Trend zu abnehmender sozialer Mobilität. Summa summarum: der Eurofaschismus arbeitet einfach gegen die besten Interessen der Nationen und Bürger seiner Mitgliedsstaaten, und er tut dies sehr akribisch, eifrig und rücksichtslos.

Wenn der Eurofaschismus mit seinen bisher genannten Merkmalen hinter seinen Vorgängern zurückbleibt, so sind es zwei seiner schlimmsten Merkmale, die ihn zu einem echten Vollblutfaschismus machen. Die Propagandamaschinerie der EU ist nicht nur eines Joseph Goebbels würdig, sondern hat als Mittel der kollektiven Indoktrination die Errungenschaften ihres großen Gurus sicher noch übertroffen. Die europäischen Massenmedien prahlen gerne mit ihrer angeblichen Unabhängigkeit und Objektivität, werden aber nur von wenigen Machtzentren aus gesteuert. Die Euro-Propaganda leugnet die Notwendigkeit des Dialogs und der Debatte vollständig, und stattdessen werden der Öffentlichkeit die endgültigen Schlussfolgerungen verschiedener Experten zu allen möglichen Aspekten des sozialen und politischen Lebens brutal aufgezwungen. Daher bleibt den Europäern nichts anderes übrig, als sich zu bemühen, an das zu glauben, was sie als unumstößliche Wahrheit akzeptieren sollen.

In der EU sind Kritik und freies Denken nicht nur immer weniger erwünscht, sondern werden zunehmend als strafbare Handlung eingestuft. Da die Europäische Union untrennbar mit der NATO verbunden ist, ist der Militarismus ein Verbrechen, das dem Eurofaschismus einen Charakter verleiht, der ihn völlig entlarvt. Wenn wir das Europa unter Hitlers Besatzung mit dem heutigen euro-atlantischen Europa vergleichen würden, würden wir eine große Anzahl von Ähnlichkeiten feststellen, einschließlich der Bemühungen, Lebensraum im Osten mit militärischer Gewalt zu erobern. Unter den Unterschieden sind die drei folgenden am auffälligsten: Der Eurofaschismus ist im Verhältnis zu seinen Bürgern viel weicher; er steht nicht im Konflikt mit den angelsächsischen Eliten, sondern ist ihnen untergeordnet; und schließlich wird Europa nicht mehr von Berlin, sondern von Washington und London aus regiert, was bedeuten könnte, dass die Russen diesmal nicht nur kontinentale, sondern auch überseeische Hauptstädte befreien müssen.

Die stets selbstzufriedenen europäischen Eliten irren sich gewaltig, wenn sie glauben, dass die furchterregenden Wälle repressiver Polizeisysteme, die sie zwischen sich und den zunehmend unzufriedenen Europäern errichtet haben, sie noch lange vor der wachsenden Wut der einfachen Menschen schützen können. Der März begann sehr schlecht für die Euro-Atlantiker. Zunächst versammelten sich mehrere zehntausend wütende, aber würdevolle und stolze Bürger der Slowakei in Bratislava zum "Marsch für den Frieden", wo sie entschlossen forderten, dass ihr Land dringend aus der NATO austreten, die Aufrüstung der Ukraine einstellen und stattdessen die bestmöglichen Beziehungen zu Russland aufbauen solle. "Angelsächsische Faschisten raus!"; "Slowaken und Russen - Brüder für immer!", riefen die Demonstranten in den Straßen der slowakischen Hauptstadt und jubelten Russland und Putin zu.

Eine Woche später gingen Zehntausende von wütenden Tschechen zum wer weiß wievielten Mal in den letzten sechs Monaten auf die Straßen des trotzigen Prags, das bereits Hunderttausende von Teilnehmern zu ähnlichen Protesten versammelt hatte. Bei dieser jüngsten, ziemlich explosiven Revolte protestierten die Bürger gegen die Armut als Folge des Stellvertreterkriegs, den die NATO in der Ukraine gegen Russland führt. "Stoppt den Krieg, stoppt die NATO!", riefen die unzufriedenen Tschechen und forderten ihre Regierung auf, sich endlich um die Probleme der tschechischen Bürger zu kümmern, anstatt die ukrainischen Nazis zu bewaffnen. Nur einen Tag später demonstrierten Tausende ebenso wütender Sofioter Bürger auf den Plätzen und Straßen der bulgarischen Hauptstadt mit einer klaren Botschaft: "NATO raus!" Solche Proteste nehmen in der gesamten Europäischen Union zu, und immer mehr Menschen beteiligen sich daran, obwohl die Polizei und die Innenministerien offen damit drohen, dass solche Kundgebungen nicht geduldet werden. Zum Entsetzen der herrschenden euro-atlantischen Eliten wehen in den Städten Frankreichs, Deutschlands, der Tschechischen Republik, Bulgariens, der Slowakei usw. russische Flaggen und Symbole russischer militärischer Sondereinsätze... Wie zu erwarten, haben die europäischen Mainstream-Medien als Teil der eurofaschistischen Propagandamaschine Berichte über all diese Ereignisse völlig ignoriert oder zensiert, aber die Wahrheit konnte nicht verborgen werden. Zur großen Freude vieler wurden die sozialen Netzwerke mit Aufnahmen, Fotos und Berichten von all diesen zahlreichen und massiven Protesten gegen die NATO und die Armut überschwemmt, deren Höhepunkt noch für Anfang April erwartet wird.

In der gesamten EU gab es schon vor dem Februar 2022 eine wachsende Besorgnis über die steigenden Lebenshaltungskosten, aber jetzt wird es für die Bürger langsam unerträglich. Offizielle Umfragen vom November letzten Jahres haben gezeigt, dass die Mehrheit der Rumänen, Polen und Portugiesen der Meinung ist, dass ihr Leben in eine sehr schlechte Richtung geht - bergab. Die Slowaken, Esten und Kroaten sind am unzufriedensten, während die Griechen und Belgier glauben, dass sich ihre Lage in der Europäischen Union noch weiter verschlechtern wird. Und während die einfachen Europäer von zunehmenden finanziellen Problemen geplagt werden, die in direktem Zusammenhang mit der Beteiligung der NATO am Ukraine-Krieg stehen, werden die Namen der europäischen Staats- und Regierungschefs zunehmend und öffentlich mit zahlreichen finanziellen Veruntreuungen, Steuerhinterziehung und anderen aufgedeckten Skandalen in Verbindung gebracht.

So stand beispielsweise der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz kürzlich im Rampenlicht, als er öffentlich beschuldigt wurde, seinen politischen Einfluss missbraucht zu haben, um der Warburg Bank zu helfen, die Rückzahlung von 47 Millionen Euro an illegalen Steuererstattungen zu vermeiden. Derselbe Scholz tut so, als wüsste er nicht, dass die Sanktionen des kollektiven Westens gegen Russland, die von den Amerikanern entworfen wurden, Deutschland den größten Schaden zufügen. Eine weitere hochrangige europäische Politikerin, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, fand sich ebenfalls auf der Anklagebank wieder, als eine offizielle Untersuchung gegen sie im Zusammenhang mit undurchsichtigen Geschäften bei der Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen eingeleitet wurde. Es besteht der begründete Verdacht, dass von der Leyen die Beschaffung von Impfstoffen in Auftrag gegeben hat, obwohl sie selbst dazu nicht befugt war. Dies ist nicht ihre erste Affäre. Als deutsche Verteidigungsministerin wurde Ursula von der Leyen vorgeworfen, die lukrativsten Aufträge an ein und denselben Hersteller vergeben zu haben, und es scheint, dass sie, um diese dubiosen Geschäfte zu vertuschen, alle belastenden Daten von ihrem Handy gelöscht hat.

Wir könnten auch die Skandale um den griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis, den französischen Minister Damien Abad und viele andere erwähnen, denn die Liste der Skandale europäischer Politiker ist lang, was den Interessen der USA sehr entgegenkommt. Vor allem korrupte Politiker, die unter starkem öffentlichen Druck stehen und gegen die ermittelt wird, sind aufgrund ihrer Anfälligkeit sehr leicht zu manipulieren. Ist es da verwunderlich, dass Olaf Scholz und Ursula von der Leyen, deren Namen hier als Beispiel für die Verstrickung europäischer Politiker in Skandale genannt wurden, eingefleischte Russophobe, Kriegstreiber und alles in allem "nützliche Idioten" für die Interessen der angelsächsischen plutokratischen Eliten sind?

Die Bürger der Europäischen Union werden sich mehr und mehr einer Tatsache bewusst, die sie nicht gleichgültig lassen kann. Dank der politischen Eliten, die sie ie Bürger der Europäischen Union werden sich mehr und vertreten, werden die gewöhnlichen Europäer nicht nur gezwungen sein, den größten Teil der Kosten des angelsächsischen Krieges gegen Russland zu tragen, sondern sie werden, ähnlich wie die Ukrainer, in sehr naher Zukunft auch mit ihrem Leben für diesen Krieg bezahlen müssen. Dank der Arroganz und Rücksichtslosigkeit der Eurofaschisten haben die anständigen Europäer nur tiefe Armut, Hunger, Krieg und Tod zu erwarten. Deshalb überrascht uns die dramatische Zunahme des Euroskeptizismus in fast allen Mitgliedsstaaten der EU, vor allem aber in Frankreich und Deutschland, nicht.

All diese Anti-NATO-Proteste in den osteuropäischen Ländern, so sehr sie auch auf unbestreitbaren Wahrheiten und edlen Ideen beruhen, werden ohne die volle Unterstützung der rebellischen Franzosen und Deutschen nicht in der Lage sein, die aggressiven Pläne der Euro-Atlantiker zu vereiteln. Der Zusammenbruch des Eurofaschismus und die Vertreibung der angelsächsischen Faschisten vom alten Kontinent sind nur möglich, wenn sich die beiden größten westeuropäischen Nationen, die an der Gründung der EU beteiligt waren, dazu entschließen. Nur die Bürger Frankreichs und Deutschlands haben nicht nur den nötigen Mut, sondern auch die Kraft und die Zahl, sich dem Diktat der Brüsseler Faschisten zu widersetzen, und dies gilt insbesondere für die traditionell revolutionär gesinnten Franzosen, deren Intoleranz gegenüber Ungerechtigkeit in ihrem genetischen Code verankert ist.

Der französische Präsident Macron, ein typischer europäischer Elitist, Euro-Atlantiker und arroganter Globalist, der den Machtzentren in Übersee gegenüber loyal ist, aber völlig blind und taub für die Interessen der einfachen Bürger Frankreichs, befindet sich seit einiger Zeit in einem offenen Konflikt mit seinem eigenen Volk. Macrons Image in der französischen Öffentlichkeit ist dauerhaft beschädigt, und derzeit ist die Unterstützung für seine Koalition in der Wählerschaft auf nur noch 22 % gesunken. Der französische Präsident zeigte 2018 und 2019 eine gewisse Flexibilität und schaffte es irgendwie, die Gelbwestenbewegung politisch zu überleben, aber es scheint wahrscheinlich, dass er angesichts der anhaltenden und heftigen Unruhen, die durch seine Rentenreform ausgelöst wurden, einen Rückzieher machen muss. Millionen von Franzosen, die nicht bereit sind, ihren Kampf aufzugeben, nehmen an diesen Protesten in mehr als 30 Städten in Frankreich teil.

Macron befürchtete nämlich zu Recht, dass seine Regierung nicht in der Lage sein würde, die erforderliche Mehrheit für die Verabschiedung des Gesetzes über die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu erreichen, das auf Wunsch der Europäischen Union zustande gekommen war, und beschloss, den berüchtigten Artikel 49.3 der französischen Verfassung anzuwenden, der es ermöglicht, Gesetze zu verkünden, ohne im Parlament darüber abstimmen zu müssen. Ein Misstrauensvotum gegen die Regierung am 20. März war die letzte Chance, dieses unpopuläre Gesetz zu stoppen, aber es kam nicht dazu. Die französische Regierung überlebte, allerdings mit nur neun Stimmen. So wurde das Gesetz über die Rentenreform unter Umgehung des Parlaments mit Gewalt durchgesetzt. Die Bürgerinnen und Bürger Frankreichs, insbesondere in Großstädten wie Paris, Bordeaux, Lyon, Marseille und Toulouse, haben seit Januar friedlich gegen das umstrittene Gesetz protestiert, aber die Nachricht von seiner Verabschiedung ohne Abstimmung im Parlament hat die Situation sofort radikalisiert. Die Proteste der Bürger wurden immer massiver, explosiver und gewalttätiger, wozu sicherlich auch das brutale Vorgehen der französischen Polizei und Gendarmerie beigetragen hat. Die übermäßige Anwendung von Gewalt und die willkürlichen Verhaftungen von Demonstranten durch die Ordnungskräfte führten zu heftigen Protesten der französischen extremen Rechten und extremen Linken, und auch die französische Verteidigerin der Rechte, Claire Hédon, und Amnesty International reagierten.

In ganz Frankreich sind Schulen geschlossen, Flughäfen sind blockiert, der Zugverkehr steht still, viele Raffinerien haben ihre Arbeit eingestellt, es herrscht Treibstoffmangel, und aufgrund von Streiks drohen auch Unterbrechungen der Stromversorgung. In den Straßen von Paris türmen sich wegen des Streiks der städtischen Müllabfuhr tonnenweise Müll, so dass die Stadt des Lichts von Ratten überrannt wurde. Es ist ein tragisches Bild von Macrons Frankreich heute, aber auch ein Spiegel der Europäischen Union. Forderten die Demonstranten anfangs noch friedlich und parallel zu den Streiks der Arbeiter den Stopp des umstrittenen Rentengesetzes, so haben sich die Proteste inzwischen nicht nur radikalisiert, sondern auch zahlreiche andere Forderungen in einer einzigen Front vereint.

In Frankreich gibt es jetzt eine offene Rebellion gegen Macrons Herrschaft, gegen die weitere Aufrüstung der Ukraine und gegen die NATO-Mitgliedschaft. Würde man Macrons eigene Maßstäbe an die aktuelle Lage in Frankreich anlegen, wie er die Unruhen im Iran kategorisiert hat, käme man zu dem Schluss, dass der französische Präsident mit nichts weniger als einer offenen Revolution konfrontiert ist. Auf jeden Fall wächst die Unzufriedenheit der Bürger in Europa, die immer gefährlicher wird, wie der größte Streik in Deutschland seit 30 Jahren zeigt, der auf niedrige Löhne, d. h. drastische Preissteigerungen und einen Rückgang der Kaufkraft der einfachen Leute zurückzuführen ist. Einigen Umfragen zufolge unterstützten bis zu 55 % der deutschen Bürger diesen von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) organisierten Massenstreik, der praktisch das gesamte Land zum Stillstand brachte. Schließlich gingen am 29. März erneut Tausende von unzufriedenen Tschechen in Prag auf die Straße, um gegen die angekündigte Reform des Rentensystems zu protestieren, die noch schlimmer ist als die den Franzosen auferlegte, aber der Schuldige ist derselbe - die Europäische Union.

Im vergangenen August warnte der tschechische Justizminister Pavel Blažek, dass die Krise im Energiesektor als Folge des Konflikts zwischen der EU und Russland zu einer gesamteuropäischen Revolution führen und das Überleben der Europäischen Union gefährden könnte. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die derzeitige Situation in Europa in der Tat vorrevolutionär ist, aber nicht nur wegen der Energiekrise, sondern auch wegen zahlreicher anderer Folgen des Krieges in der Ukraine und vor allem, weil die europäischen Staats- und Regierungschefs vor den Augen der ganzen Welt bewiesen haben, dass die EU keine eigene, unabhängige Außenpolitik hat, sondern Washington völlig untergeordnet ist. Es handelt sich also nicht mehr nur um eine Verschwörungstheorie. Der offensichtliche Anstieg der antiamerikanischen Stimmung in Europa ist der Beweis dafür, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der EU dieses riesigen Problems sehr bewusst sind, das niemand mehr unter dem Teppich verstecken kann.

Obwohl die europäischen Nationen nichts zu gewinnen und alles zu verlieren haben, wenn sie sich an dem amerikanischen Stellvertreterkrieg gegen Russland beteiligen, haben die führenden Politiker der EU einen Kurs gewählt, der den vitalsten Interessen ihrer Bürger diametral entgegensteht. Die EU sieht sich jetzt nicht nur mit einer Energiekrise konfrontiert, sondern auch mit einem dramatischen Anstieg der Lebenshaltungskosten, einer Schwächung der Wirtschaft, Inflation und steigenden Zinssätzen. Schlimmer noch: Nach Ansicht vieler Finanzexperten könnte der Zusammenbruch der amerikanischen Banken in einer Kettenreaktion sehr schnell auf Europa übergreifen und zu einem völligen Chaos führen. Der französische Akademiker Thierry de Montbrial, geschäftsführender Vorsitzender des Französischen Instituts für Internationale Beziehungen und Gründer und Vorsitzender der World Policy Conference, warnte vor dem großen Schaden, den die Sanktionen gegen Russland der europäischen Wirtschaft zufügen. Die wichtigsten Volkswirtschaften der Europäischen Union, Frankreich, Deutschland und Italien, hatten vor dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sehr enge wirtschaftliche Beziehungen zu Russland, was auch bedeutet, dass die wirtschaftliche Stabilität der gesamten EU weitgehend von guten Beziehungen zu Moskau abhing, die nun ernsthaft und vielleicht irreparabel beschädigt sind. De Montbrial behauptet, dass Europa ernsthaft von Verarmung bedroht sei, während die USA in wirtschaftlicher Hinsicht "der große Gewinner dieses Krieges" sein könnten.

In der monolithischen Struktur des Eurofaschismus als wesentlicher, aber eigenartiger politischer Einheit der EU ist ein tiefer Riss zu erkennen, der deutlich auf seinen bevorstehenden Zusammenbruch hindeutet. Hätte es keinen Krieg in der Ukraine gegeben, wäre der Charakter dieser totalitären und undemokratischen politischen Monstrosität für die große Mehrheit der Europäer vielleicht nie so offensichtlich geworden. Was heute nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa braucht, ist das Beste des echten Gaullismus. Im Gegensatz zu Macron, dem in diesen Tagen von den Demonstranten das Schicksal Ludwigs XVI. droht, war de Gaulle ein rechtschaffener Führer seines Volkes, ein wahrer Patriot, ein großer Euroskeptiker und ein leidenschaftlicher Souveränist, der dem Grundsatz "Anglo-Saxons out" anhing. Ihm gelang es nicht nur, für eine vollständige Unabhängigkeit von den USA zu kämpfen, von der die Europäer heute nur träumen können, sondern er stellte sich auch entschlossen gegen die Briten und alle anderen, die seiner Meinung nach den Interessen Frankreichs schadeten.

So zog de Gaulle 1966 Frankreich, das er zuvor zur drittgrößten Atommacht der Welt gemacht hatte, aus dem gemeinsamen Kommando der NATO zurück, und es besteht kein Zweifel daran, dass er heute dasselbe tun würde, da er Russland sehr wohlwollend gegenüberstand und es als Teil der europäischen Zivilisation betrachtete. Es ist klar, dass es in ganz Europa immer mehr gewalttätige Proteste geben wird und dass sich eine europäische Revolution ankündigt. Diese entstehende Revolution hat zwei starke Arme, die Linke und die Rechte, denn nur mit zwei Händen kann das Monster des Eurofaschismus erwürgt werden. Nur durch die Zerschlagung des Eurofaschismus und die Vertreibung der angelsächsischen Faschisten vom Alten Kontinent kann die Welt vor einem nuklearen Holocaust gerettet werden. Und wer weiß, vielleicht wird sich Lord Ismay am Ende dieser Revolution in seinem Grab umdrehen, weil die angelsächsischen Faschisten weg sind, die Russen in ihren historischen Grenzen bleiben und die Franzosen, Deutschen und andere europäische Nationen vor niemandem mehr knien müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 15. Apr 2023, 15:58 
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‼Es ist doch nichts anderes zu erwarten von dieser Kabalenbrut ‼

Es gibt keine Garantien. Die Amerikaner beschlossen, Europa ohne Benzin zu verlassen
Laut der Energy Information Administration (EIA) sind die USA zum weltweit größten Lieferanten von verflüssigtem Erdgas geworden.
RIA-Nachrichten
Washington vermeidet jedoch langfristige Verträge und macht den Partnern klar, dass der Handel aufgrund der wachsenden Inlandsnachfrage jederzeit eingestellt werden kann.
RIA-Nachrichten
Die Amerikaner erhöhten die Lieferungen in die Alte Welt aufgrund der Umverteilung von Ressourcen aus anderen Richtungen um fast das 2,5-fache.
RIA-Nachrichten
Das US-Energieministerium behauptet, die Kapazitäten seien begrenzt, weshalb von langfristigen Verträgen abgesehen werden solle.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mo 17. Apr 2023, 08:08 
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‼Russland sagt, dass die US-Regierung in ukrainischen Biolabors an einer "universellen" GVO-Biowaffe arbeitet, die den MASSENTOD von Menschen, Tieren und Nutzpflanzen verursachen würde

Dateianhang:
Ukraine-Flag-Gasmask-Bioweapon-Map.jpg
Ukraine-Flag-Gasmask-Bioweapon-Map.jpg [ 223.15 KiB | 4290-mal betrachtet ]



Ein Untersuchungsausschuss des russischen Parlaments hat festgestellt, dass die Vereinigten Staaten an der Entwicklung einer "universellen" gentechnisch veränderten Biowaffe arbeiten, die einem Ziel einen Schaden in der Art des "nuklearen Winters" zufügen kann.

Die USA begnügen sich nicht mit den Schrecken, die sie der Welt bereits zugefügt haben, sondern wollen sich eine neue Technologie beschaffen, die nicht nur Menschen mit einer tödlichen Biowaffe infiziert, sondern auch Tiere und landwirtschaftliche Nutzpflanzen.

"Ihr Einsatz verfolgt unter anderem das Ziel, dem Feind großflächige und irreparable wirtschaftliche Schäden zuzufügen", schreibt die Kommission in ihrem Abschlussbericht über die Operation, die derzeit in der Ukraine in verschiedenen vom Pentagon betriebenen Biolabors durchgeführt wird.

"Der verdeckte und gezielte Einsatz einer solchen Waffe in Erwartung einer positiven, unvermeidlichen direkten militärischen Konfrontation könnte den US-Streitkräften einen erheblichen Vorteil gegenüber dem Gegner verschaffen, selbst gegenüber denjenigen, die über andere Arten von Massenvernichtungswaffen verfügen", heißt es in dem Bericht weiter.

"Der Besitz solcher hochwirksamen biologischen Waffen schafft nach Ansicht des US-Militärs die realen Voraussetzungen, um die Art der heutigen bewaffneten Konflikte zu verändern."

Taktiken der US-Biowaffenproduktion lassen sich leicht als "Produkte für friedliche Zwecke" tarnen, so der Bericht
Die neuesten Fortschritte in der Gentechnik, Biotechnologie, Toxikologie und synthetischen Biologie, gepaart mit einer endlosen Gelddruck- und Steuereintreibungsmaschinerie, ermöglichen es den USA, praktisch unbegrenzte Möglichkeiten zur Entwicklung fortschrittlicher biologischer Kampfstoffe zu nutzen.

Deren Einsatz mit Hilfe herkömmlicher Diagnoseinstrumente zu erkennen und zu identifizieren, ist nicht mehr so einfach wie früher, heißt es in dem Bericht weiter, und es wird festgestellt, dass:

"Die Situation wird dadurch verschärft, dass die Produktion solcher biologischer Kampfstoffe leicht auf verschiedene Industrieunternehmen verteilt werden kann, die sie als Produkte für friedliche Zwecke tarnen.
Traditionelle Biowaffen wie Pocken und Milzbrand sind immer noch eine Bedrohung, aber diese Biowaffen der nächsten Generation, die in der Ukraine mit den Geldern der amerikanischen Steuerzahler und der Gelddruckmaschine der Federal Reserve entwickelt werden, sind eine ganz andere Sache.

Bestehende Biowaffen können leicht "verbessert" werden, um eine noch tödlichere Bedrohung zu schaffen, warnt Russland. Dies scheint der wahre Zweck des Krieges in der Ukraine zu sein: die Biolabore zu verteidigen, in denen diese Biowaffen für den Einsatz durch die Globalisten gegen die menschliche Herde hergestellt werden.
"Hinzu kommt die objektive Schwierigkeit, die wahre Ursache von Ausbrüchen von Infektionskrankheiten zu bestimmen, die sowohl natürlich als auch künstlich sein können", warnt der Bericht weiter.

Wie üblich bleiben die USA die größte eindeutige und gegenwärtige Gefahr für die biologische Sicherheit der gesamten Welt, wie sich zeigt. Der Blutrausch von Amerikas globalistischen Führern ist mit anderen Worten unübertroffen.

"Das US-Militärprogramm für biologische Waffen wurde nicht nur nicht eingeschränkt, sondern hat in den letzten Jahren einen groß angelegten Charakter angenommen, wobei der Schwerpunkt auf offensiven Maßnahmen liegt, die unter dem Deckmantel von Aktivitäten durchgeführt werden, die gemäß dem Übereinkommen über biologische Waffen zulässig sind, sowie auf Projekten zur Terrorismusbekämpfung", heißt es in dem Bericht.
"In unserem Land wurden gefangene japanische Militaristen (während des Zweiten Weltkriegs) im Rahmen des Chabarowsk-Prozesses vor Gericht gestellt; in den USA hingegen wurden solche 'Spezialisten' in Sicherheit gebracht, wobei ihre Arbeit faktisch bis heute in den heutigen US-Programmen zur Entwicklung biologischer Waffen weiterlebt." Russland sagt weiter über Amerikas Geschichte des biologischen Terrorismus.

"Die Vereinigten Staaten unterstützen und entwickeln die Fähigkeit, biologische Waffen zu produzieren und, wenn nötig, einzusetzen. Allerdings hat sich die strategische Sichtweise Washingtons hinsichtlich der Rolle von Biowaffen im geopolitischen Wettbewerb und der Mittel für ihren möglichen Einsatz geändert."

Es könnte noch eine Weile dauern, bis solche Waffen tatsächlich eingesetzt werden, aber der Punkt ist, dass sie derzeit in der Entwicklung sind. Und außer Russland unternimmt niemand etwas, um die Fortsetzung dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mi 19. Apr 2023, 17:46 
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 20. Apr 2023, 20:11 
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‼Einfach mal werteneutral anhören und dann mal überlegen, was gerade, seit längerem, seit langem am laufen ist !! Es ist bei weitem keine Verherrlichung, oder Personenkult, mir gehts nur um den Innhalt !! Von Russland freigegeben !!‼


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Der IWF führt eine neue "globale Währung" namens UMU ein, die "alle Transaktionen überwachen" soll

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:verzweifeln ‼Das ist das Übelste das uns passieren kann... sie wollen Deutschland abtrennen damit sie einen Fuß in Europa haben ...das wollen wir NICHT... leert die Konten aber schnell und benutzt keine Karten mehr ‼
Die internationale Bankenelite hat gerade eine neue Weltwährung eingeführt, aber 99 Prozent der Weltbevölkerung haben keine Ahnung, was gerade passiert ist. :Zorn

Die DCMA, die globalistische Mitgliederorganisation souveräner Staaten, Zentralbanken, Geschäfts- und Privatkundenbanken und anderer Finanzinstitute, bestätigte diese Woche auf der Frühjahrstagung 2023 des IWF die Einführung der internationalen CBDC.

Nach Angaben des IWF soll das CBDC "Bankvorschriften durchsetzen" und "alle Transaktionen überwachen".

Die Universal Monetary Unit (UMU), auch bekannt als "Unicoin" und mit dem Symbol Ü gekennzeichnet, kann Transaktionen in jeder Abrechnungswährung durchführen, die gesetzliches Zahlungsmittel ist, und kann so konfiguriert werden, dass sie in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Zentralbanken der einzelnen teilnehmenden Länder funktioniert.

DCMA-Exekutivdirektor Darrell Hubbard, der "Chefarchitekt" von UMU, sagt, UMU stärke das internationale Währungssystem, indem es dem IWF helfe, sein erklärtes Mandat zur Gewährleistung der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität der Mitgliedsländer zu erfüllen.

"UMU verändert die Herangehensweise an grenzüberschreitende Zahlungen und schützt vor saisonalen und systemischen Abwertungen der nationalen Währungen", sagt Hubbard (https://aftershock.news/?q=node/1235094).

Unterm Strich handelt es sich um einen Versuch der globalen Elite, eine einheitliche Rechnungseinheit einzuführen. Der nächste Schritt ist die Irrelevanz der Zentralbanken, dann der nationalen Währungen und damit der Verlust der Souveränität und die Aufgabe der lokalen Regierungen - alles nach Schwab. Alles geschieht in großer Eile, um den schnell schwindenden Dollar zu ersetzen. Wahrscheinlich wird es zu einer einfachen Aufteilung der Welt kommen, mit einem globalistischen Staat und allen anderen, und natürlich dem endlosen Kampf, um zu versuchen, andere Staaten in die Währungsfalle zu ziehen.

Wer sich da anschließt bekommt DDR 2
Komplette Kontrolle, Tötungen durch Abschalten sämtlichen Geldes .. 5G .. Chip Implantat ..Dauerimpfungen usw....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 22. Apr 2023, 15:05 
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Zu den Erfahrungen chemischer Kriegsführung des Hauptanklägers (US) gegen die „Herstellung“ und den „Einsatz von Chemiewaffen“ durch andere Länder

Oleg Chagin, Direktor des Forschungsinstituts für soziale Anthropogenese, zitiert die folgenden Daten:

Während des Vietnamkriegs versprühte die US-Armee 72 Millionen Liter des Entlaubungsmittels Agent Orange in Südvietnam, um die Wälder zu zerstören, darunter 44 Millionen Liter mit 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin. 2,3,7,8-THDD ist eine persistente Substanz, die mit dem Wasser und der Nahrung in den menschlichen Körper gelangt und verschiedene Leber- und Blutkrankheiten, massive Missbildungen bei Neugeborenen und Schwangerschaftsstörungen verursacht.

Der Einsatz von Entlaubungsmitteln durch das US-Militär führte nach dem Krieg zum Tod von mehreren zehntausend Menschen. Die Gesamtzahl der Opfer von Entlaubungsmitteln, die in Vietnam versprüht wurden, belief sich auf etwa 4,8 Millionen, darunter drei Millionen direkte Todesopfer.

Das US-Militär setzte auch Gase ein, verursachte künstliche Wolkenbildung und sauren Regen, indem es Chemikalien auf Wolken streute und die Atmosphäre versauerte, sowie Chemikalien versprühte, die schwere Brände im Dschungel verursachten.

Alle Teile Südvietnams und viele Teile von Laos und Kambodscha waren den Chemikalien ausgesetzt. Neben Waldgebieten wurden auch Felder, Obstgärten und Gummiplantagen „behandelt“.

Die amerikanischen Truppen setzten vor allem 4 Herbizidformulierungen ein: violett, orange, weiß und blau. Ihre Hauptbestandteile waren 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, 2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure, Picloram und Kakodylsäure. Die orangefarbene Rezeptur (gegen Wälder) und die blaue Rezeptur (gegen Reis und andere Kulturen) waren die am häufigsten verwendeten Mittel. Zur besseren Verteilung der Chemikalien wurde Paraffin oder Dieselkraftstoff zugesetzt.

Die Chemikalien wurden auch gegen Menschen eingesetzt. Im Einzelnen:
CS - Ortho-Chlorbenzylidenmalononitril und dessen spezielle Formen
CN - Chloracetophenon
DM - Adamsit
CNS - formuliertes Chlorpikrin
BAE - Bromaceton
BZ - Quinuclidyl-3-benzylat.


Sie tun es immer noch...bei uns
so die ganze letzte Woche:

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Und Entlaubungszeug haben sie auch gesprüht letztes Jahr ganz massiv

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 22. Apr 2023, 15:40 
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«Und sie erschufen die Schule, wie der "Teufel" es befohlen hatte.
Das Kind liebt die Natur, also sperrten sie es in vier Wände ein.

Das Kind kann nicht stundenlang nur sitzen, ohne sich zu bewegen, also wurde ihm die Bewegungsfreiheit auf das Minimum reduziert.

Es arbeitet gerne mit seinen Händen und sie haben angefangen, ihm Informationen und Theorien vorzulegen.

Es liebt das aufrichtige Aussprechen - sie lehrten ihm zu schweigen.

Es strebt zu verstehen - sie brachten ihm das Auswendiglernen bei.
Es würde gerne selbst erforschen und eigenes (Seelen) Wissen einsetzen- doch es bekam alles in Fertigform auf dutzende von grauen Arbeitsblättern. Durch das alles haben die Kinder gelernt, was sie unter anderen Umständen nie gelernt hätten: Sie haben gelernt nichts zu hinterfragen und sich anzupassen.»

— Adolphe Ferrière (1879 -1960), war ein schweizer Pädagoge und einer der Begründer der Éducation nouvelle (neue Erziehung = Reformpädagogik).

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BeitragVerfasst: Sa 22. Apr 2023, 17:08 
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Es ist Krieg !
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Es wird sehr ungemütlich nun bei uns
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Die FED ist gecrasht
Die US-Notenbank FED ist pleite (ES GEHT LOS)
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https://www.youtube.com/watch?v=y4ioNJZSVFg Die US-NOTENBANK FED ist INSOLVENT!

https://www.youtube.com/watch?v=SXbWmRnzISk Die US-Notenbank Fed ist insolvent! Videoausblick (das ist mit dem Fugmann, der ja so gut seine Handzeichen macht, soeben in meinen Kanal gestellt)


YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=y4ioNJZSVFg)
Die US-NOTENBANK FED ist INSOLVENT!
Die US Amerikanische Notenbank FED - Federal Reserve ist insolvent! Was bedeutet das?

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 22. Apr 2023, 20:28 
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ChaosGPT soll die Menschheit auslöschen und unsterblich werden

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: So 23. Apr 2023, 15:33 
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Seid Euch sicher, daß genau das geplant ist !
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Und auch wenn er Deutschland nicht direkt erwähnt seid Euch sicher, daß er genau uns meint!
Sie wissen was man vorhat mit uns..und Rußland wird eingreifen

China ist und wird immer unser Feind sein

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mi 26. Apr 2023, 07:48 
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Der Bumerang der Sanktionen: Warum Handelsverbote nach hinten losgehen
1806 verhängte der französische Kaiser Napoleon Bonaparte eine der bedeutendsten Handelsblockaden der europäischen Geschichte , bekannt als die „ Kontinentalblockade “. Ursache war ein Handelskonflikt zwischen Frankreich und Großbritannien. 1793 verhängte Großbritannien, das sich im Krieg mit Frankreich befand, eine Seeblockade über französische Hafenstädte.

So kündigte Napoleon am 21. November 1806 in Berlin die Kontinentalblockade an, die den europäischen Staaten unter französischer Herrschaft – Preußen, Holland, Spanien, Österreich und Teilen Italiens – untersagte, „den gesamten Handel und die Korrespondenz mit den britischen Inseln“ zu betreiben. Infolgedessen durften Schiffe aus England oder seinen Kolonien in keinem der Häfen dieser Länder anlegen.

Die Handelsblockade betraf schließlich fast den gesamten europäischen Kontinent, und London reagierte mit Gegenblockaden. Der Schmuggel breitete sich aus , und nachdem die europäischen Mächte Napoleons Truppen allmählich zurückgedrängt hatten, wurde die Kontinentalblockade Anfang 1813 aufgehoben. Die Briten gingen als Sieger hervor, nachdem sie den größten Teil ihres Handels nach Nordamerika umgeleitet hatten.

„Sanktionen aus der Hölle“

Heute finden auf den meisten Kontinenten tektonische Verschiebungen im Handel statt, ähnlich wie in der Vergangenheit. Russland wurde vom kollektiven Westen durch „ Höllensanktionen “ isoliert und hat seinen Handel von Osten nach Südosten verlagert, so wie die Briten sich vor über 200 Jahren von West nach Nord-West bewegten.

Wie immer begleiten Schmuggler Handelskriege, wie die Sanktionsbemühungen gegen den Irak und Serbien deutlich zeigten. Die Geschichte ist der beste Zeuge: Ob die deutschen „Neureichen“ der 1920er oder der Balkan der 1990er Jahre, Nischenpopulationen schaffen es immer, von Sanktionen und Blockaden zu profitieren.

Als nach der Krimkrise 2014 die ersten bedeutenden Sanktionen gegen Russland verhängt wurden , reagierte Moskau mit zahlreichen Gegensanktionen, insbesondere in der Landwirtschaft.

Infolgedessen gingen die Lebensmittelexporte aus der EU nach Russland rapide zurück, während die heimische Apfel- und Weinproduktion in Russland zu florieren begann.Russische Apfelbäume haben eine jahrhundertealte Literaturgeschichte und Sanktionen machten deutlich, dass österreichische Äpfel nicht nach Russland reisen mussten. Inzwischen sind die Russen zu stolzen Weintrinkern geworden und verzehren Trauben aus ihren eigenen Weinbergen.

Die Geschichte wiederholt sich: Als Napoleons Kontinentalblockade große Teile Kontinentaleuropas vom Handel mit englischen Kolonialwaren – wie dem sehr beliebten Zuckerrohr aus der Karibik – abschnitt, kurbelte dies lediglich die Rübenzuckerproduktion an, die durch Napoleons rübenzuckerfreundliche Gesetzgebung praktisch gefördert wurde .

Handelskriege und Innovation

Das deutsche Wort „Ersatz“ ist ein Begriff, der heute in Englisch und Französisch verwendet wird und den deutschen Ansatz widerspiegelt, ein Gut durch ein anderes zu ersetzen, wobei man sich eher auf Wissenschaft und Innovation als auf Rohstoffe verlässt.

Dieser Ansatz wurde während vergangener Kriege erprobt, als Deutschland keine Kolonien hatte und auf Ersatzmaterialien angewiesen war. Heute hat sich dieser Fokus auf die Suche nach Ersatzenergielieferanten verlagert, um russisches Öl und Gas während des jüngsten amerikanisch-europäischen Handelskrieges zu ersetzen.

Handelskriege lösen unweigerlich Innovation und Kreativität aus, wie das Beispiel China zeigt. Das harte Durchgreifen der Biden-Regierung gegen den Export fortschrittlicher Technologie hat nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht, da China erhebliche Fortschritte bei Hyperschallwaffen gemacht hatund Nanotechnologien und macht heute rund 55 Prozent der weltweit angemeldeten Patente aus - mehr als doppelt so viel wie in den USA.

Während Washington weiterhin hofft, dass Exportkontrollen als strategisches Instrument fungieren können, um Gegnern Kosten aufzuerlegen, ist in vielen Fällen das Gegenteil der Fall. Chinesische Unternehmen ersetzen einfach die ihnen verwehrte Technologie durch ihre eigenen inländischen technischen Errungenschaften.

Einschränkungen und Schlupflöcher

Obwohl Sanktionen selten wie beabsichtigt wirken , nimmt die Bewaffnung des Westens von Währungen, Finanzdienstleistungen und Versicherungsschutz unvermindert zu, wobei die EU nun ihr elftes Sanktionspaket gegen Russland vorschlägt.

Bei jedem Sanktionsurteil bleiben Schlupflöcher und Umgehungen ein Thema, was unweigerlich zur ständigen Aufwertung weiterer Sanktionen führt. Trotz Washingtons extremer Kriegslust an dieser Front sind viele US-Unternehmen in Russland geblieben, um ihre Wetten abzusichern und den lokalen Markt zu beobachten, darunter Analysedienste wie Platts, das Daten über den Energiemarkt liefert.

British Petroleum bleibt Anteilseigner des russischen Energieriesen Rosneft – allerdings ohne Stimmrechtsausübung – und Ersatzteile für deutsche Autos werden in Russland weiterhin über Drittstaaten gehandelt . Wie der jüngste Besuch in Moskau gezeigt hatvon Chinas neuem Verteidigungsminister Li Shangfu, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen, sind Sanktionen oft ein Bumerang bei denen, die sie geschaffen haben. In diesem Fall haben sie zwei große US-Gegnerstaaten in ein effektives Bündnis gebracht.

Die Wirtschaftswissenschaftler Patricia Adams und Lawrence Adams haben kürzlich einen Artikel für den American Thinker verfasst , in dem sie die weitreichenden Sanktionen des Westens gegen Russland als „die monumentalste Fehleinschätzung in der modernen Geschichte“ bezeichnen.

Der IWF hat seine Prognose für Russlands Wirtschaft zum dritten Mal in Folge deutlich angehoben – trotz Sanktionen und einer Reihe anderer westlicher „Strafen“ wird für Russland sowohl 2023 als auch 2024 ein positives Wachstum erwartet. Darüber hinaus ein beispielloser globaler Trend Richtung Entdollarisierunghat erhebliche Auswirkungen auf den Energiehandel, der seit langem im Petrodollar abgewickelt wird, mit geopolitischen Auswirkungen in ganz Westasien und darüber hinaus.

Stattdessen rückt allmählich der Petro-Yuan in den Blick – was in diesem Jahr der Verkauf einer verflüssigten Erdgasladung (LNG) durch den französischen multinationalen Konzern TotalEnergies an die China National Offshore Oil Corp. zeigt, wobei die Zahlung in Yuan über Shanghai Petroleum & Gas abgewickelt wird Austausch ( SHPGX ).

Als die USA und ihre Verbündeten den Zugang der meisten russischen Banken zum in Belgien ansässigen globalen Finanznachrichtensystem SWIFT blockierten undetwa 300 Milliarden US-Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hat, hat jede Regierung von Riad bis Peking verstanden, dass solche Sanktionen auch ihnen widerfahren können .

Entdollarisierung und Krieg

Diese Erkenntnis hat viele Länder veranlasst, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Anfälligkeit für Sanktionen zu verringern, wobei China eine neue Finanzinfrastruktur außerhalb der Kontrolle der USA schafft und Rohstofflieferanten dazu drängt, den Dollar kurzzuschließen. Die Gründung einer BRICS-Bank als Gegengewicht zum IWF ist nur ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Es bleibt abzuwarten, ob die USA eine weit verbreitete Entdollarisierung als nationale Demütigung und als weiteren Vorwand für einen (Finanz-)Krieg ansehen werden. Aber sicher ist, dass Sanktionen nicht funktionieren – mit der seltenen Ausnahme derjenigen, die im letzten Jahrhundert gegen die Apartheid in Südafrika verhängt wurden, obwohl dies vielleicht daran liegt, dass diese Sanktionen wirklich ein allgemein vereinbarter Kurs globaler Maßnahmen waren.

Im Gegensatz dazu sind westliche Sanktionen ein spezifisches Zwangsinstrument, das nur von einer Handvoll Staaten eingesetzt wird, um gezielten Gegnern eine „Verhaltensänderung“ aufzuzwingen, wie im Irak, in Serbien, im Iran und in Venezuela zu sehen ist.

Beispiel Iran

Die Islamische Republik Iran ist ein alter Hase im Umgang mit westlichem Finanzzwang. Es ist das am stärksten sanktionierte Land der Welt mit über 4000 Sanktionen- bis der russisch-ukrainische Konflikt 2022 in den Fokus rückte. Trotz des repressiven Regimes westlicher Wirtschaftsstrafen hat der Iran sowohl im militärischen als auch im wissenschaftlichen Bereich bemerkenswerte Fortschritte gemacht und Meilensteine ​​in der Selbstversorgung in wichtigen Sektoren seiner Wirtschaft gesetzt.

Anstatt den militärischen und technologischen Fußabdruck des Iran zu verkleinern, um den Forderungen des Westens zu entsprechen, haben die Sanktionen der USA und der EU die Iraner nur dazu ermutigt, ihr friedliches Nuklearprogramm zu vertiefen und schnell eigene ballistische Raketenfähigkeiten zu entwickeln, die heute weithin als die fortschrittlichsten in Westasien und Nordasien gelten Afrika. Darüber hinaus hat das Land große Fortschritte bei der heimischen Produktion anderer hoch entwickelter militärischer Hardware gemacht, darunter Panzer, U-Boote und Drohnen.

Es hört hier nicht auf. Der Iran hat auch bedeutende Fortschritte in seiner wissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsleistung erzielt und belegt bei Artikeln in wissenschaftlichen und technischen Zeitschriften den ersten Platz in Westasien und den fünfzehnten Platz weltweit . Dieser Fortschritt reicht von der Biotechnologie über die Nanotechnologie – wo der Iran als eine von nur sechs Nationen Industriestandards setzt – bis hin zur Luft- und Raumfahrttechnik. Trotz der negativen Auswirkungen der Sanktionen auf die iranische Wirtschaft waren sie ein wichtiger Motor für die monumentalen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritte des Landes, wodurch die Iraner insgesamt autarker und weniger abhängig von ausländischen Importen wurden.



Kurz gesagt, der derzeitige Ansatz westlicher „Zwangs“-Diplomatie ist dramatisch unzureichend, wenn es darum geht, mit Großmächten wie Russland und China umzugehen, Nationen, die auf einer ganz anderen Ebene agieren als die traditionellen westlichen Sanktionsziele. Echte Diplomatie basiert auf gegenseitigem Respekt vor Souveränität und Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, wie in der UN-Charta dargelegt .

Wir stehen jetzt vor einer Zeit großer Unsicherheit, und der Konflikt in der Ukraine hat Entwicklungen, die bereits seit vielen Jahren im Gange sind, nur beschleunigt. Diese seismischen Veränderungen beinhalten einen umfassenden Neustart globaler Interaktionen – von neuen Handelsrouten und alternativen Währungen bis hin zur wachsenden Dominanz verschiedener Sprachen und Kulturen. Und „Sanktionen aus der Hölle“ haben eine bedeutende Rolle dabei gespielt, diesen Wandel voranzutreiben.

Kommentar: Während Sanktionen Innovation vorantreiben können, leiden in der Zwischenzeit viele unschuldige Menschen unter dem Prozess – was teilweise der Punkt ist, um die Bedingungen für einen Regimewechsel zu fördern: Hungersanktionen sind schlimmer als offene Kriegsführung

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mi 26. Apr 2023, 20:51 
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‼Ja wer fordert uns denn da zum Bürgerkrieg heraus? ‼
( für Axel..danke fürs bringen)

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‼( und jetzt meine persönliche Meinung dazu...schon alleine die 2 Sprüche über die Deutschen am Anfang, die empfinde ich als eine Unverschämtheit.... es sind wie immer die Zions die uns hier verächtlich machen.. man muß es sich nur genau überlegen dann.... und sie wollen uns in den Bürgerkrieg treiben... ich bin auch der Meinung, daß es nichts bringt, sieht man ja an Frankreich ..es bringt nur Blut, Mord und Terror UND es ist von ihnen gewollt, also tun wir es NICHT! Wir müssen das anders machen, indem wir nichts tun was sie uns befehlen.. kauft nicht bei ihnen, benutzt nicht die Karten, baut selber an...schließt Euch zusammen, zerstört alles was mit 5g und Wireless zu tun hat, schaltet ab so viel geht... usw... wenn der Terror beginnt schießt die Straßenlaternen runter und nehmt die Dinger von Telekom und Vodafone vom Netz)‼
Das können die doch nicht machen!
Habt Ihr bekommen, was Ihr gewählt habt? Ihr glaubt immer gerne: „Das können die doch nicht machen“. Irrtum, sie konnten, sie können und sie werden es machen. Weil Ihr sie machen lasst. Der Autor formulierte diese Philippika an seine Landsleute in seinem Pariser Exil – mit Abstand fällt so manches stärker auf.

Napoleon Bonaparte soll einmal gesagt haben: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Ist da was dran, liebe Landsleute? Wenn ja – schwer zu ertragen. Es heißt auch: „Die Deutschen haben eine lange Leitung, aber eine kurze Lunte.“ Wie steht Ihr zu den Euch Regierenden? Habt Ihr bekommen, was Ihr gewählt habt? Ihr glaubt immer gerne: „Das können die doch nicht machen“. Irrtum, sie konnten, sie können und sie werden es machen. Weil Ihr sie machen lasst.

Viele Milliarden von Euch schwer erarbeitetes Steuergeld für betrügerische griechische Pleitiers auf Nimmerwiedersehen zum Fenster hinauswerfen? Das können die doch nicht machen. Sie haben es gemacht.

Eure Ersparnisse durch jahrelanges Gelddrucken entwerten und Euch in eine Inflation treiben, so dass Ihr nicht mehr vernünftig über die Runden kommt? Das können die doch nicht machen. Sie haben es gemacht und nennen nun Schulden „Sondervermögen“.

Erpresstes Steuergeld
Euch die höchsten Stromkosten der Welt im Namen einer irrlichternden Weltrettung ohne Sinn und Verstand zum Nutzen von windigen Spekulanten und sonnigen Abgreifern abknöpfen und Euch den größten Unsinn weismachen, dass Ihr sonst den Weltuntergang verschuldet? Das können die doch nicht machen. Sie machen es und erhöhen die Schlagzahl.

Euch die Taschen mit der höchsten Steuer- und Sozialabgabenlast leermachen und das erpresste Geld mit vollen Händen in der ganzen Welt verteilen? Das können die doch nicht machen. Doch, sie geben sogar Euren größten Konkurrenten, Feinden und Verächtern Entwicklungshilfe und großzügige Millionengeschenke, erarbeitet von Euch im Schweiße Eures Angesichts.

Die Glücksritter der ganzen Welt auf Kosten der arbeitenden Menschen ins deutsche Sozialsystem einladen und selbst Kriminelle und Vergewaltiger hierbehalten? Das können die doch nicht machen. Sie haben es gemacht und sie machen es immer noch.

Euch Euer Lieblingsessen, Eure geliebte Familie, Eure kleine Traum-Urlaubsreise, Euer hart erspartes schönes Auto madig machen und Euch wegnehmen? Das können die doch nicht machen. Doch, sie sind gerade dabei.

Auf die Technologie des Mittelalters setzen
Ihr hättet nie gedacht, dass sie Euch belügen, als sie sagten: „Die ‚Corona-Impfung‘ schützt vor Ansteckung und hat keine Nebenwirkungen?“ Sie haben gelogen und sie lügen immer noch. Sie haben nicht vor, mit dem Lügen aufzuhören.

Gleichzeitig die beiden wichtigsten Energieträger Fossil und Nuklear verbieten, die die Basis Eures bescheidenen Wohlstandes sind, und nur auf die Technologie des Mittelalters, den unsteten Wind und die allabendlich untergehende Sonne setzen und sich dabei über die Gesetze der Physik und der Ökonomie hinwegsetzen? Das können die doch nicht machen. Sie haben es gemacht und entsprechende Verbote haben Gesetzeskraft.

Mitten in der größten Energiekrise der Neuzeit die besten Kernkraftwerke der Welt verschrotten und Strom aus Kohle machen oder ausländischen Kernenergiestrom teuer importieren? Das können die doch nicht machen. Sie haben es gemacht.

Euch ein Atemluftbudget, ein geringes Heizungsbudget, ein Reisebudget und ein Lebens-CO2-Budget zuzugestehen, für das Ihr bezahlen müsst, das können die doch nicht machen. Doch, die Europäische Union ist gerade dabei. Sie werden damit den letzten Cent aus Euch herauspressen.

Sie zünden Eure Welt an, weil Ihr sie lasst
Ihr habt einen Plan für Eure Altersvorsorge gemacht? Ihr habt Euch ein klein Häuschen vom Munde abgespart und auf vieles verzichtet, auf das die Herrschenden nie verzichten würden? Ihr habt gedacht, dass Ihr mit 1.200 Euro Rente über die Runden kommt, wenn Ihr keine Miete bezahlen müsst? Ihr habt vorgesorgt, weil es Eure Kinder einmal besser haben sollten?

Ihr habt nicht geahnt, dass Ihr Euer klein Häuschen durch ein schnödes Verbot Eurer Heizung noch einmal kaufen müsst, was Ihr nicht könnt? Ihr habt nicht gewusst, dass Euer Haus auf einem Markt, auf dem plötzlich ein paar Millionen Häuser zum Notverkauf stehen, keinen Ertrag bringt und Hedgefonds Euer Haus für ‚nen Appel und ein Ei kaufen, um es dann an von Eurem Geld alimentierte Flüchtlinge zu vermieten? Ihr habt gedacht, das können die doch nicht machen, wir sind ja so viele. Sie haben es gerade beschlossen, und Ihr schaut mit gefalteten Händen zu, wie Eure Lebensträume, Eure Lebensarbeit von Schulabbrechern und Leuten, die Euch verachten und verhöhnen, zertrampelt werden.

Sie können das machen, weil Ihr sie lasst. Ihr habt doch längst den Überblick verloren, was sie alles gleichzeitig machen, eben weil sie es können. Eben weil Ihr sie machen lasst.

Die Schule und die Medien versuchen alles, Euch dumm zu halten. Die Politiker und die Superreichen machen Euch erfolgreich arm. Und Ihr? Ihr schaut verwirrt in Schockstarre zu. Sie zünden Eure Welt an, weil Ihr sie lasst.

„Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch“
Ihr seid ein bisschen zu deutsch, wie die schlesischen Weber. Ihr lasst sie viel zu weit gehen, bis Ihr es nicht mehr ertragt, bis Ihr verderbt. So war es schon ein paarmal. Und wenn Ihr es zulasst, wird es wieder enden wie bei den Schlesischen Webern. Das gleichnamige Gedicht von Heinrich Heine ist aktueller denn je, wer die Geduld hat:

„Im düstern Auge keine Thräne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir weben Dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöthen;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft und gefoppt und genarrt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt,
Und uns wie Hunde erschießen läßt –
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulniß und Moder den Wurm erquickt –
Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht –
Altdeutschland, wir weben Dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,
Wir weben, wir weben!“

Wahlen können nichts mehr ändern
Liebe deutsche Brüder. Lasst sie nicht einfach unwidersprochen machen. Wartet nicht auf die Wahl. Wahlen können nichts mehr ändern. Oder glaubt jemand, der rückgratlose Friedrich Merz ist der Retter? Oder der Heuchler Christian Lindner? Egal wen Ihr wählt, sie machen weiter. In der DDR hieß das „demokratischer Block“. Heute heißt es „Brandmauer“. Die Brandmauer ist nichts weiter als ein Wall der Angst vor Machtverlust der Herrschenden.

Nichts ändert sich, wenn nicht die Macht des etablierten Blocks durch eine neue absolute Mehrheit gebrochen wird. Und selbst dann ist es fraglich. Lernt von Euren jüdischen Brüdern, lernt, Euch Eurer Haut zu wehren. Sonst endet Ihr wie die schlesischen Weber. Lernt, statt – wie Heine – zu klagen, Euch zu wehren. Lernt aus dem jüdischen Geist und Liedgut:

Es brennt, Brüder, es brennt! Und Ihr steht und glotzt und windet, hilflos Eure Händ.
Und Ihr steht und seht und tut nichts, es brennt, Brüder. Es brennt. …

Es brennt, Brüder, es brennt! Das Schicksal wird allein von uns gewendt.
Ist das Schtätel Euch noch teuer, greift die Eimer, löscht das Feuer,
Löscht mit Eurem eignen Blut, beweist dass Ihr das könnt.
Steht nicht da und glotzt und windet nicht bloß Eure Händ.
Brüder macht und löscht das Feuer, unser Schtätel brennt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Sa 29. Apr 2023, 21:08 
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Heute hat mir mein Reifenfritze erzählt, daß es einfach so ist: die Streifenpolizisten bekommen gesagt heute geht ihr raus und macht Kohle..die müssen also viele raus ziehen damit sie viel einnehmen...also ziehen sie jeden raus auch den der nix gemacht hat und verpassen ihm einen Strafzettel... und so fabrizieren die Schützer sich ihre Reichsbürger auch selber ... ein anderer Schützer dem ich das erzählt habe, der sagte mir: Reichsbürger ist nur ein Kunstwort das sie sich erfunden haben... das ist also eine Sache von Erfolgsmeldung... vielleicht führen sie eine Strichliste um am Ende der Laufbahn sagen zu können: schaut mal das sind meine Reichsbürger und wieviel hast Du????

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2023, 21:45 
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Hab damals was interessantes gefunden :

Es geht um das Geschäft mit den Wärmepumpen und letztlich um das gesamte deutsche Immobilienvermögen der privaten Häuslebesitzer. Und genau das schauen wir uns jetzt mal an.
Alles dreht sich um Habeck und seinen Staatssekretär Patrick Graichen, dessen Bruder, Jakob Graichen, seine Schwester Verena Graichen, die wiederum mit dem parlamentarischen Staatssekretär Michael Kellner verheiratet ist. Eine schrecklich nette Familie. Wir hatten das schon. Die Denkfabrik „Agora Energiewende“ veröffentlicht zusammen mit dem Öko-Institut das Papier: „Durchbruch für die Wärmepumpe.“ Jakob und Verena Graichen sitzen im Öko-Institut. Deren Bruder Patrick, der nunmehr Staatssekretär bei Habeck ist, war 7 Jahre Geschäftsführer bei der Agora.
Habeck hat nicht nur den Agora-Lobbyisten Graichen zum Staatssekretär gemacht. Er übernimmt auch dessen Graichen-Öko-Institut-Agora-Programm-Wärmepumpe 1 zu 1. SO. Und nun schauen wir uns an: wer steht hinter der Agora? Wer steuert das? Ein verschachteltes System von Stiftungen verschleiert genau das:
Folgen wir der Spur des Geldes:
Die „Agora Energiewende“ wird finanziert von der „European Climate Foundation“ in Den Haag.
Diese wird finanziert von dem „Childrens Investment Fonds Foundation“ in London.
Und die wiederum wird finanziert von dem Hedgefonds des britischen Milliardärs Christopher Hohn.
Hohn - Einkommen fast 2 Millionen Euro - am Tag - ist auch Hauptgeldgeber der Klimaextremisten von Extinction Rebellion. Aber die richtig spannende Frage ist: Womit verdient Hohns Hedgefonds sein Geld? Ich zitiere aus der Selbstbeschreibung des Fonds:
Der Fonds konzentriert sich auf „die Vergabe von Hypotheken und hochwertige Immobilien mit einem Schwerpunkt auf Großstädte in Nordamerika und Europa.“
Hypotheken und Immobilien. Das ist des Pudels Kern.
Wozu führt das Heizgesetz von Habeck und dem Graichen-Clan?
Eigenheimbesitzer müssen Hypotheken aufnehmen, um die teure Wärmepumpe zu bezahlen.
Wenn Sie das nicht können, müssen Sie ihre Immobilie verkaufen.
Omas Häuschen kommt unter dem Hammer und Hedgefonds wie der von Hohn kaufen es auf. Sie können einwenden: Hohn ist doch nicht der Einzige, der hinter der Agora steht. Stimmt. Und da ist noch die Mercator-Stiftung der Metro-Milliardäre. Und: über den European Climate Fonds fließen Mittel des kanadischen Milliardärs John MacBain. Wie Hohn Mitglied im Milliardärs-Club „The Giving Pledge“ von Microsoft-Gründer Bill Gates. Sobald sie am grünen Lack kratzen, finden sie dahinter: Milliardäre, Milliardäre, Milliardäre. Immobilien sind die eine Seite der Medaille, die andere Seite ist das -Geschäft mit den Wärmepumpen. Der US-Konzern Carrier Global kauft jetzt den größten deutschen Wärmepumpenhersteller Viessmann auf. Für 12 Milliarden Dollar.
Und wem gehört Carrier Global? 86 % gehören „institutionellen Anlegern“, das heißt der US-Finanzindustrie. Namentlich: Blackrock, Vanguard, The Capital Group.
In dem Moment, in dem Habeck und der Graichen-Clan die Deutschen zum Kauf von Wärmepumpen zwingen, übernimmt die globale Finanzindustrie die deutsche Wärmepumpen-Produktion. Was für ein Zufall! Dank grüner Klimapolitik herrscht dort Goldgräberstimmung.
75 Milliarden Euro – so viel müssen die Deutschen für Wärmepumpen aufbringen.
Schuften und sich verschulden, um die Gewinne von Blackrock, Vanguard und The Capital Group zu sichern. Die Grünen sind der politischer Arm dieser globalen Finanzinteressen. Der Graichen-Clan ist die Hand, die für diese die Gesetze schreibt.
Die Klimapolitik macht Super-Reiche noch reicher, während der normale Deutsche das Dach über dem Kopf verliert. Das ist ein Angriff auf das deutsche Volksvermögen. Das ist der größte legalisierte Raubzug der Nachkriegsgeschichte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2023, 21:50 
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(https://t.me/FrMaWa)"WEF-Marionette Xi Jinping stellt 87.000 Landwirtschaftspolizisten ein

Der Krieg der Globalisten gegen die Landwirtschaft hat eine unheilvolle Wendung genommen, als der chinesische Präsident Xi Jinping die Schaffung einer vom Weltwirtschaftsforum genehmigten Landwirtschaftspolizei ankündigte, die die Lebensmittelversorgung streng kontrollieren soll.

Das chinesische Vorgehen gegen Landwirte ist ein abschreckender Hinweis auf die Zukunft der Welt, wenn das globalistische Weltwirtschaftsforum den westlichen Regierungen weiterhin die Politik diktieren darf. Xi Jinping ist ein WEF-Agenda-Beitragszahler, und Klaus Schwab hat das chinesische autoritäre System öffentlich als Vorbild für andere gelobt.

Laut dem Video des chinesischen Landwirtschaftsministeriums besteht die Aufgabe der Agrarmanagement-Beamten in der "Stabilisierung der Getreideversorgung" als Teil einer landesweiten und umfassenden Politik der Ernährungssicherheit im Jahr 2023, während Peking ein System der Lebensmittelverteilung aus der Mao-Ära erneuert, das im Einklang mit der Politik des Weltwirtschaftsforums steht, die darauf abzielt, die Lebensmittelversorgung streng zu kontrollieren.

Die Landwirtschaftspolizei wird sich auch damit befassen, welches Saatgut, welche Pestizide, Tierarzneimittel, Futtermittel und landwirtschaftliche Maschinen von den Landwirten verwendet werden, sowie mit der Durchsetzung von Quarantänemaßnahmen für Tiere und Pflanzen und der Verhütung von Krankheiten sowie mit der Verwaltung der Fischerei in Chinas Seen und Flüssen, hieß es..."

Quelle (https://unwiderlegbarefakt.wixsite.com/ ... zisten-ein)

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2023, 21:52 
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Militärischer McMahon-Clan
Die Familie MacMahon ist eine irisch-französische militärische Blutlinie, die dem Haus Bonaparte als Herzöge und Militärführer diente, die mit dem italienischen Haus Savoyen gegen das österreichische Reich verbündet waren. Vince McMahon mit seinem langjährigen Freund Donald Trump. Er spendete für Trumps politische Kampagne. Die McMahons sind ungefähr 2 Milliarden wert und sie besitzen eine Massenmedien- und Wrestling-Firma und sind mit dem MacMahon-Adel verwandt, der militärisch für die Bonapartes und Savoyen gekämpft hat.
https://worldcrimesyndicate.blogspot.com/2020/03/mili..
World Crime Syndicate
worldcrimesyndicate.blogspot.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mi 3. Mai 2023, 06:14 
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Bloomberg hat eine Liste der Rezessionsrisiken in verschiedenen Ländern veröffentlicht.

Interessant ist, dass für die G7-Länder ein hohes Risiko besteht.

Dateianhang:
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Mi 3. Mai 2023, 06:23 
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Der litauische Ratspräsident Gitanas Nausseda und Olaf Scholz haben die Entsendung einer deutschen Militärbrigade nach Litauen vereinbart."Wir haben uns darauf geeinigt, dass der Prozess schrittweise erfolgen soll und dass Deutschland beabsichtigt, seine militärische Präsenz in Litauen zu verstärken, je nachdem, welche Schritte wir im Hinblick auf den Aufbau der Infrastruktur unternehmen", sagte er.
Litauen will eine ständige Präsenz, aber bisher gibt es nur ein Hauptquartier für eine Einheit. Berlin sagte, ein Teil der Brigade würde in Litauen und ein Teil in der BRD stationiert werden.
"Mir gefällt die Formel, die ich vorgeschlagen habe und die der Bundeskanzler akzeptiert hat: Litauen unternimmt Schritte und wird mit einer entsprechenden deutschen Reaktion mit einer zunehmenden Militärpräsenz auf litauischem Territorium belohnt", sagte Nauseda.
Die für die Unterbringung der deutschen Brigade erforderliche Infrastruktur soll bis 2026 aufgebaut werden. Für den Bau des 17.000 Hektar großen Polygons sowie der Straßeninfrastruktur werden 260 Millionen Euro benötigt.

‼️ Das könnt ihr vergessen, ihr Verbrecher ... Traut er sich wieder nix sagen gegen diese Zionistenbrut, dieser Hosenscheißer ‼️

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 4. Mai 2023, 14:44 
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Notenbanken in der Falle
Die Fed steht unter Druck, nach dieser Zinserhöhung nichts mehr zu tun. Die EZB wird mit Sicherheit ebenfalls um 25 Basispunkte anheben.

Während die Fed das Ende der Zinserhöhungen eingeläutet hat, dürfte die EZB weiter an der Zinsschraube drehen. Beiden Zentralbanken wird es jedoch kaum gelingen, die Inflation auf zwei Prozent zu drücken.

Politiker, die sich danach sehnen, Einfluss auf die Entscheidungen von Notenbanken zu nehmen, gab und gibt es zur Genüge. Unvergessen sind die Twitter-Tiraden, mit denen Donald Trump gegen Jerome Powell, den Chef der US-Notenbank Fed, schoss, als Trump noch im Weißen Haus regierte. Weil Powell Trumps Wunsch nach einer Lockerung der Geldpolitik nicht erfüllte, ätzte Trump via Twitter, wer wohl der größere Feind Amerikas sei, Chinas Staatschef Xi Jinping oder die Fed.
Sollte Powell gehofft haben, nach der Trump-Ära von Versuchen der politischen Einflussnahme verschont zu bleiben, so hat er sich geirrt. Anfang dieser Woche flatterte Amerikas oberstem Notenbanker ein Brief aus dem US-Kongress auf den Schreibtisch, unterzeichnet unter anderem von den linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Darin fordern die Unterzeichner Powell auf, bei der Sitzung der Notenbank in dieser Woche auf eine Zinserhöhung zu verzichten. „Legen Sie eine Pause bei den Zinserhöhungen ein und vermeiden Sie eine Rezession, die Arbeitsplätze zerstört und Kleinunternehmen vernichtet“, heißt es in dem Schreiben. Die Fed müsse ihr duales Mandat, Preisstabilität und hohe Beschäftigung respektieren. Weil sich die Inflation auf dem Rückzug befinde, seien weitere Zinserhöhungen „nicht nötig“, argumentieren die Unterzeichner, die sich Sorgen um die Beschäftigungschancen von Millionen Arbeitskräften machen.

Banken verschärfen Kreditvergabe
Das Schreiben aus dem Kongress scheint nicht ohne Wirkung auf Powell geblieben zu sein. So beschlossen die Notenbanker der Fed auf ihrer gestrigen Sitzung zwar, den Leitzins erneut um 25 Basispunkte auf nunmehr 5,0 bis 5,25 Prozent anzuheben. Doch von dem Hinweis, eine weitere geldpolitische Straffung sei nötig, wie er noch in der Presseerklärung vom März zu finden war, sahen die Notenbanker diesmal ab. Der weitere Zinskurs werde von der Datenlage bestimmt, sagte Powell, man werde daher von Sitzung zu Sitzung über die Leitzinsen entscheiden. Die Märkte interpretierten Powells Aussage als Ankündigung einer Zinspause, die zugleich wohl das Ende des Zinserhöhungszyklus markiert.
Powell wies auf der Pressekonferenz mehrfach darauf hin, dass die Bankenkrise die Kreditvergabe bremse und dadurch Konjunktur und Inflation dämpfe. Angesichts der ausgeprägten Straffung der Zinszügel um 500 Basispunkte innerhalb eines Jahres könne die Fed nun erst einmal abwarten, wie diese auf die Realwirtschaft wirkt. Weil die Inflation vermutlich nur langsam zurück gehe, seien keine schnellen Zinssenkungen zu erwarten, sagte Powell.
Fazit: Die Zinsen haben ihren Höhepunkt vermutlich erreicht und bleiben für längere Zeit da, wo sie sind.
Können sich die US-Notenbanker also entspannt zurücklehnen und dabei zuschauen, wie sich alles zu ihrem Gefallen richtet? Zweifel sind angebracht. Der Druck auf Powell und seine Kollegen dürfte bald zunehmen. Denn die zurückliegenden Zinserhöhungen dürften demnächst sichtbare Bremsspuren im Konjunkturverlauf hinterlassen. Die höheren Finanzierungskosten verteuern das Investieren, Bauen und Konsumieren. Ein Abrutschen der Wirtschaft in die Rezession ist daher wahrscheinlich. Damit wird der politische Druck auf die Fed zunehmen, die Leitzinsen rasch zu senken. Die Erfahrung zeigt, dass die Notenbank dem kaum je standgehalten hat.
Drohte die Konjunktur zu kippen, war die Fed mit Zinssenkungen immer wieder rasch zur Stelle.
Das dürfte diesmal kaum anders sein.
Tektonische Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt
Anders als in früheren Zyklen fällt diesmal jedoch die Reaktion des Arbeitsmarktes auf die geldpolitische Straffung weitaus moderater aus. Statt einzubrechen, boomt der Stellenmarkt in den USA weiter.

Der Grund dafür ist die demografisch bedingte Verknappung von Arbeitskräften, die eine tektonische Verschiebung von Angebot und Nachfrage und damit eine Neuverteilung der Verhandlungsmacht zugunsten der Arbeitnehmer ausgelöst hat. So entfallen auf jeden Arbeitslosen in Amerika aktuell 1,7 offene Stellen. In den zwölf Monaten bis März sind im Monatsschnitt rund 345.000 neue Stellen entstanden, mehr als drei Mal so viele als nötig, um die auf den Arbeitsmarkt drängenden Erwerbspersonen mit Jobs zu versorgen.

Die hohe Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften lässt die Löhne kräftig steigen. Im März beschleunigte sich das Lohnwachstum laut Lohnindikator der regionalen Fed von Atlanta von 6,1 auf 6,4 Prozent. Nach Ansicht von Ökonomen dürfen die Löhne jedoch nur um drei bis vier Prozent zulegen, wenn die Fed ihr Inflationsziel von zwei Prozent erreichen will.
Die Fed müsste die Zinsen also weiter anheben und den Arbeitsmarkt stark abkühlen, damit von den Lohnkosten keine Inflationsimpulse mehr ausgehen. Damit aber eskalierte sie die Probleme der Banken, deren Anleihebestände wegen der gestiegenen Zinsen schon jetzt unter Wasser sind. Die Fed könnte daher schon bald vor der unangenehmen Situation stehen, sich entweder für die Preis- oder die Finanzstabilität entscheiden zu müssen. Powell scheint das zu ahnen. So erklärte er in der Pressekonferenz, die Strategie, beide Ziel gleichzeitig zu erreichen, habe ihre Grenzen.

Der Geldüberhang treibt die Preise
Auch in Europa, wo die EZB am heutigen Donnerstag über die Leitzinsen entscheidet, nimmt der Druck auf die Notenbanker zu. Ebenso wie in den USA werden auf dem alten Kontinent Arbeitskräfte durch die demografische Zeitenwende knapper. Der jüngste Lohnabschluss im öffentlichen Dienst in Deutschland hat gezeigt, dass die Zeit der Lohnzurückhaltung vorbei ist. Nach den Energie- und Nahrungsmittelpreisen rollt mit den Löhnen die nächste Kostenwelle auf die Unternehmen zu. Vor allem im Dienstleistungssektor, wo der Wettbewerbsdruck durch international handelbare Güter nur schwach ausgeprägt ist, dürften die Preise kräftig anziehen. Mit einer Rate von 7,0 Prozent beziehungsweise 5,6 Prozent (Kernrate) lag die Teuerungsrate für die Lebenshaltung in der Eurozone im April meilenweit über dem EZB-Ziel von zwei Prozent.
Selbst wenn die Inflation, wie von vielen Beobachtern erwartet, durch technische Basiseffekte bis zum Jahresende auf rund drei Prozent sinken sollte, stehen langfristig preistreibende Faktoren, zu denen neben der Demografie die Deglobalisierung, die Dekarbonisierung und die Defizite in den Staatshaushalten zählen, einer raschen Rückkehr zum Inflationsziel von zwei Prozent entgegen.
Wollte die EZB ihr Ziel erreichen, müsste sie die Leitzinsen deutlich anheben und zudem die überschüssige Geldmenge, die sie in der Pandemie durch den Ankauf von Anleihen in die Wirtschaft gepumpt hat, absaugen.
Zwar schrumpft die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichteinlagen) aktuell mit einer Rate von 4,2 Prozent. Und das Wachstum der Geldmenge M3 (M1 plus Termin- und Spareinlagen, Geldmarktfonds und kurzlaufende Anleihen) hat sich auf 2,5 Prozent abgeschwächt. Allerdings spiegeln sich darin vor allem Portfolioumschichtungen (M1) sowie eine nachlassende Kreditdynamik (M3) wider. Der monetäre Überhang ist hingegen noch immer groß.
Das Ende der Illusion von der Stabilitätsunion
Um ihn abzubauen, müsste die EZB aufhören, die Tilgungszuflüsse aus ihrem Wertpapierbestand in den Kauf neuer Wertpapiere zu stecken. Das betrifft nicht nur das Kaufprogramm APP, sondern auch das Pandemie-Notkaufprogramm PEPP. Letzteres dient der EZB wegen der Möglichkeit der freihändigen Auswahl von Wertpapieren für die Wiederanlage von Tilgungszuflüssen als Instrument, um die Renditen der hoch verschuldeten Südländer der Eurozone niedrig zu halten.
Mit dieser Zinsmanipulation mindert die EZB den Druck auf die Regierungen, ihre Staatshaushalte zu konsolidieren.
Daher kann es nicht verwundern, dass vor allem die hoch verschuldeten Staaten im kollusiven Zusammenspiel mit der EU-Kommission danach trachten, den Stabilitätspakt noch weicher zu spülen als er ohnehin schon ist.
Wachsen die Schuldenberge der Staaten, ist es der EZB kaum mehr möglich, die Zinsen auf ein stabilitätsgerechtes Niveau anzuheben. Die fiskalische Dominanz, unter die sich die Frankfurter Währungsbehörde durch das unkonditionierte Rettungsversprechen ihres ehemaligen Chefs Mario Draghi („whatever it takes“) begeben hat, setzte sich fort – und mit ihr die voranschreitende Entwertung des Geldes.
Das wirft die Frage nach der Zukunft der Währungsunion auf. Der Euro-Kläger Markus C. Kerber von der TU Berlin fragt in einem aktuellen Schriftsatz an das Bundesverfassungsgericht, ob die Währungsunion noch die Stabilitätsgemeinschaft ist, die Bedingung für die Zustimmung zum Maastrichter Vertrag und die Einführung des Euro war. Das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 spreche von einer Austrittspflicht, falls die Währungsunion keine Stabilitätsgemeinschaft mehr ist, schreibt Kerber. Das Bundesverfassungsgericht solle die Bundesregierung daher auffordern, „nach Wegen zum Austritt aus der Währungsunion zu suchen“.

Dass die Verfassungsrichter oder die Bundesregierung die Axt an die Währungsunion legen, darf nach allen Erfahrungen bezweifelt werden.
Doch was, wenn die Bürger, Unternehmer und Investoren es tun – indem sie wegen der anhaltenden Geldentwertung dem Euro den Rücken kehren?
(https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/ ... 29788.html)

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Fr 5. Mai 2023, 18:46 
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Jedes Mal, wenn man uns sagt, dass alles in Ordnung ist, scheint es nur noch schlimmer zu werden. Die Bankenkrise sollte nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und der Signature Bank eigentlich "vorbei" sein.
Das war sie aber nicht.
Dann sollte sie nach dem Zusammenbruch der First Republic "vorbei" sein.
Das war sie aber nicht.
Inzwischen wissen die meisten von Ihnen bereits, was mit PacWest, Western Alliance, First Horizon und zahllosen anderen regionalen Bankaktien geschehen ist.
In all meinen Jahren habe ich noch nie erlebt, dass Bankaktien so schnell fallen.
Wenn diese Lawine weiter an Fahrt aufnimmt, werden wir schon bald nicht mehr von einer "Bankenkrise", sondern von einer "Apokalypse des Bankensektors" sprechen müssen.
Ironischerweise denke ich, dass CNN den aktuellen Stand der Dinge besser als jeder andere zusammengefasst hat...

Ein Überblick über den Stand der Dinge in der Bankenkrise:
Die Fed: "Den Banken geht es gut."
Das Finanzministerium: "Den Banken geht es gut."
Die Banken: "Uns geht es gut."
Wall Street: "Verkauft alle, die Banken stehen in Flammen

Am Donnerstag veröffentlichte PacWest eine vorsichtig formulierte Erklärung, die die Anleger beruhigen sollte...
Unsere Botschaft bleibt im Einklang mit dem, was wir letzte Woche mit den Ergebnissen verkündet haben. Wie bereits angekündigt, hat das Unternehmen strategische Verkäufe von Vermögenswerten in Erwägung gezogen, einschließlich der Verlagerung des 2,7 Mrd. $ schweren Kreditportfolios von Lender Finance… Dieser geplante Verkauf verläuft weiterhin planmäßig und wird nach seinem Abschluss unsere CET1-Kapitalquote auf über 10 % (von 9,21 % im 1. Quartal 23) ansteigen lassen. Darüber hinaus prüfen das Unternehmen und sein Verwaltungsrat im Einklang mit der üblichen Praxis kontinuierlich strategische Optionen. In jüngster Zeit sind mehrere potenzielle Partner und Investoren an das Unternehmen herangetreten - die Gespräche laufen noch. Das Unternehmen wird weiterhin alle Optionen prüfen, um den Wert für die Aktionäre zu maximieren.
Doch stattdessen löste diese Aussage eine massive Panikwelle aus, und die Aktien fielen um mehr als 50 Prozent...
Die Talfahrt der Regionalbanken nahm am Donnerstagmorgen wieder Fahrt auf, und mehrere Aktien erlitten beträchtliche Verluste.
PacWest sank um 50,6 % und wurde mehrfach wegen Volatilität angehalten. Die Talfahrt begann am Mittwochabend, nachdem bekannt wurde, dass die in Los Angeles ansässige Bank strategische Optionen prüft, darunter auch einen möglichen Verkauf.
Western Alliance sank um 38 Prozent, obwohl das Unternehmen einem Bericht der Financial Times, wonach ein Verkauf der Bank geprüft wird, heftig widersprach...
Western Alliance prüft strategische Optionen, einschließlich eines möglichen Verkaufs des gesamten oder eines Teils des Unternehmens, berichtete die Financial Times am Donnerstag unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertrauten Personen.
Die in Arizona ansässige Bank habe Berater engagiert, um ihre Optionen auszuloten, so der Bericht weiter, der besagt, dass sich die Überlegungen der Bank in einem frühen Stadium befinden und möglicherweise zu keinem Ergebnis führen.
Und die Aktien von First Horizon fielen bei Börseneröffnung um 37 Prozent, nachdem die Fusion mit der Toronto-Dominion Bank gescheitert war...

Die Aktien der First Horizon Corp. stürzten bei der Bareröffnung in New York um 37% ab und verzeichneten damit den stärksten Rückgang seit September 2008.
Bloomberg berichtete, dass First Horizon heute eine Telefonkonferenz abgehalten hat, um die Anleger zu beruhigen, nachdem die Fusionsvereinbarung mit der Toronto-Dominion Bank "beendet" wurde. Die Regionalbank erklärte, sie verfüge über eine "stabile Finanzierung" und ausreichendes Kapital.

Dies sind die drei großen Namen, die derzeit die Schlagzeilen beherrschen, aber es gibt noch viele weitere Institute, die am Rande der Insolvenz stehen.
Einer aktuellen Studie zufolge sind 186 weitere Banken von der Insolvenz bedroht"...

Was ist also das Fazit?

Unterm Strich ist die Lage schlecht, und jetzt, da die Fed beschlossen hat, die Zinssätze erneut anzuheben, wird sie bald noch schlimmer werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur sehr wenige Banken wirklich sicher.

Die Einleger ziehen weiterhin Geld aus dem System ab, die Anleihen dieser Banken verlieren weiter an Wert, und mit jedem Tag werden mehr Kredite fällig.
Diese Bankenkrise ist noch lange nicht vorbei.
Sie hat sogar gerade erst begonnen.
Gestern warnte Bill Ackman, dass unser gesamtes regionales Bankensystem "in Gefahr ist"...
Das schlechte Wochenende der SVB-Einleger hat die nicht versicherten Einleger überall geweckt. Der rasche Anstieg der Zinssätze hat die Vermögenswerte beeinträchtigt und die Einlagen abgezogen. Das Ausscheiden von Aktionären und Anleihegläubigern hat die Kapitalkosten der Banken massiv erhöht. CRE-Verluste drohen. In der Zwischenzeit winken höher verzinste, benutzerfreundlichere Alternativen @Apple.
Das Versäumnis der @FDICgov, ihr Versicherungssystem zu aktualisieren und zu erweitern, hat weitere Nägel in den Sarg geschlagen. Die FRB wäre nicht gescheitert, wenn die FDIC vorübergehend Einlagen garantiert hätte, während ein neues Sicherungssystem geschaffen wurde. Stattdessen sehen wir zu, wie die Dominosteine zu großen systemischen und wirtschaftlichen Kosten fallen.
Das Bankwesen ist ein Vertrauensspiel. Bei diesem Tempo kann keine regionale Bank schlechte Nachrichten oder schlechte Daten überleben, da der Aktienkurs unweigerlich einbricht, versicherte und nicht versicherte Einlagen abgezogen werden und die "Verfolgung strategischer Alternativen" eine Schließung der FDIC am kommenden Wochenende bedeutet.

Selbst wenn alle Einlagen im System vollständig abgesichert sind, werden immer noch viele Menschen ihr Geld abziehen.
Wie Zero Hedge treffend bemerkt hat, transferieren viele wohlhabende Privatpersonen Gelder von Girokonten, die so gut wie nichts abwerfen, zu Geldmarktfonds, die etwa fünf Prozent abwerfen...

Die Menschen verlagern ihr Geld nicht aus Angst vor Einlagenverlusten: Jeder weiß, dass eine unbegrenzte Versicherung garantiert ist, insbesondere in den blauen Staaten; sie verlagern ihr Geld, weil es 30 Sekunden dauert, von einem Girokonto mit 0,01 % Rendite auf einen Geldmarkt mit 5,1 % zu wechseln.

Die Federal Reserve könnte den Banken helfen, indem sie die Zinssätze senkt.
Aber das wird in nächster Zeit nicht passieren.
Machen Sie sich also auf weitere Bankenzusammenbrüche gefasst.

Unser Bankensystem befindet sich in enormen Schwierigkeiten, und dies ist nur ein Element des breiteren gesellschaftlichen Zusammenbruchs, den wir derzeit erleben.

Ich bin äußerst besorgt über den Rest des Jahres 2023.

Und ich bin sogar noch besorgter darüber, was 2024 bringen wird.

Die Ereignisse beginnen sich jetzt sehr schnell zu überschlagen, und es liegen sehr dunkle Tage vor uns.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2023, 08:06 
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Geoffrey Hinton, Pionier der künstlichen Intelligenz (KI), hat Google verlassen, um die Menschheit vor einer drohenden Bedrohung zu warnen. Laut dem „Paten“ der KI gerät der Innovationswettlauf zwischen den Technologiegiganten außer Kontrolle und kann nur durch globale Regulierung gestoppt werden.

Im Jahr 2012 schuf Hinton zusammen mit zwei Studenten der University of Toronto ein neuronales Netzwerk zur Erkennung und Analyse grundlegender Objekte in Fotos, wie Blumen, Autos und Hunde, und legte damit den Grundstein für Entwicklungen wie den ChatGPT-Chatbot. Seine Erfindung brachte dem Wissenschaftler den Spitznamen „Pate“ der KI und eine einflussreiche Position bei Google ein, das das „Goldene Trio“-Unternehmen für 44 Millionen US-Dollar übernahm. Nachdem Herr Hinton mehr als ein Jahrzehnt bei Google gearbeitet hatte, kündigte er auf den Seiten der New York Times seinen sensationellen Abschied an . In einem Zeitungsinterview äußerte er seine Besorgnis über die Entwicklungen im Bereich der Superintelligenz.

Geoffrey Hinton ist überzeugt, dass die Verbesserung der KI mit einer Flut unzuverlässiger Informationen im Internet sowie generierter Videos und Fotos einhergeht. Dadurch werde der normale Mensch nicht mehr in der Lage sein, richtig von falsch zu unterscheiden, warnt der Forscher. Dies geschah auch mit einem gefälschten Foto von Papst Franziskus, den die KI kürzlich „zwingt“, einen Markenmantel zu tragen.

Unterdessen steht die künstliche Intelligenz nicht still und könnte ihren intelligenten Schöpfer dank der Spezifität des Systems bald übertreffen. „Es ist, als ob man 10.000 Menschen hätte und jedes Mal, wenn eine Person etwas lernte, wüssten es automatisch alle. Diese Chatbots können also viel mehr wissen als jeder andere Mensch“, erklärt der Forscher. In diesem Zusammenhang äußerte der Entwickler Bedenken hinsichtlich des Einzugs künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt. Wie Herr Hinton betont, „helfen“ Roboter derzeit zwar nur dem Homo sapiens, könnten aber bald Rechtsanwaltsgehilfen, Übersetzern, Sekretärinnen usw. überlassen werden

Die Vorhersagen des Forschers beginnen bereits wahr zu werden. Arvind Krishna, CEO von IBM, sprach kürzlich mit Bloomberg über die neue Einstellungspolitik des Unternehmens. Sie wird die Einstellung von Mitarbeitern, die durch künstliche Intelligenz ersetzt werden können, aussetzen und plant, in den nächsten fünf Jahren bis zu 30 % ihres Backoffice zu automatisieren und sogar die Personalverwaltung teilweise der IA anzuvertrauen.

Geoffrey Hinton glaubt, dass die größte Bedrohung durch künstliche Intelligenz in ihrer Unvorhersehbarkeit aufgrund der riesigen Informationsschichten liegt, die sie „in ihrem Gedächtnis“ speichert. KI-Entwicklungslabore heizen das Feuer nur noch an, indem sie es künstlicher Intelligenz ermöglichen, Computercode nicht nur zu generieren, sondern ihn auch autonom zu steuern. Der „Pate“ befürchtet, dass Erfindungen ohne angemessene Kontrolle in die falschen Hände geraten und sie zu einer mächtigen Waffe werden könnten.

Darüber hinaus ist die KI seit kurzem in der Lage, menschliche Gedanken zu lesen. Diese Fähigkeit wurde der künstlichen Intelligenz von Wissenschaftlern der University of Texas in Austin verliehen . KI liest Bilder der Gehirnaktivität und „übersetzt“ Gedanken als Text in die menschliche Sprache. Obwohl diese Innovation darauf abzielt, Menschen zu helfen, die aufgrund eines Schlaganfalls oder einer anderen Krankheit nicht mehr sprechen können, könnte sie auch für weniger edle Zwecke eingesetzt werden. „Es ist schwer zu verstehen, wie man ‚schlechte Akteure‘ davon abhalten kann, dies für schändliche Zwecke zu nutzen“, sagte der Wissenschaftler und warnte, dass die Realität, in der Killerroboter operieren, nicht mehr weit entfernt sei.

Herr Hinton ist ein lautstarker Gegner des Einsatzes künstlicher Intelligenz auf dem Schlachtfeld. In den 1980er Jahren verließ er die Carnegie Mellon University in Pennsylvania, weil er nicht wollte, dass seine Forschung vom Pentagon finanziert wurde.

Der Wissenschaftler sagte, dass er seine Arbeit auf diesem Gebiet teilweise bereue und dass es für uns alle schwierig sei, den böswilligen Einsatz von KI für kriminelle Zwecke zu verhindern. „Ich tröste mich mit der üblichen Ausrede: Wenn ich es nicht getan hätte, hätte es jemand anderes getan“, sagte er in einem BBC- Interview .

Geoffrey Hinton fügte hinzu, dass er seinen Job bei Google gekündigt habe, um frei über die Gefahren der KI sprechen zu können. „Eigentlich bin ich gegangen, um über die Gefahren der KI zu sprechen, ohne mir Gedanken über mögliche Auswirkungen auf Google machen zu müssen. Google hat sehr verantwortungsbewusst gehandelt“, schrieb Hinton auf Twitter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2023, 08:29 
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Wo man in einer Krise nicht sein sollte
Mai 11, 2023
Seit vielen Jahren gibt es Stimmen, die eine Wirtschaftskrise voraussagen – nicht nur eine ein- oder zweijährige Rezession, sondern eine ausgewachsene Große Depression, die alles in den Schatten stellen würde, was wir zu unseren Lebzeiten erlebt haben.

Das mag übertrieben erscheinen, aber historisch gesehen ist es die Norm, dass etwa alle achtzig Jahre eine Zeit großer Umwälzungen eintritt. Und obwohl einige von uns schon vor vielen Jahren damit begonnen haben, die Große Depression zu analysieren und zu kommentieren, ist uns allen klar, dass wir jetzt an der vordersten Front der Krise stehen.

Alle traditionellen Warnzeichen sind vorhanden, und obwohl sich die Technologie im Laufe der Jahrtausende erheblich verändert hat, hat sich das menschliche Verhalten nicht verändert. Wir erleben dieselben Symptome wie bei den großen Zusammenbrüchen der Vergangenheit, die mindestens bis zum Römischen Reich zurückreichen.

Wir erleben also nicht nur die Anfangsphase eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs, sondern auch die damit einhergehenden Ereignisse, wie die fast vollständige Korruption der politischen Struktur, die Entwicklung hin zu einer totalitären Herrschaft, die Zerstörung der Währungen und den Verlust des Vertrauens in die Führung auf breiter Front. Ganz nebenbei erleben wir auch noch einen Verfall von Logik und Moral und einen schwindenden Sinn für Menschlichkeit.

Das ist eine ganze Menge, doch leider befinden wir uns erst in der ersten Phase des Zusammenbruchs. Es wird noch ein ganzes Stück schlimmer werden, bevor es besser wird.

Wenn die Wirtschaft ernsthaft zusammenbricht, werden wir Zeuge einer Bevölkerung werden, die nicht in der Lage sein wird, sich schnell auf die Symptome der Krise einzustellen, die in Häufigkeit und Ausmaß zunehmen. Die Reaktion darauf wird zunächst Schock sein (die Unfähigkeit zu begreifen, dass das Unmögliche eingetreten ist), dann Angst (ein Zustand der Verwirrung und der Unfähigkeit, sich an die sich schnell verändernden Bedingungen anzupassen) und schließlich Wut.

Diese letzte Entwicklung sollte uns allen zu denken geben, denn es ist die Phase, in der diejenigen, die am stärksten betroffen sind, erkennen, dass sie nur sehr wenig machen können, um zur Normalität zurückzukehren. Wenn sie feststellen, dass sie die Schuldigen nicht in den Griff bekommen, lassen sie ihre Wut an demjenigen aus, der in ihrer Nähe ist – aneinander.

Es stellen sich also die Fragen: Wo werden diese Probleme am weitesten verbreitet sein? Wo wird es Situationen geben, die so weit wie möglich vermieden werden sollten, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass wir zu Kollateralschäden der Krise werden?

Nachdem ich frühere ähnliche historische Perioden studiert habe, kann ich bestätigen, dass dies eine Frage ist, die leider eine umfassende und komplexe Antwort erfordert. Als grobe Richtschnur lassen sich jedoch drei Überlegungen anführen, die übergreifend sein werden.

Unabhängig von allen anderen Bedenken, die den Leser individuell betreffen können, tun alle Personen gut daran, sich von den folgenden Ländern (so weit wie möglich) fernzuhalten:

Länder der Ersten Welt

Seit 1945 sind die Länder der Ersten Welt (die USA, das Vereinigte Königreich, die EU, Japan, Kanada, Australien und Neuseeland) in Bezug auf Wohlstand und Macht führend in der Welt. Unter der treibenden Kraft der USA haben sie nicht nur die Fortschritte der letzten achtzig Jahre geschaffen, sondern auch die Fäulnis, die zu der aktuellen Krise geführt hat. Daher sind diese Länder nicht nur die Länder, in denen wir die dramatischste Unterdrückung der Menschen erleben, sondern sie werden auch den stärksten wirtschaftlichen, politischen und soziologischen Niedergang erleben.

Obwohl diese Länder bis in jüngster Vergangenheit die attraktivsten Orte zum Leben zu sein schienen, kehrt sich dieser Zustand jetzt um, und in den kommenden Jahren werden sie den Kern des Niedergangs darstellen. Als solche werden sie zu den unberechenbarsten und sogar gefährlichsten Orten werden, an denen man leben kann.

Umgekehrt werden die Länder, in denen der Wandel am geringsten sein wird, die besten Lebensbedingungen bieten. Die Länder, in denen die Bevölkerung und die Regierungen im letzten halben Jahrhundert oder länger relativ unambitioniert waren, werden die Orte sein, die sich während der Krise wahrscheinlich am wenigsten dramatisch verändern werden. Diese Tatsache ist für das wirtschaftliche, politische und soziale Wohlergehen des Lesers in dieser Zeit von großer Bedeutung.

Kalte Klimazonen

Je kälter ein Ort ist, desto weniger gastfreundlich wird er in einer Krise sein. Wenn Regierungen wirtschaftlich zusammenbrechen und scheinbar grundlegende Annehmlichkeiten nicht mehr bezahlt werden können, kümmern sich Politiker eher um ihre eigenen Bedürfnisse als um die der Menschen, die sie eigentlich vertreten sollen. Einfache Dienstleistungen wie die Schneeräumung können aus den Budgets der Städte gestrichen werden, die Kürzungen vornehmen müssen. Noch wichtiger ist, dass Sie während einer Energiekrise wahrscheinlich Zeiten erleben werden, in denen keine Wärme zur Verfügung steht. Das bedeutet nicht, dass Sie zwangsläufig erfrieren müssen, aber es bedeutet, dass das Leben viel härter wird. Außerdem können in kälteren Klimazonen keine Lebensmittel angebaut werden, sodass in den kälteren Monaten nicht einmal die Möglichkeit eines Gemüsegartens besteht.

Städte

Dies ist bei Weitem das risikoreichste der drei Probleme. Je höher die Bevölkerungsdichte ist, desto größer ist das Risiko. Je größer Ihr Gebäude ist, desto weniger Kontrolle haben Sie über die Versorgungseinrichtungen. Wenn das Wasser, der Strom oder die Heizung aufgrund von Energieengpässen abgestellt werden, haben Sie wenig oder gar keine Möglichkeiten, dagegen vorzugehen.

Das bei Weitem größte Risiko in einer Stadt ist jedoch die inhärente Entpersönlichung, die selbst in den besten Zeiten besteht. Selbst wenn Sie in einem wunderschönen Wohnhaus in einer netten Gegend wohnen, werden Sie wahrscheinlich sozial von anderen isoliert sein. (Möglicherweise kennen Sie nicht einmal die Bewohner der Wohnung gegenüber.) Die Menschen in den Städten neigen dazu, einander in den besten Zeiten nicht viel zu helfen, aber in einer Krise können die Menschen um Sie herum zu einer Bedrohung Ihrer eigenen Existenz werden.

Am wichtigsten ist, dass die Lebensmittelversorgung für unbestimmte Zeit unterbrochen wird, und wie Isaac Azimov sagte: „Nach neun verpassten Mahlzeiten tötet ein Mann für Essen.“ Selbst wenn Sie in einem Geschäft in der Nähe einen Laib Brot bekommen, können Sie damit nicht nach Hause gehen, ohne überfallen zu werden. Selbst eine kurze Unterbrechung der Lebensmittellieferungen an ein Bevölkerungszentrum kann dazu führen, dass es sich lohnt, für einen einfachen Laib Brot zu töten.

Und selbst für diejenigen, die in wohlhabenden Vierteln leben, in denen die Nachbarn in der Regel höflich sind, sind ärmere Viertel nicht so weit entfernt, dass ihre Bewohner, wenn sie verzweifelt sind, nicht den kurzen Weg dorthin machen, wo sie glauben, dass andere das Nötigste haben.

Solche Zusammenbrüche, wie sie oben beschrieben wurden, treten in der Regel erst langsam, dann plötzlich auf. Diejenigen von uns, die Stadtunruhen miterlebt haben, wissen, dass sich die Spannungen aufbauen, wenn die Menschen versuchen, den normalen Anstand aufrechtzuerhalten, und dass dann ein kleines Ereignis die Unruhen auslöst. Ein stadtweiter Aufruhr kann sich spontan wie Popcorn entwickeln. In guten Zeiten kann die Polizei einen Aufruhr innerhalb weniger Tage oder Wochen niederschlagen, aber wenn es sich um einen stadtweiten Aufruhr handelt und die Ursache nicht schnell beseitigt werden kann, können sich die Unruhen über einen längeren Zeitraum hinziehen und die ehemals sicheren Straßen der Stadt in ein Kriegsgebiet verwandeln.

Natürlich ist man geneigt zu sagen: „So schlimm kann es doch nicht werden. Die Geschichte lehrt uns jedoch, dass die oben genannten Bedingungen fast immer eintreten, wenn es zu einer größeren Krise kommt.

Der Leser sollte prüfen, inwieweit er den drei oben genannten Bedingungen ausgesetzt ist. Im Idealfall sucht er sich einen Ort, an dem er die Krise aussitzen kann – ein Land, das wahrscheinlich weniger von den aktuellen Ereignissen betroffen sein wird. Er könnte einen Ort wählen, an dem es das ganze Jahr über warm ist und an dem es auch in schwierigen Zeiten reichlich Nahrung gibt. Und er kann versuchen, sich in einer Gemeinde mit geringerer Bevölkerungsdichte niederzulassen, in der sich die Nachbarn gewöhnlich gegenseitig helfen.

Doch unabhängig davon, wofür sich der Leser entscheidet, sollte er sich darüber im Klaren sein, dass die Zukunft seines Wohlergehens und das seiner Familie von den Entscheidungen abhängen kann, die er in naher Zukunft trifft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2023, 08:35 
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Absolut rücksichtslos: NIH erlaubt EcoHealth Alliance die Wiederaufnahme der Arbeiten an offensive biologische Kriegswaffen
Mai 11, 2023

‼Ich bin für eine Atombombe in den USA! ‼

NIH erlaubt EcoHealth Alliance die Wiederaufnahme der Coronavirus-Forschung

Die National Institutes of Health haben diese Woche einen umstrittenen Bundeszuschuss an die EcoHealth Alliance zur Untersuchung des Risikos eines Übergreifens des Fledermaus-Coronavirus wieder in Kraft gesetzt und damit die Kritik von Gesetzgebern und Biowaffenexperten auf sich gezogen.

EcoHealth ist eine in New York ansässige gemeinnützige Organisation, deren erklärtes Ziel es ist, „wissenschaftsbasierte Lösungen zur Verhinderung von Pandemien und zur Förderung des Naturschutzes“ zu entwickeln.

Im Jahr 2014 erhielt EcoHealth 3,7 Millionen Dollar vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), um das Risiko des Auftretens von Fledermaus-Coronaviren und das Potenzial für Ausbrüche in menschlichen Populationen zu untersuchen – eine Forschung, die auch die genetische Manipulation von Coronaviren umfasste, um sie für Menschen infektiöser zu machen.

Zu dieser Zeit war Dr. Anthony Fauci Direktor des NIAID, das den NIH unterstellt ist.

Fast 600.000 Dollar der 3,7 Millionen Dollar gingen an EcoHealths Mitarbeiter, das Wuhan Institute of Virology in China.

Im April 2020, unter der Trump-Administration, beendete das NIH jedoch den Zuschuss für EcoHealth aufgrund von Bedenken, dass die Organisation gegen die Zuschussbedingungen verstoßen hatte, indem sie US-Steuergelder zur Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung im Labor in Wuhan verwendete.

EcoHealth gab am Montag bekannt, dass das NIH den Zuschuss wieder gewährt hat, allerdings mit neuen Bedingungen, und dass EcoHealth mit der Duke-National University of Singapore Medical School zusammenarbeiten wird, um zoonotische Coronaviren zu untersuchen, „mit dem Ziel, die Ziele der Studie transparent zu machen“.

Dr. Peter Daszak – der insgeheim mit Dr. Ralph Baric und Fauci zusammengearbeitet hat, um die Medien und die wissenschaftliche Gemeinschaft von der Frage abzulenken, ob COVID-19 in einem Labor entstanden sein könnte – ist der Geschäftsführer von EcoHealth und der leitende Prüfarzt der Studie.

Der Abgeordnete Morgan Griffith (R-Va.), der dem Energie- und Handelsausschuss des Repräsentantenhauses angehört, der mehrere schwerwiegende Verstöße von EcoHealth gegen die Vertragsbedingungen des NIH-Zuschusses aus dem Jahr 2014 feststellte, sagte, die Entscheidung, den Zuschuss wieder zu gewähren, sei angesichts der „Fahrlässigkeit und des Vertragsbruchs der Organisation mit dem NIH bei der Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Virology (WIV) absolut rücksichtslos“.

Francis Boyle, J.D., Ph.D., Biowaffenexperte und Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, sagte gegenüber The Defender, er sei nicht überrascht, dass der Zuschuss wieder eingesetzt wurde.

„Die Beteiligten, wie die EcoHealth Alliance, Fauci, die Biden-Administration usw., wissen, dass sie den Rubikon überschritten haben und es kein Zurück mehr gibt. Und sie haben nicht vor, umzukehren, solange wir sie nicht aufhalten. So einfach ist das“, fügte er hinzu.

Boyle, der Verfasser des Übereinkommens über biologische Waffen, das als Anti-Terrorismus-Gesetz von 1989 bekannt ist und einstimmig von beiden Häusern des US-Kongresses angenommen und von Präsident George Bush Sr. unterzeichnet wurde, fügte hinzu:

Es liegt auf der Hand, dass es sich bei diesen Arbeiten um offensive biologische Kriegswaffen handelt, die gegen die Konvention und mein Anti-Terror-Gesetz für biologische Waffen verstoßen und mit lebenslanger Haft geahndet werden.

Im Januar veröffentlichte das Office of Inspector General des US-Gesundheitsministeriums (HHS) einen Bericht, in dem es um versäumte Fristen, verwirrende Protokolle und nicht ausgegebene Gelder bei der Verwaltung der Zuschüsse der EcoHealth Alliance ging, insbesondere im Kontext des Labors in Wuhan.

Daraufhin legte das HHS neue Bedingungen für den vierjährigen NIAID-Zuschuss in Höhe von 2,9 Millionen Dollar fest, unter denen EcoHealth in diesem Jahr 576.290 Dollar erhalten wird.

Nach den neuen Bedingungen ist es EcoHealth untersagt, in China zu forschen oder neue Proben von Wirbeltieren zu sammeln, und es muss eine zusätzliche Aufsicht über seine Finanzen und Buchhaltungspraktiken einführen.

Die Auflagen verbieten EcoHealth auch jegliche Arbeit mit potenziell pandemischen Erregern“, obwohl die Organisation weiterhin mit hochpathogenen Erregern“ oder infektiösen Erregern oder Toxinen“ arbeiten darf, die eine Biocontainment-Sicherheitsstufe (BSL) von 3 oder höher rechtfertigen können. Das Labor in Wuhan war ein BSL-4-Labor.

EcoHealth erhält 17 aktive Zuschüsse der US-Regierung im Gesamtwert von mehr als 50 Millionen Dollar, berichtete die Epoch Times.

Publikationen wie Nature und Science feierten die Wiedereinsetzung des Zuschusses. In Nature hieß es, die Forschung sei wichtig, um die nächste Pandemie zu verhindern“.

Science schrieb, dass die Trump-Administration die Streichung des Zuschusses forderte, „da die Behauptung, dass die COVID-19-Pandemie durch ein Leck im WIV-Labor ausgelöst wurde, nicht belegt ist“.

Der Ursprung des COVID-19-Virus ist nach wie vor umstritten, aber in den letzten Jahren sind Beweise dafür aufgetaucht, dass die „Laborleck-Theorie“ eine plausible Hypothese ist, obwohl man versucht hat, sie zu verwerfen.

Mehrere US-Behörden, ehemalige Behördenmitarbeiter und unabhängige Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, dass die COVID-19-Pandemie höchstwahrscheinlich durch ein Leck im Labor in Wuhan verursacht wurde. Ein im Februar veröffentlichter Bericht des US-Energieministeriums und ein im April veröffentlichter Bericht des Senats kamen beide zu dem Schluss, dass COVID-19 wahrscheinlich auf ein Leck im Labor zurückzuführen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Woche II
BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2023, 08:47 
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Pepe Escobar: Innerhalb der EU und der NATO braut sich Unmut zusammen
‼Also ich kann nicht finden, daß ich der EU zugehörig sein will auch wenn sie sich von der Nato abwendet..was gar nicht sein kann, denn die EU IST Nato... aber dieser Bericht hier ist eigentlich eine Aufforderung, sich abzuwenden von den USA und damit auch von der EU..wir müssen nur fähige Leute haben, die jetzt im Buntentag hocken müssen alle ins Gefängnis ..nur Unfähigkeit ist keine Entschguldigung ein Land zu zerstören ..jeder rümpft die Nase wenn die Bauern Gülle ausbringen aber bei dem größten Scheißhaufen den es jemals gab in unserem Buntentag, da sagt keiner was, dabei stinken die alle 1000 km gegen den Wind?‼
Mai 11, 2023
Innerhalb der EU und der NATO braut sich Unmut zusammen, da sich die alte Aristokratie und die Wirtschaftskreise Frankreichs und Deutschlands von Washington verraten fühlen, erklärte Pepe Escobar, geopolitischer Analyst und erfahrener Journalist, gegenüber dem Podcast „New Rules“ von Radio Sputnik.
„Genau genommen möchten die Amerikaner, dass Osteuropa die NATO und sogar die EU anführt, was noch weit hergeholt ist“, sagte Pepe Escobar.

„Und die neue Supermacht wäre Polen. Das ist es, was sie denken und worauf sie tatsächlich hinarbeiten. Die Franzosen und die Deutschen – und ich will nicht verallgemeinern -, vorwiegend [die] patriotische Fraktion der französischen Wirtschaft und einige Diplomaten sagen: ‚Nein, wir müssen zu unseren modernen De Gaulle-Wurzeln zurückkehren. Wir sollten unabhängig sein. Wir sollten unsere eigene ‚force de frappe‘ haben, wie sie sagen, unsere eigene Schlagkraft. Und wir sollten die NATO verlassen“, so der geopolitische Analyst weiter.


Während die Regierung Biden die gleichzeitige Konfrontation mit Russland und China vorantreibt, laufen Washingtons europäische Verbündete Gefahr, nicht nur billige Energierohstoffe, sondern auch einen führenden Handelspartner zu verlieren.

Wie die US-Strategie auf Frankreich, Großbritannien und Deutschland zurückschlägt

Nach seinen Gesprächen mit Staatspräsident Xi Jinping erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron am 9. April gegenüber Politico, Europa müsse seine Abhängigkeit von den USA verringern und vermeiden, in eine Konfrontation zwischen China und den USA über Taiwan hineingezogen zu werden. Er warnte davor, dass Europa „in Krisen verwickelt werden könnte, die nicht unsere sind, was es daran hindert, seine strategische Autonomie aufzubauen“.

„Als Macron sagte, wir sollten eine dritte unabhängige Supermacht sein, meinte er nicht Europa, sondern Frankreich“, so Escobar. „Und wie Sie wissen, haben die Franzosen immer noch diese Vorstellung von sich selbst als eine immerwährende westliche Macht (…) Sie träumen immer außerdem von Napoleon, wobei sie sich nicht einmal auf Napoleons Niederlagen beziehen, wie in Russland, sondern auf Napoleon in seiner Blütezeit. Es ist also ein sehr kompliziertes, gemischtes Gefühlsumfeld. Und die Frage der Souveränität ist entscheidend. In Frankreich hat man immer noch eine Vorstellung von Souveränität im Kopf, die aus der Aufklärung stammt“.

Am 11. April hielt Macron seine Grundsatzrede im niederländischen Den Haag und betonte, dass Europa inmitten der anhaltenden Krise seine eigene Wirtschaft und Sicherheit fördern müsse. Bemerkenswerterweise flog der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki nach Washington, um die Wirtschafts- und Verteidigungsbeziehungen zu den USA zu stärken, die „unsere Sicherheit in Europa garantieren“, wie es in Warschau heißt, während Macron seine Vision der strategischen Autonomie Europas darlegte.

Obwohl Macron wegen seines offensichtlichen Dissenses von US-Gesetzgebern kritisiert wurde, meldete sich etwa eine Woche später der britische Außenminister James Cleverly zu Wort und warnte in einem Interview mit dem Guardian am 19. April davor, dass Großbritannien „die Rollläden herunterlassen“ solle. In einer Rede im Mansion House in der Londoner City sechs Tage später beharrte Außenminister Cleverly darauf, dass kein bedeutendes globales Problem ohne Peking gelöst werden könne, und argumentierte, dass „ein stabiles, wohlhabendes und friedliches China gut für Großbritannien und gut für die Welt ist“.
Im Gegensatz dazu schweigen die deutschen Regierungsvertreter weitgehend, was kaum verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass sich die Nation „immer noch in einer Neokolonie befindet, Punkt“, so Escobar.

„Und das wurde durch den ganzen Nord-Stream-Vorfall bewiesen“, sagte der erfahrene Journalist. „Aber deutsche Geschäftsleute sprechen bereits darüber. Und es gibt eine Unterströmung von sehr, ich würde sagen, ausgesprochen geheim, denn es gibt gelegentlich ein Leck. Deutsche Geschäftsleute und Teile der alten deutschen Aristokratie diskutieren im Grunde untereinander und sagen: ‚Wir müssen diese Ampelregierung loswerden, die mit diesen Grünen völlig verrückt ist. Und wir sollten wieder eine Art Bismarck-Pakt mit Russland schließen, dann können wir unsere Bestimmung als Handelsmacht Nummer eins in Europa und eine der besten in der Welt erfüllen“. Handel, vorwiegend mit Russland, China und dem Rest Asiens. Und wir werden die amerikanische Dominanz weitgehend loswerden. Aber das ist im Moment noch eine Unterströmung, die sehr geheim gehalten wird. Aber man hört dies immer wieder von hervorragend vernetzten deutschen Geschäftsleuten. Frankreich und Deutschland machen sich also auf hoher Ebene bereits Gedanken über das Umfeld nach der EU/NATO.“

Verrät die deutsche Regierung nationale Interessen?

Deutschland scheint der größte Verlierer des von den USA angeführten Anti-Russland- und Anti-China-Kurses zu sein, da es sowohl des EU-Flaggschiffs als auch des Status eines europäischen Kraftwerks beraubt worden ist. Nach dem Beginn der russischen Militäroperation (SMO) zwang Washington Berlin, sich dem weitreichenden Energieembargo des Westens gegen Russland anzuschließen.
Deutschland hatte sich seit den 1970er-Jahren auf Moskaus Gaspipelines verlassen. Der deutsche Chemiegigant BASF bezeichnete russisches Gas einmal als „die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie“. Nach der Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines – die laut dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Journalisten Seymour Hersh von US-amerikanischen und norwegischen Agenten durchgeführt wurde – sind deutsche Mittelständler und Industriegiganten gezwungen, ihren Standort zu verlagern, da die Energiepreise ins Bodenlose fallen.

„Das Problem ist: Was wollen die deutschen Unternehmen? Sie möchten genau das Gleiche wie die Chinesen. Sie wollen in der ganzen Welt Geschäfte machen“, sagte Escobar. „Sie waren bereits vor der BBS, vor den Sanktionen und vor der Bombardierung der Nord Stream eine erstklassige Handelsmacht auf dem Weg zu einer Supermacht. Und jetzt gehen sie zurück in die Zeit vor 100 Jahren, um es in Xi Jinpings Sprache zu sagen. Und die Einzigen, die das wirklich sehen, sind deutsche Geschäftsleute, offensichtlich nicht die Politiker.“

„Alle politischen Parteien in Deutschland haben es einfach nicht verstanden. Sie sind alle ideologisch und folgen den Empfehlungen aus der DC. Als [Bundeskanzler Olaf] Scholz nach Peking reiste, hatte er eine große deutsche Wirtschaftsdelegation dabei. Sie diktierten faktisch die Tagesordnung. Schauen Sie, Sie können sagen, was Sie wollen, aber wir sind hierhergekommen, um mit den Chinesen Geschäfte zu machen. Das ist es, was wir benötigen.‘ Wissen Sie, das Problem ist, dass sie bei der Bombardierung von Nord Stream kein Mitspracherecht hatten, weil sie vor vollendete Tatsachen gestellt wurden und sagten: „Wow, wir haben gerade unsere billige Energiequelle verloren, was haben wir als Ersatz? Nichts. Können Sie sich also vorstellen, dass Sie ein deutscher Geschäftsmann wären, der seine Regierung ansieht und sagt: ‚Meine Regierung hat mich verraten, hat mein Land verraten?‘ Das ist Verrat. Das ist eine sehr ernste Angelegenheit“, so der erfahrene Journalist weiter.

Unterdessen demonstriert Berlin einen stillen Dissens: Scholz hat ein chinesisches Investitionsabkommen für den Hamburger Tollerort-Hafen durchgesetzt, trotz des lautstarken Unmuts Washingtons und der Einwände der deutschen Grünen und der FDP. Berichten zufolge will der Bundeskanzler das Geschäft noch vor dem geplanten deutsch-chinesischen Gipfel am 20. Juni in Berlin abschließen. In der westlichen Presse wird sein Bemühen als Versuch gewertet, deutsche Wirtschaftsinteressen zu schützen.

Souveränität ist der Schlüssel zum internationalen Dialog

„Wir leben immer noch in den Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs“, so Escobar. „Dazu gehört alles, der Defätismus der Franzosen, die Tatsache, dass sie im Zweiten Weltkrieg zerschlagen wurden. Auf deutscher Seite gibt es psychologische Narben, die auch nach Jahrzehnten nur schwierig zu heilen sind, ein Schuldkomplex, ein gigantischer Schuldkomplex. Und die Tatsache, dass sie intellektuell wissen, sie können verstehen, dass sie eine Kolonie sind, aber sie finden keinen Weg, sich zu befreien.

Dennoch ist niemand daran interessiert, mit „Vasallen“ Geschäfte zu machen, so der erfahrene Journalist.

„Es war sehr, sehr interessant zu sehen, als Macron zu Xi Jinping ging, um mit ihm zu sprechen“, sagte Escobar. „Im Grunde sagte Xi Jinping zu Macron: Ich respektiere dich, wenn du dich wie ein Souverän verhältst, dann können wir eine gleichberechtigte Partnerschaft eingehen und du wirst wahrscheinlich mein Lieblingspartner in Europa sein. Wenn du dich wie eine Kolonie verhältst, habe ich keine Verwendung für dich.“

In einer Rede vor dem Valdai Discussion Club am 27. Oktober 2022 beklagte der russische Präsident Wladimir Putin ausdrücklich die Abhängigkeit Europas vom „Washingtoner Obkom“.
„Nun, wie soll man mit diesem oder jenem Partner reden, wenn dieser keine Entscheidungen trifft und jedes Mal das Obkom in Washington anrufen und fragen muss, was getan werden kann und was nicht?“ fragte Putin rhetorisch.
„Obkom“ ist ein sowjetischer Begriff für ein Regionalkomitee der Kommunistischen Partei, und Putins Verwendung dieses Begriffs ist keineswegs zufällig: Der russische Präsident hat Europas „Vasallentum“ und fehlende strategische Souveränität de facto festgenagelt.

„Deshalb respektiert der globale Süden Russland, weil Russland seine Souveränität bekräftigt“, betonte der geopolitische Analyst. „Warum respektieren sie China? Das ist das Gleiche. Warum respektieren sie den Iran? Weil der Iran vier Jahrzehnte lang Widerstand geleistet hat und nicht zusammengebrochen ist, wie alle im Beltway dachten. Denken Sie daran, dass echte Männer nach Teheran gingen, als Rumsfeld und Cheney sagten, es wäre zu einfach. Okay, wir zerschlagen den Irak, und das nächste Ziel ist der Iran. So ist es aber nicht. Wenn man es mit einem echten Souverän zu tun hat, wie es der Iran ist, dann ist die Tatsache, dass er einer Supermacht vier Jahrzehnte lang widerstehen konnte, ungeachtet unserer Meinung oder unserer Analyse seines politischen Systems, immens.

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Covidpandemie und die erneute Unterstützung des Aufstiegs des Nationalsozialismus
‼ Ja wie gehabt...die Deutschen sind wieder schuld... warum sagt keiner woher das damals kam und heute wieder? Na? WO werden die Zionjuden genannt? NICHT die Deutschen , die haben die Juden noch versteckt...UNSERE mussten sterben für die Ideologien der Zionisten...diesen die heute Blinken und Nuland heißen‼
Viele Menschen regen sich darüber auf, dass ihr Verhalten während der Covidpandemie, mit dem der Deutschen verglichen wird, die den Aufstieg des Nationalsozialismus unterstützen.

Lassen Sie uns rekapitulieren.

Ein Fünftel der Bevölkerung wurde gesetzlich als unrein eingestuft. Sie hatten keinen Zutritt zu den meisten öffentlichen Einrichtungen wie Theatern, Restaurants, Kinos, Kneipen, Clubs, Schwimmbädern, Sportveranstaltungen, Konzerten, Versammlungen usw.

Um Zugang zu öffentlichen Einrichtungen zu erhalten, mussten die Menschen eine digitale Kennzeichnung mit sich führen, damit die Behörden bestätigen konnten, dass sie nicht unrein waren.

Unreine wurden entlassen und von den meisten Arbeitsplätzen ausgeschlossen: im Bildungswesen, im Gesundheitswesen, in der Justiz, im gesamten öffentlichen Sektor, bei den meisten großen Gewerkschaften und bei vielen großen privaten Arbeitgebern. Wenn sie entlassen wurden, wurde den Unreinen die Arbeitsversicherung verweigert, mit der Begründung, sie seien aus gutem Grund entlassen worden, weil sie unrein waren.

Die Unreinen durften nicht mit Zügen, Flugzeugen und gecharterten Booten reisen. Sie hatten keine legale Möglichkeit, das Land zu verlassen. Auch wenn sie es wollten, konnten sie dem Land, das sie offensichtlich so sehr hasste, nicht entkommen.

Es wurde verboten, sich mit Unreinen zu treffen. Sie durften nicht an Hochzeiten oder Beerdigungen teilnehmen oder kranke Verwandte oder Freunde im Krankenhaus besuchen.

Für die Unreinen wurden besondere Gesetze erlassen, die ihnen Hausarrest auferlegten, wenn sie sich in der Nähe einer Person aufhielten, bei der kürzlich ein positiver PCR-Test durchgeführt worden war. Die Unreinen mussten ihr Gesicht in der Öffentlichkeit weiterhin bedecken, als die allgemeine Vermummung abgeschafft wurde.

Es wurde gesellschaftsfähig, den Unreinen in den sozialen Medien und in großen Nachrichtenorganisationen den Tod zu wünschen. Gesundheitspolitiker und andere Politiker gaben Pressekonferenzen, um die Unreinen zu beschämen und zu beleidigen. Die Öffentlichkeit entwickelte gemeinsame abwertende Namen für sie und fand Gefallen daran, die Unreinen zu beschimpfen.

In den Medien wurden regelmäßig Umfragen durchgeführt, ob die Unreinen verhaftet oder mit einer Geldstrafe belegt werden sollten. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sprachen offen und stolz darüber, den Unreinen medizinisch notwendige Behandlungen vorzuenthalten – sie sterben zu lassen. Die Unreinen wurden von den Listen für Organtransplantationen gestrichen und zum fast sicheren Tod verurteilt.

Es wurde nie ein Enddatum für diese Maßnahmen vorgeschlagen, kein Zeitplan genannt. Im Gegenteil, man nannte dies die „neue Normalität“.

Wer eine dieser Entwicklungen kritisierte, wurde zum gesellschaftlichen Außenseiter und verlor wahrscheinlich die meisten seiner Freundschaften und Familienbeziehungen, wenn nicht sogar seinen Arbeitsplatz.

Die Lektion des Holocaust – und des Covid – ist nicht, dass die Deutschen oder die Bürger von Alberta oder die Menschen des 21. Jahrhunderts besonders leichtgläubig oder böse sind. Es geht darum, dass „Moral“ für die meisten Menschen keine Frage des Prinzips ist, sondern eher eine Frage der Übernahme dessen, was sie als die vorherrschende Gruppenideologie wahrnehmen – selbst wenn diese Ideologie durch mutwillige Irrationalität oder brutale Unmenschlichkeit gekennzeichnet ist.

Wie bei bestimmten Sekten oder Banden führt die Brutalität oder Irrationalität der Handlungen oder Überzeugungen, die erforderlich sind, um die Zugehörigkeit zur Gruppe zu signalisieren, dazu, dass sich die Menschen in der Ideologie verankern, anstatt sie abzustoßen; eine Art perverser Irrtum über versunkene Kosten im großen Stil.

Also ja, wenn Sie ein typischer Mensch sind – Albertaner, Kanadier oder sonst wie – dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie ein Nazi gewesen wären, wenn Sie in Nazideutschland geboren worden wären. Wenn Sie Lockdowns und Mandate bejubelt haben, nähert sich diese Wahrscheinlichkeit der Gewissheit.

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